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Auf die Plätze, fertig.... ICH FREUE MICH!!

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Esther03

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Der Vertrag ist unterschrieben, alle nötigen Unterlagen beigefügt, bzw. bereits online hochgeladen. Ich kann es kaum fassen, ab dem 1.6. werde ich tatsächlich meinen Master General Management im Fernstudium an der IUBH machen.

Ihr wundert euch, warum ich das so unglaublich finde? Naja, da gibt es zwei Gründe:

Wenn mir nach meinem dualen BWL-Bachelor jemand gesagt hätte, dass ich mich tatsächlich mal darüber freuen würde wieder zu lernen, hätte ich denjenigen für verrückt erklärt. Ich war zu diesem Zeitpunkt einfach nur froh die Lernerei geschafft zu haben und wollte davon nichts mehr hören. Auch in meinem Job hatte ich nie das Gefühl, dass mir der Master fehlt. Doch in den letzten Wochen und Monaten habe ich gemerkt, wie mehr und mehr der Wunsch in mir wuchs wieder zu lernen. Ja, verrückt oder???? Das verrückteste ist, das ich mich auf so irrsinnige Kleinigkeiten wie das Markieren von Texten mit bunten Textmarkern freue oder auch auf das Zusammenfassen von Skripten. :blink: Ja, so können sich die Zeiten ändern. Seit längerem ist mir klar, dass ich gern im Bereich E-Commerce meine Kenntnisse ausweiten möchte und in dem Bereich meine Zukunft sehe. Ich habe immer wieder nach einem berufsbegleitenden Master in diesem Bereich gesucht, konnte aber einfach nichts passendes finden. Bis ich dann zufällig auf die IUBH aufmerksam wurde.

Und damit kommen wir auch schon zum zweiten Punkt: NIEMALS ein Fernstudium... Ähm ja... wie war das noch: "Sag niemals nie". So ist es scheinbar wirklich. Ich muss sagen, die IUBH hat mich echt von Beginn an überzeugt. Das lag nicht nur daran, dass ich dort als Schwerpunkt E-Commerce wählen kann. Besonders toll, finde ich die fortschrittlichen Lernmethoden: Es gibt nicht nur "langweilige" Lernbriefe sondern auch Podcastst, Vodcasts, Online Tutorien und so weiter und so fort. Wie gesagt, ich bin sehr internetaffin und deshalb haben mich all diese Dinge einfach nur überzeugt. Denn ich wusste nicht, dass sich das Fernstudium so sehr verändert hat.

Ich hoffe meine Begeisterung wird sich auch während des Studiums fortsetzen. :)

Nun ist es also so weit... ich habe mich entschieden und bald wird es auch schon losgehen. Da stehen noch ein paar organisatorische Dinge an. Als erstes werde ich meinen Schreibtisch wieder aufbauen (den hatte ich nach dem Bachelor auf den Dachboden verbannt:lol:). Sobald ich den Online-Zugang habe, werde ich mich an die Planung der ersten Klausuren machen.... Vielleicht gehe ich das Ganze auch zu naiv an, aber im Moment freue ich mich einfach nur. Das Lernen (auch wenn es nicht meine Lieblingsbeschäftigung war) ist mir eigentlich nie besonders schwer gefallen. Ich hoffe das wird auch im Master so sein. Drück mir die Daumen! :)

So weit erst mal von mir... Wenn ihr Fragen habt: Immer raus damit!

Und damit ihr auch wisst mit wem ihr es hier eigentlich zu tun habt: Ich heiße Esther, bin 25 und habe 2010 meinen Bachelor gemacht. Seit dem arbeite ich im Internationalen Marketing.


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6 Kommentare


Hallo Esther,

das klingt ja super :)

Deine Begeisterung ist sicher der beste Motor um den Master zu packen, viel Erfolg dabei.

Tanja

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Hallo, Esther!

Ich kann deine Freude absolut nachvollziehen!! Ich habe auch gerade alle Dokumente zur Anmeldung für meinen Master Wirtschaftspsychologie zusammengesammelt und werde den Umschlag dann gleich im Briefkasten versenken :-)))

In allem, was du zu deiner persönlichen Situation geschrieben hast, konnte ich mich selbst wiederfinden, absolut verrückt! Ich habe auch einen dualen BWL-Bachelor gemacht, 2010 beendet, und wollte danach erst mal von Studium so gaaaaaar nichts mehr wissen! Das duale System, wenn auch erfolgrecih beendet und jobmäßig sehr vorteilhaft, hat mir ansonsten gar nicht gepasst...

Aber auch bei mir hat vor einigen Monaten der Wunsch, nochmal zu lernen überhand genommen- und vor allem etwas zu lernen, das ich wirklich interessant finde und in meinem Stil bearbeiten kann. Nicht nur Typ bulimisches Lernen, wie es an der Dualen Hochschule war.

Nun denn, ich wünsche dir für deinen Master gaaaanz viel Motivation und weiterhin große Freude! Halte uns auf dem Laufende, wie es läuft! :-)

Alles Liebe,

Franzi

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In allem, was du zu deiner persönlichen Situation geschrieben hast, konnte ich mich selbst wiederfinden, absolut verrückt!

Hehe, Franzi, das ist ja echt witzig :) Hab auch grad deinen Blog gelesen... da scheinen wir ja wirklich so einiges gemeinsam zu haben! Eine Freundin von mir, mit der ich mich zusammen fürs Masterstudium entschieden hab, macht auch den Wipsy Master an der Euro FH ;) Vielleicht bekomm ich sie auch noch dazu hier zu schreiben. Dann könntet ihr euch auch noch austauschen.

Nun denn, ich wünsche dir für deinen Master gaaaanz viel Motivation und weiterhin große Freude! Halte uns auf dem Laufende, wie es läuft! :-)

DAAAANKE!!! Dir auch!! Und wenn die Motivation mal fehlt, motivieren wir uns gegenseitig ;)

Auch an dich Tanja: Vielen lieben Dank!!!

Euch allen einen guten Start in die Woche!

LG Esther

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Hi Esther,

bin zwar noch ein klein wenig unschlüssig, aber falls ich letzte Unsicherheiten in mir klären kann, werde ich auch beginnen. Gedacht hatte ich auch an einen Start am 01.06. :)

Viele Grüße,

Thomas

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Hallo,

mich freut es, dass ich quasi nicht mehr der einzige Masterstudent an der IUBH bin, der hier (mehr oder weniger) regelmäßig postet.

Viele Grüße,

Wastl

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Und Thomas, schon entschieden? :)

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    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.