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Thema abgelehnt - Frust und Unverständnis!!

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sasa

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Nachdem ich vor einer Woche mein Thema für die Bachelor-Thesis ("Ursachen des Zuschauerschwunds in der 1. Volleyball Bundesliga der Herren (GER)") beim Prüfungsamt eingereicht hatte, kam heute eine Email, dass das Thema nicht genehmigt wurde.

Begründung: "Die Prüfungskommission hält dieses Thema hinsichtlich der möglichen Ursachen (wirtschaftliche, andere?) noch für konkretisierungsbedürftig.".

Tja... und nun? Ich habe mir zu dem Thema ja schon einige Gedanken gemacht und kenne dementsprechend auch einen Großteil der Ursachen. Diese wollte ich dann durch Interviews und Umfragen/ Statistiken belegen und die noch fehlenden (mir unbekannten bzw. nicht offensichtlichen) Ursachen erforschen. Tatsache ist auch, dass ich von einem betroffenen Verein bzw. dem Ligavorstand gebeten wurde, diese Untersuchung durchzuführen.

Mein Ziel war es, diese Ursachen herauszufinden und bei Bedarf zu erklären. Keinesfalls möchte ich Lösungsansätze entwickeln oder Vergleiche mit anderen Sportarten ziehen, das würde den Rahmen von 30 Seiten schlichtweg sprengen.

Aber warum eine Eingrenzung auf einen Bereich? Das ist schlichtweg nicht möglich, da jeder Verein mit eigenen Problemen (bzw. einem Hauptproblem, z.B. Standort, Konkurrenz, sportlicher Erfolg) zu kämpfen hat. Bei 12 Vereinen in der ersten Liga, von denen 3 einen Zuschauerzuwachs haben, macht das 9 (ausschlaggebende) Probleme. Jedes auf 2 Seiten ausgeführt macht 18-20 Seiten. Theorieteil, Einleitung und Schluss - Thesis gegessen!? Und selbst wenn sich die Ursachen überschneiden, wenn die Zahlen irgendwo konstant geblieben sind... alles bleibt im Rahmen dieser 30 Seiten...

Oder etwa nicht? Da ich einen großen persönlichen Bezug zum Thema habe, ist es ja gut möglich, dass mein Blick vernebelt ist und ich Dinge nicht wahrnehme, die andere sehen. Daher meine Frage an euch: Habe ich irgendwas übersehen?

Wäre die Formulierung "Zuschauerschwund in der 1. Volleyball Bundesliga der Herren (GER) - eine Ursachenforschung" vielleicht angebrachter?

Ich weiß, in dieser Situation wäre der erste Gang der zum Betreuer. Da dieser und ein Mitglied der Prüfungskommission (mit dem ich mich im Vorfeld über das Thema unterhalten habe) aber das Thema und die ursprüngliche Formulierung für geeignet und ausreichend eingegrenzt hielten, würde ich mich jetzt über eure unabhängige Meinung sehr freuen. Das soll nicht heißen, dass ich jetzt fertig formulierte Themen haben möchte, die mir die Arbeit ersparen ;) Aber vielleicht übersehe ich ja etwas? Vielleicht habt ihr Tipps, wie ich einer fach-/sportartfremden Prüfungskomission ein Thema nahe bringe, welches im Endeffekt wirklich eingegrenzt ist? (falls das der Fall ist...)

Ich lasse mir jetzt einen Tag Zeit, bis ich mich an den Betreuer wende, vielleicht kommt ja noch der eine oder andere Geistesblitz! :-D Aber momentan bin ich enttäuscht, frustriert... und sicherlich nicht in der Lage, mein Thema sachlich zu verteidigen und an den Mann zu bringen ;)


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8 Kommentare


Ich glaube, das Prüfungsamt verlangt die die Eingrenzung auf eine Ursache des Zuschauerschwunds, weil sie die Sorge haben, das könnte sonst ausufern. Ganz ehrlich, auch für mich als Laie hört sich das nach einem sehr umfangreichen Thema an - vielleicht verstehe ich aber auch zu wenig von der Thematik. Nichtsdestotrotz will man von dir vermutlich verlangen, dass du dich auf ein Unterthema beschränkst und das dafür sehr ausführlich bearbeitest. So wie du dir das vorgestellt hast (2 Seiten pro Problem = 18-20 Seiten), hört sich das für mich von außen doch eher oberflächlich an.

