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Vergleich des Studienmaterials und FOTOOOOO :-)

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Marie Berlin

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So, hier nun das erwünschte Foto. Rechts sind die Psychologiehefte und links die von WiWi:

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Auf dem Foto kann man recht gut sehen, dass ich für WiWi viel mehr Hefte habe als für Psychologie. Dafür sind die Psychologiehefte teilweise extrem dick. ich persönlich finde die dünnen Hefte und dann eben mehrere pro Kurs viel viel besser. Sie sind ersten handlicher zum mitnehmen und zweitens gehe ich lieber ein dünneres Heft an welches ich dann auch schneller durcharbeiten und zur Seite legen kann als ein dickes Heft. Bin sogar am überlegen, ob ich die Psychologiehefte die besonders dich sind aufteile und neu hefte. Wird meiner Motivation glaub ich sehr gut tun.

Dann unterscheiden die Hefte sich auch vom Inhalt/den Texten/ dem Anspruch um einiges (soweit ich das bisher sehen kann). WiWi hat sehr kompaktes Wissen mit vielen Fakten, Formeln etc und ist dadurch teilweise schwierig zu lesen/verstehen. Psychologie kann man scheinbar deutlich einfach lesen und verstehen, dafür sind dann weniger Fakten drin, bzw. sind sie deutlich schwammiger. Ich denke dieser Unterschied wird sich bei der Art der Bearbeitung deutlich bemerkbar machen.

Ich habe mit dem Psychologieheft "EInführung in das wissenschaftliche Arbeiten" begonnen und muss ehrlich sagen, ich bin ein wenig enttäuscht. Ich kenne mich zwar auch mit Themen wie Zeitmanagement, Ziele etc. schon recht gut aus, aber ich finde auch, dass das Niveau recht niedrig ist. Finde das schade. Ich finde es ja an sich gut, dass den Studenten bei diesen Themen eine Hilfe gegeben wird, aber für einen Kurs mit Prüfung geht es mir persönlich zu wenig in die Tiefe. Aber vielleicht ändert sich dieser Eindruck ja auch noch.

Ich habe heute in einem Laden alle dicken Ordner mitgenommen die es dort gab (6 Stück) und nun fast alle Kurse in Ordner einsortieren können.

Seit dem Wochenende bin ich erkältet und somit liegt meine Priorität momentan auf meiner Gesundheit, wodurch ich nicht so viel fürs Studium schaffe. Aber ich will auch für meine erste Präsenz am Wochenende fit sein. Von daher ist das schon okay.

Was den Umfang betrifft: obwohl für WiWi noch einige Hefte ankommen werden denke ich, dass ich das alles gut schaffen werde. Ich freu mich auf den ganzen neuen Stoff und momentan auch noch auf die Klausuren. Sind ja noch weit weg :lol:

Liebe Grüße

Marie


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10 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Ich finde schon, dass das ganz schön brutal aussieht.

Und was das Niveau angeht denke ich, dass Du schon noch auf Deine Kosten kommen wirst :-)

Das Heft "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" ist da wirklich eines der ganz wenigen, die ich auch als recht locker geschrieben empfunden habe.

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Wow, das ist echt ne Menge Material. Fand meins schon viel von den zwei belegten BiWi Modulen. Arbeitest Du auch noch?

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Ich weiß zwar immer noch nicht, warum du dir das antust (und wenn ich das Foto sehe werde ich das nie verstehen ;) ) ... aber ich wünsche Dir viel Erfolg.

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Puh das ist echt eine Menge Holz :) Viell Spass!

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Marie Berlin

Geschrieben

Ich weiß zwar immer noch nicht, warum du dir das antust (und wenn ich das Foto sehe werde ich das nie verstehen )

Ich denke der entscheidende Punkt ist, dass es mir sehr viel Spaß macht zu lernen. Ich habe auch in den letzten Jahren immer sehr viel gelesen und im Freundeskreis Vorträge gehalten etc. Auch wenn das STudium jetzt natürlich nochmal was anderes ist. Wenn ich die STudienhefte sehe, denke ich nicht "Das muss ich alles lernen" sondern "Das darf ich alles lernen". Mir kribbelt es regelrecht in den Fingern bei dem Anblick :) Mein Freund sagt dazu: solange du glücklich bist und mich und deine Freunde nicht vergisst, ist alles gut. Und diese Einstellung habe ich auch.

@ Dani, ja ich arbeite auch. Wobei ich da auch viel nebenher lesen/wiederholen kann.

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Wow, das ist viel. Allerdings, nachdem ich den Artikel von den drei Jungs und der FOM (Bachelor und Master in insg. 4 Semester) gelesen habe, glaube ich auch, dass dein Ziel zu erreichen ist.

Ich finde das toll, und ich glaube, hätte ich etwas mehr Zeit oder zumindest kein Baby, so dass ich besser planen könnte, würde ich es auch versuchen. Warum auch nicht?

Wo liegen eigentlich deine Interessen? Mehr Psycho oder mehr Wiwi? Fällt es dir auch leicht, das zu lernen, was du vom Thema her nicht so magst?

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Ich lern auch echt gerne, aber ich glaube, zwei Studiengänge parallel zur Arbeit wäre dann doch zu viel des guten. Ich fühle mich mit dem einen Fernstudium momentan schon ganz gut ausgelastet.

Aber ich denke, du wirst das alles gut schaffen. Du sprühst geradezu vor Motivation und Lernwillen und ich hoffe für dich, dass dieser Elan anhält! Gäbe es denn im Fall des Falles die Möglichkeit, einen der Studiengänge ruhen zu lassen, wenn es doch zu viel wird? Spätestens beim Schreiben von zwei Bachelorarbeiten kann ich mir vorstellen, dass es sehr eng wird.

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Ich denke, es gibt durchaus die Möglichkeit, das zu schaffen. Ich mache ja auch noch andere Sachen neben Präsenz- und Fernstudium und habe eigentlich noch recht viel Freizeit.

Ich habe mit dem Psychologieheft "EInführung in das wissenschaftliche Arbeiten" begonnen und muss ehrlich sagen, ich bin ein wenig enttäuscht. Ich kenne mich zwar auch mit Themen wie Zeitmanagement, Ziele etc. schon recht gut aus, aber ich finde auch, dass das Niveau recht niedrig ist.

Dann würde ich an deiner Stelle nicht viel Zeit mit dem Kurs verschwenden. Die anderen sind zwar in den ersten Seiten auch recht locker (einführendes Blabla nenne ich das ;) ), werden dann aber bald anstrengender und zeitaufwändiger. Ich persönlich fand vor allem die Forschungsmethoden anstrengend, weil ich da langsamer gelesen habe.

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Na hoffentlich bleibt dir deine Motivation erhalten ;) Viel Spaß! :)

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Ja meinen vollen Respekt haste!!

Ich denke je nach Beruf den man hat ist es machbar.

Ich hätte auch Interesse an noch einem weiteren Studiengang, aber neben einem 50-60 Std./Woche Job, Kind alleine erziehen und einem Master Fernstudium ächze ich schon am Limit!!

Aber wer weiß, noch bin ich jung, bis das Gehirn nicht mehr mit macht ist noch Zeit und ich kann noch so einiges lernen.

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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)