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Der erste Satz...

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sasa

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Neue Studienarbeit, neues Thema. Gliederung steht.

Aber was fehlt, ist der erste Satz. Der aller erste. Wenn der geschrieben ist, läuft es einfach, dann verfalle ich in einen regelrechten Schreibrausch, dann höre ich erst wieder auf, wenn ich wirklich fertig bin. Dabei ist er nicht zwangsläufig der erste Satz der Einleitung, die ergibt sich meist eh erst später...

Aber dieser eine ist immer der schwerste.

Er wird hier sehnlichst erwartet! Seine Freundin Motivation ist schon da! :)


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Um welches Thema geht es denn?

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Action Learning, also persönliche Weiterentwicklung während einer Projektarbeit.

Im Endeffekt banal, nicht wirklich wissenschaftlich aufgezogen, da eigene Erfahrungen reflektiert werden müssen. Aber nach 9 wissenschaftlichen Arbeiten fällt es mir schwer, "unwissenschaftlich" zu schreiben... ;)

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Mein Tipp: Schreibe einfach den ersten Satz. Hört sich banal an, ist es aber nicht. Sag dir, dass es egal ist, wie er lautet, er kann ja später noch umformuliert oder gestrichen werden. Aber schreibe ihn einfach. Wie er dir in den Kopf fällt, einfach drauf los.

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Danke, Zitrone, das war der Schlüssel zum Erfolg, auch wenn es mir anfangs sehr schwer gefallen ist, einen scheinbar sinnlosen, dämlich klingenden Satz einfach stehen zu lassen.

Du hast völlig recht, wenn man einmal paar Wörter geschrieben hat, sortieren sich die Gedanken ganz wie von selbst. :)

Möglicherweise hat aber auch der einstündige Spaziergang in der Sonne einen Teil dazu beigetragen. Dafür muss ich dann aber wohl meinem Freund danken :)

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Das Problem kenne ich. Ich habe es bei mir jetzt einfach mal mit einer kompletten mehr oder weniger sinnlosen Seite versucht. Wenn da schon 2-3 Seiten stehen, fällt es mir viel leichter weiter zu machen, weil ein leeres Blatt wirklich entmutigend sein kann.

Aus dem Psychologie-Fernstudium weiß ich jetzt auch, dass man täglich etwas schreiben sollte, auch wenn es wenig ist, möglichst auch schon während der Recherchephase, weil sich der Kopf sonst einprägt, dass es keine Konsequenzen hat, wenn man nichts schreibt und es umso schwerer wird, (wieder) anzufangen. Das versuche ich mal zu beachten. Ich muss sagen, die Tipps, mit Schreibproblemen umzugehen, im Skript zum Wissenschaftlichen Arbeiten sind sehr hilfreich.

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Das klingt einleuchtend. Genau da liegt mein Problem. Bisher waren eher wenige, aber umfangreiche Arbeiten gefragt, da konnte man dazwischen auch mal 2-3 Tage abschalten. Aber mit den 13 Arbeiten, die ich jetzt im März/ April schreiben muss, ist das natürlich nicht machbar. Allerdings werde ich mal versuchen, mich ans tägliche Schreiben zu gewöhnen, auch wenn es mir unheimlich schwer fällt, mich von heute auf morgen in ein ganz anderes Thema rein zu denken. Aber sonst wirds zeitlich langsam wirklich eng... :blushing::ohmy:

Anfangs habe ich mich noch gefreut, da mir Studienarbeiten mehr liegen als Klausuren - aber da war auch noch nicht klar, dass wir die Themen alle erst Ende Februar bekommen! Wie gern würde ich jetzt die eine oder andere Arbeit gegen eine Klausur tauschen! ;)

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