Ist natürlich nicht ganz das, was dir der Verein/Ligavorstand aufgegeben hat. Allerdings schließt das eine das andere ja nicht aus. Du kannst für den Verein/Liga ja eine umfangreichere Arbeit machen bzw. die Arbeit so machen, wie du dir das vorgestellt hast, und als Hausarbeit die Ausarbeitung zu einem der Unterprobleme.

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Rumpelstilz

Geschrieben

Es ist verständlich, dass du erst mal verärgert und frustriert bist. Trotzdem - "konkretisierungsbedürftig" heisst ja 'nur', dass sie das Thema für noch nicht konkret genug halten.

'Nicht konkret genug' kann allerdings auch wieder allerlei heissen. Möglicherweise hätten sie tatsächlich lieber 'eine Ursachenforschung', da dein Titel sehr danach klingt, dass du dir sicher bist, die Ursachen herausfinden zu können. Dies wäre für eine 30seitige Arbeit wohl ein zu hoher Anspruch, auch wenn du meinst, sie schon zu kennen. Das Belegen ist aufwendig, zeitlich und vom Schreibumfang her.

Vielleicht erwarten sie auch einfach eine Verkleinerung des Themas, so etwas wie 'mögliche Ursachen' oder 'einige Ursachen'. Dann könntest du in zwei bis drei Richtungen recherchieren (z.B. Standort, Konkurrenz, Erfolg).

Es kann aber auch sei, dass die Beschränkung auf Volleyball nicht gewünscht ist und z.B. ein Vergleich mit bestehenden Untersuchungen in andren Sportarten erwartet wird. Falls eine Literaturrecherche dazugehört, kann es sein, das darin so etwas erwartet wird, v.a. wenn es im Bereich Volleyball noch nichts gibt.

Ich weiss nicht genau, wie es bei euch ist, aber meines Wissens dient eine Bachelorthesis weniger dazu, tatsächlich Forschungsarbeit zu machen, sondern primär ist das Ziel, zu beweisen, dass man ordentlich wissenschaftlich arbeiten kann. Dazu gehört eben auch Literaturrecherche, Methodenrechtfertigung und -beschreibung, solide Datenauswertung. So wäre es kaum möglich, 18-20 Seiten den Problemen allein zu widmen. Zudem müsstest du dir bei so unterschiedlichen Problemen auch sehr unterschiedliche Forschungsmethoden ausdenken - das scheint mir von dem her, was ich weiss (und natürlich nicht genug ist, um tatsächlich zu urteilen) deutlich zu umfangreich zu sein.

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Markus Jung

Geschrieben

Wir können hier Vermutungen anstellen und das, was TomSon schreibt, klingt da für mich schon sehr plausibel.

Aber letzten Endes kommst Du nicht darum herum, nochmal mit Deinem Betreuer bzw. der Prüfungskommission zu sprechen um genau zu klären, was denn nun konkretisiert werden muss. Sonst fängst Du jetzt an, in eine bestimmte Richtung weiter zu arbeiten und letzten Endes passt es dann wohlmöglich doch wieder nicht.

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Weiterbildungswilliger

Geschrieben

Wie Markus schon richtig schrieb, wir können nur mutmaßen warum das Prüfungsamt die Problemstellung näher konkretisiert haben möchte. Aber auch ich finde TomSon's Vermutung plausibel.

Vielleicht hat das Prüfungsamt auch folgenden (falschen?) Gedankengang: 12 Volleyballvereine der 1. Herrenliga x 3 Ursachen (je Verein) x 2 Seiten und schwuppdiwupp bist Du bei 72 Seiten ohne Theorieteil, Einleitung und Schluss. Dann könnte es ja ausreichen wenn Du deine Untersuchung vllt. auf (d)einen Volleyballverein aus der ersten Liga beschränkst und nur den Titel ergänzt "Ursachen des Zuschauerschwunds in der 1. Volleyball Bundesliga der Herren (GER) am Beispiel vom Verein XY."

