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die liebe Zeit...

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chillie

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Ach Du liebe Zeit ... wie die Zeit verrinnt.

3/4 der Bearbeitungszeit der Diplomarbeit ist schon vorüber ... mein Umzug ist schon fast ein halbes Jahr her ... und noch viele andere Dinge, an denen man die Zeit messen kann.

Nach 3/4 der Zeit habe ich also nur 50% der Arbeit fertig. Mein (dieses Jahr bisher wirklich ungünstig geplanter) Urlaub ist auch schon wieder vorüber, meine Geburtstagsgäste sind für heute auch verabschiedet und ich sitze mit einem Glas Rotwein auf der Couch und erlaube mir freie Zeit.

Die letzten Tage habe ich mir die eher rhetorische Frage gestellt, was ich eigentlich so vor dem Studium mit der vielen Zeit gemacht habe. So ganz ohne Studium, ohne Kind, ohne fordernden Job ... ich konnte die Frage nicht so recht beantworten. Immerhin sind 4,5 Jahre eine lange Zeit in der ich mich verändert habe. Selbst eine Recherche in meinen alten Fotos führte zu nichts... denn scheinbar habe ich die Zeit, die mir heute so wertvoll ist ..."verschwendet".

Aber andere Zeiten, andere Sitten.

Während ich während des Studiums erst nicht wusste, was ich mit dem Abschluss machen wollte ... weiß ich heute nicht nur darüber Bescheid, sondern auch was ich machen möchte, wenn ich meine Zeit neu ordnen kann.

Auch wenn ich es mir sicher lange lange Zeit nicht hätte vorstellen können ... heute ist DIESES Zeil um Welten attraktiver als der Abschluss (der ja schon so gut wie in der Tasche ist).

Aber von den eher philosphischen zu den handfesten Dingen.

Hier mein aktueller Stand:

Mein Plan ist:

  • den Theorieteil abzuschließen
  • Betreuer informieren
  • Einleitung und Gang der Untersuchung an meine Umstrukturierung anpassen
  • erste Korrekturen meiner Frau einarbeiten
  • selbst grob korrigieren und ersten Blabla rausnehmen
  • Teile der Arbeit an Korrektoren verteilen

Der Theorieteil ist geschrieben und Bedarf ab jetzt nur noch der Optimierung. Optimieren ist aber einfacher als schreiben, somit bin ich hier gut dabei.

Die neue Gliederung ging an beide Korrektoren, die mir heute schon Feedback gegeben haben. Neben einem Tipp für den Praxisteil gab es nichts auszusetzen ... somit ist der Punkt erledigt.

Mehr habe ich leider nicht geschafft. Der letzte Urlaub war eindeutig produktiver, dafür war der ... mehr Urlaub.

Somit stehen die restlichen obigen Punkte, plus Lektorensuche, plus Praxisteil, plus Binden und abesenden für die nächsten Wochen bevor.

Wochen ohne Urlaub, Wochen mit Geburtstagen, Wochen voller Termine und Autobahnkilometer, Wochen mit Schulungen und einem Projektstart

... also ... der ganz normale Wahnsinn ;)

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Fernstudienakademie

Geschrieben

Du sprichst von Korrektoren (Plural...???)

Das kann problematisch werden, wenn verschiedene Leute verschiedene Teile korrigieren (oder vielleicht sogar lektorieren...?). Da fallen Dopplungen, Logikfehler und sonstige eher "dicke Dinger" meist gar nicht auf.

Viel Erfolg - und Happy Birthday nachträglich!

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Erstmal: alles Gute zum Geburtstag - nachträglich!!!

Viel Erfolg und viel Glück für die nächsten Monate und ganz viel Gesundheit!

Du sprichst von Korrektoren (Plural...???)

Das kann problematisch werden, wenn verschiedene Leute verschiedene Teile korrigieren (oder vielleicht sogar lektorieren...?). Da fallen Dopplungen, Logikfehler und sonstige eher "dicke Dinger" meist gar nicht auf.

Wann spricht man denn von Korrigieren und wann von Lektorieren? Korrigiert der Lektor nicht auch? :blink:

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@HannoverKathrin

Witzig - an genau der Stelle bin ich gerade bei meinem Sachbuchautorenkurs... ;)

Also

Korrektorat:

Eher wenige Eingriffe in die Struktur des Textes, vornehmlich Korrektur von Rechtschreib-, Tipp- und Satzzeichenfehlern.

Lektorat:

Leistungen wie oben (im Normalfall beinhaltet also das Lektorat auch Korrektoratsleistungen - manchmal (!) überprüft aber auch noch zusätzlich ein Korrektor den Text, wenn der Lektor seine Arbeit getan hat...)

Daneben greift der Lektor u.U. auch in die Struktur des Textes (Gliederung) ein. Außerdem: Überprüfung von Doppelungen, Logikfehlern oder inhaltlichen Fehlern. Außerdem checkt ein (Verlags-) Lektor auch, ob ein Text zielgruppenadäquat ist und ob das spätere Buch den Vorgaben des Verlags entspricht - und somit markttauglich ist.

Solche Fragen rund um das Buchmarketing fallen natürlich beim Lektorat von Examensarbeiten weg. Dafür dürfte hier auch überprüft werden, ob der Text tatsächlich den wiss. Standards und dem aktuellen Wissensstand im jeweiligen Fachgebiet genügt. (Das wäre dann aber ein Fach-Lekorat.)

Zuuu viel darf/sollte aber ein Lektor bei einer Examensarbeit auch nicht mitwirken, weil ja dann nicht mehr klar ist, wer die Arbeit denn nun tatsächlich zu dem gemacht hat, was sie ist: Der Autor oder der Lektor? Ist manchmal ne kniffelige Frage... ;)

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Ich hatte bisher bei allen Arbeiten jemand, der mir neben 1-2 Korrektoren auch immer Lektoriert hat. Davon habe ich und der Text jeweils sehr profitiert.

Diesmal werde ich hier ja Geld hinlegen, da privat eine Menge Zeit gebunden wird und ich an einen Dienstleister einfach andere Anforderungen stellen kann. Professionelle Lektoren geben eine Spanne von 24-48h für eine normale Abschlussarbeit an. Das ist nicht was ich von einem privaten Lektor verlangen würde.

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