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Vergleich des Studienmaterials und FOTOOOOO :-)

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Marie Berlin

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So, hier nun das erwünschte Foto. Rechts sind die Psychologiehefte und links die von WiWi:

blogentry-20326-144309784546_thumb.jpg

Auf dem Foto kann man recht gut sehen, dass ich für WiWi viel mehr Hefte habe als für Psychologie. Dafür sind die Psychologiehefte teilweise extrem dick. ich persönlich finde die dünnen Hefte und dann eben mehrere pro Kurs viel viel besser. Sie sind ersten handlicher zum mitnehmen und zweitens gehe ich lieber ein dünneres Heft an welches ich dann auch schneller durcharbeiten und zur Seite legen kann als ein dickes Heft. Bin sogar am überlegen, ob ich die Psychologiehefte die besonders dich sind aufteile und neu hefte. Wird meiner Motivation glaub ich sehr gut tun.

Dann unterscheiden die Hefte sich auch vom Inhalt/den Texten/ dem Anspruch um einiges (soweit ich das bisher sehen kann). WiWi hat sehr kompaktes Wissen mit vielen Fakten, Formeln etc und ist dadurch teilweise schwierig zu lesen/verstehen. Psychologie kann man scheinbar deutlich einfach lesen und verstehen, dafür sind dann weniger Fakten drin, bzw. sind sie deutlich schwammiger. Ich denke dieser Unterschied wird sich bei der Art der Bearbeitung deutlich bemerkbar machen.

Ich habe mit dem Psychologieheft "EInführung in das wissenschaftliche Arbeiten" begonnen und muss ehrlich sagen, ich bin ein wenig enttäuscht. Ich kenne mich zwar auch mit Themen wie Zeitmanagement, Ziele etc. schon recht gut aus, aber ich finde auch, dass das Niveau recht niedrig ist. Finde das schade. Ich finde es ja an sich gut, dass den Studenten bei diesen Themen eine Hilfe gegeben wird, aber für einen Kurs mit Prüfung geht es mir persönlich zu wenig in die Tiefe. Aber vielleicht ändert sich dieser Eindruck ja auch noch.

Ich habe heute in einem Laden alle dicken Ordner mitgenommen die es dort gab (6 Stück) und nun fast alle Kurse in Ordner einsortieren können.

Seit dem Wochenende bin ich erkältet und somit liegt meine Priorität momentan auf meiner Gesundheit, wodurch ich nicht so viel fürs Studium schaffe. Aber ich will auch für meine erste Präsenz am Wochenende fit sein. Von daher ist das schon okay.

Was den Umfang betrifft: obwohl für WiWi noch einige Hefte ankommen werden denke ich, dass ich das alles gut schaffen werde. Ich freu mich auf den ganzen neuen Stoff und momentan auch noch auf die Klausuren. Sind ja noch weit weg :lol:

Liebe Grüße

Marie

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10 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich finde schon, dass das ganz schön brutal aussieht.

Und was das Niveau angeht denke ich, dass Du schon noch auf Deine Kosten kommen wirst :-)

Das Heft "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" ist da wirklich eines der ganz wenigen, die ich auch als recht locker geschrieben empfunden habe.

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Wow, das ist echt ne Menge Material. Fand meins schon viel von den zwei belegten BiWi Modulen. Arbeitest Du auch noch?

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Ich weiß zwar immer noch nicht, warum du dir das antust (und wenn ich das Foto sehe werde ich das nie verstehen ;) ) ... aber ich wünsche Dir viel Erfolg.

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Ich weiß zwar immer noch nicht, warum du dir das antust (und wenn ich das Foto sehe werde ich das nie verstehen )

Ich denke der entscheidende Punkt ist, dass es mir sehr viel Spaß macht zu lernen. Ich habe auch in den letzten Jahren immer sehr viel gelesen und im Freundeskreis Vorträge gehalten etc. Auch wenn das STudium jetzt natürlich nochmal was anderes ist. Wenn ich die STudienhefte sehe, denke ich nicht "Das muss ich alles lernen" sondern "Das darf ich alles lernen". Mir kribbelt es regelrecht in den Fingern bei dem Anblick :) Mein Freund sagt dazu: solange du glücklich bist und mich und deine Freunde nicht vergisst, ist alles gut. Und diese Einstellung habe ich auch.

@ Dani, ja ich arbeite auch. Wobei ich da auch viel nebenher lesen/wiederholen kann.

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Wow, das ist viel. Allerdings, nachdem ich den Artikel von den drei Jungs und der FOM (Bachelor und Master in insg. 4 Semester) gelesen habe, glaube ich auch, dass dein Ziel zu erreichen ist.

Ich finde das toll, und ich glaube, hätte ich etwas mehr Zeit oder zumindest kein Baby, so dass ich besser planen könnte, würde ich es auch versuchen. Warum auch nicht?

Wo liegen eigentlich deine Interessen? Mehr Psycho oder mehr Wiwi? Fällt es dir auch leicht, das zu lernen, was du vom Thema her nicht so magst?

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Ich lern auch echt gerne, aber ich glaube, zwei Studiengänge parallel zur Arbeit wäre dann doch zu viel des guten. Ich fühle mich mit dem einen Fernstudium momentan schon ganz gut ausgelastet.

Aber ich denke, du wirst das alles gut schaffen. Du sprühst geradezu vor Motivation und Lernwillen und ich hoffe für dich, dass dieser Elan anhält! Gäbe es denn im Fall des Falles die Möglichkeit, einen der Studiengänge ruhen zu lassen, wenn es doch zu viel wird? Spätestens beim Schreiben von zwei Bachelorarbeiten kann ich mir vorstellen, dass es sehr eng wird.

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Ich denke, es gibt durchaus die Möglichkeit, das zu schaffen. Ich mache ja auch noch andere Sachen neben Präsenz- und Fernstudium und habe eigentlich noch recht viel Freizeit.

Ich habe mit dem Psychologieheft "EInführung in das wissenschaftliche Arbeiten" begonnen und muss ehrlich sagen, ich bin ein wenig enttäuscht. Ich kenne mich zwar auch mit Themen wie Zeitmanagement, Ziele etc. schon recht gut aus, aber ich finde auch, dass das Niveau recht niedrig ist.

Dann würde ich an deiner Stelle nicht viel Zeit mit dem Kurs verschwenden. Die anderen sind zwar in den ersten Seiten auch recht locker (einführendes Blabla nenne ich das ;) ), werden dann aber bald anstrengender und zeitaufwändiger. Ich persönlich fand vor allem die Forschungsmethoden anstrengend, weil ich da langsamer gelesen habe.

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Ja meinen vollen Respekt haste!!

Ich denke je nach Beruf den man hat ist es machbar.

Ich hätte auch Interesse an noch einem weiteren Studiengang, aber neben einem 50-60 Std./Woche Job, Kind alleine erziehen und einem Master Fernstudium ächze ich schon am Limit!!

Aber wer weiß, noch bin ich jung, bis das Gehirn nicht mehr mit macht ist noch Zeit und ich kann noch so einiges lernen.

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