Nur so mal als Gedankenanregung.

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Das waren genau die Gedanken, die ich gebraucht habe. Vielen Dank an euch!

Wie ihr ja richtig sagt, soll ich nur zeigen, dass ich wissenschaftlich arbeiten kann. Wie wäre es also, das ganze umzuwälzen à la "Standortanalyse, Zuschauerbefragung und Interviews mit dem Management: Methoden zur Erforschung des Zuschauerschwundes in der 1. Volleyball Bundesliga der Herren"?

Was haltet ihr davon? Wenn ich quasi den Schwerpunkt auf die angewandten Methoden lege, nicht auf die Ergebnisse? In die Richtung zielen doch auch eure Kommentare, oder?

@ Markus: Natürlich muss ich das mit meinem Betreuer klären. Aber ich möchte mir im Vorfeld einfach Gedanken dazu machen, damit ich dann entweder alternative Vorschläge parat habe, oder aber um zu wissen, wo genau meine Schwerpunkte liegen sollen.

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Markus Jung

Geschrieben

"Standortanalyse, Zuschauerbefragung und Interviews mit dem Management: Methoden zur Erforschung des Zuschauerschwundes in der 1. Volleyball Bundesliga der Herren"

wirkt auf mich noch komplexer als

"Ursachen des Zuschauerschwunds in der 1. Volleyball Bundesliga der Herren (GER)"

Wenn, dann würde ich mich auf eine Methode konzentrieren und allenfalls ergänzen, dass für ein genaueres Bild noch x und y nötig wären bzw. durchgeführt wurden.

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Weiterbildungswilliger

Geschrieben

In die Richtung zielen doch auch eure Kommentare, oder?

Mein Kommentar leider nicht, sasa. Sorry. (Begründung s. u.)

Was haltet ihr davon? Wenn ich quasi den Schwerpunkt auf die angewandten Methoden lege, nicht auf die Ergebnisse?

Als ich das erste Mal von deinem Thema über die Ursachen des Zuschauerschwunds gelesen hatte, war sofort mein persönliches Interesse geweckt. Und ich fand es toll, dass Du deine Abschlussarbeit mit so einem relevanten Thema aus der aktuellen Praxis verbinden konntest. Warum jetzt der Inhaltswechsel (nur als Alternativvorschlag für das Prüfungamt)?

So wie ich es auch verstanden hatte, hattest Du auch schon gedanklich ein Konzept wie Du deine Arbeit gestaltest. Nicht nur, dass das neue Thema komplexer klingt, es ist auch inhaltlich etwas anderes und Du wirfst dein aktuelles Konzept über den Haufen. Obwohl aus meiner Sicht das ursprüngliche Thema wirklich spannend ist/war.

Außerdem, die Untersuchungsmethoden sind Standardwerkzeuge. Sie zu beschreiben hilft niemandem und fördern keinerlei neue Erkenntnisse zutage insb. für die ursprünglichen Ideengeber, dem Management der Volleyballvereine. Die systematische Untersuchung und Erklärung der Ursachen für den Zuschauerschwund hingegen schon.

Ich würde inhaltlich bei dem ursprünglichen Thema bleiben und wie gefordert deinen Titel konkretisieren. Frag' doch das Prüfungsamt ob ein Untertitel bei der Konkretisierung hilft. Das könnte dann bspw. wie folgt heißen:

"Ursachen des Zuschauerschwunds in der 1. Volleyball Bundesliga der Herren (GER) - Standortanalyse, Zuschauerbefragung und Interviews mit dem Management -"

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Da ich nicht vor habe, für die Bachelor Thesis 12 Standortanalysen durchzuführen, werde ich wohl noch den Zusatz "an ausgewählten Beispielen" hinzufügen. Dann muss ich zwar begründen, warum ich gerade DIE Vereine ausgewählt habe, das Thema ist aber weiter eingegrenzt und konkretisiert.

Für die Liga kann ich nach meinem Abgabetermin ja immer noch weiter analysieren ;)

Danke für eure Hilfe! Ich werde mich jetzt mal an meinen Betreuer wenden. :blink:

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      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
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      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls