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Es gibt mich noch :)

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Webby

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Hallo miteinander,

ich habe ja lange überlegt ob ich nochmal einen Blogeintrag schreibe oder nicht, da ich jetzt schon weiß, so etwas auch in Zukunft nicht schaffe regelmäßig hinzubekommen (zeitlich), aber auch weil der letzte Blogeintrag wieder so lange her ist, dass ich all das was in jener Zeit passiert ist ohnehin nicht mehr zusammen bekomme. Nichtsdestotrotz habe ich mich dann doch entschieden einen Eintrag zu schreiben, da ich irgendwie doch das Bedürfnis habe, der Welt hier bei FI.de mitzuteilen, dass ich eben nicht aufgegeben habe, noch am Ball bin und es leistungstechnisch immer noch sehr gut läuft.

Deshalb eine kurze Zusammenfassung über das gut letzte halbe Jahr:

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Die Klausuren des 4. Semesters habe ich im Dezember wieder alle am Block geschrieben und auch erfolgreich abgeschlossen:

Embedded Systems: 2,3

Grundlagen Elektronik: 1,0

Signale und Systemtheorie: 1,0

Prozesskommunikation (B-Aufgabe): 1,0

Mathematik III (B-Aufgabe): 1,3

Auf Embedded Systems ließ es sich einfach schlecht vorbereiten, weil es ein Fach ist, in dem alle bisher behandelten Informatik-Themen zusammenlaufen und hier nochmal grob abgefragt werden. Das Rep empfand ich hier allein der Themeneingrenzung schon wertvoll; mit der Note bin ich trotzdem zufrieden 

Grundlagen Elektronik war auch ohne Rep gut zu meistern, während Systemtheorie trotz der Note, schon ein heftiges Thema darstellt und nicht umsonst von den meisten Kommilitonen als mitunter das schwerste Fach im Studiengang. Das Rep von Prof. Petersohn hat aber auch hier gut dazu Beizutragen die letzten Unklarheiten aus den furchtbar schlechten Lernheften zu beseitigen und etwas Sicherheit bei den Aufgaben zu gewinnen.

Zu den B-Aufgaben kann ich nicht mehr viel sagen, da ich diese noch ein paar Wochen vor den Klausuren bearbeitet hatte, kann mich aber noch soweit erinnern, dass diese im Gegensatz zu anderen B-Aufgaben recht fair waren.

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Das nächste Thema ist hier schon oft diskutiert worden: „Fernstudium und Beziehung“.

Ich sag nur eins: KATASTROPHE!!!

War ja nun knapp 1 Jahr wieder mit einer zusammen, seit ein paar Monaten dann getrennt. Dies war bereits die 2. Beziehung während der Fernstudienzeit (inkl. SGD) und genau wie bei der vorherigen, hat der Faktor Studium einen großen Keil in die Beziehung getrieben. Möchte mal nicht behaupten dass allein das Fernstudium der Trennungsgrund war, aber es hat einfach stark dazu beigetragen, wie jeder vermutet: eben ein Zeitproblem das wiederum zu anderen Problemen führt und über die man sich streitet. Eskaliert ist es dann nach den Klausuren des 4. Semesters.

Wenig Zeit für sie hatte ich ja durchgehend, aber besonders wenig in der Klausurvorbereitungsphase. In dieser Zeit ist sie dann (natürlich?) öfters mit anderen Typen unterwegs gewesen, in der Hoffnung ich hätte nach den Klausuren wieder (viel) mehr Zeit für sie. Da ich aber keine Semesterferien habe und auch nicht noch länger studieren will als ohnehin schon, hatte ich eben auch nach den Klausuren nur bedingt Zeit. Daraufhin hatten wir uns getrennt, nur 2 Wochen später aber wieder zusammengekommen mit einer größeren Zeitinvestition meinerseits. Mit meinem Studium bin ich dann kaum noch vorwärts gekommen und gescheitert ist die Beziehung dann wie so oft bei einem zweiten Anlauf dann 2 Monate später erneut. Durch dieses Gefühlschaos habe ich dann ca. 3 Monate Konzentrationsschwierigkeiten gehabt, welche ich nun zusätzlich hinterherhänge.

Nach dieser wiederholten Erfahrung bin ich der Meinung eine Frau während dem Studium kennenzulernen und so aneinanderzuwachsen keine gute Idee ist. Die Zeit für ein Date bekomme ich ohnehin nur sporadisch zusammen, wobei man sich ja grad am Anfang verstärkt sehen möchte. Und egal wie man es auch dreht, möchte ich sie mehr sehen verlangsamt sich mein Studium, möchte ich mehr lernen vernachlässige ich sie… vom Sportmangel möchte ich gar nicht reden, denn Sport ist eben auch wichtig für mich und wo oder wie soll ich das alles so reinquetschen, das alle Elemente gleichermaßen erfüllt sind. Ich glaube wenn man bereits eine starke Beziehung hat und das Fernstudium dann anfängt, steht man besser da als wenn man erst während dem Studium eine kennenlernt. So wächst man nämlich langsam in das Ganze rein und der langjährige Partner kann einem eine gute Unterstützung sein, auch oder gerade im Haushalt. Bis zum Ende meines Studiums (voraussichtlich Ende nächstes Jahr) möchte ich auf jeden Fall keine Beziehung mehr eingehen.

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Thema: Berufspraktisches Semester

Dieses habe ich auch in der Zeit hinter mich gebracht. Die Anerkennung lief überraschend problemlos; hatte mit dem Beruf als Industriemechaniker ja zunächst ein wenig Bedenken. Den Bericht habe ich wie gefordert auf knapp 20 Seiten gebracht. Mit der Bewertung war ich absolut unzufrieden, weshalb ich den Korrektor auch entsprechend angeschnauzt hab. Die Organisation rund um das BPS ist einfach mehr als bescheiden: wie erreich ich welchen Ansprechpartner, wie/wann und überhaupt setz ich mich mit ihm in Kontakt etc. Ich habe deshalb den Bericht einfach erstellt und abgeschickt ohne je Kontakt mit dem Betreuer zu haben, wodurch sich auch die schlechte Bewertung ergeben hat. Ein OK als bestanden gab es ja trotz allem, womit die Sache für mich abgehakt ist und bei der Bachelorarbeit dann hoffentlich besser abläuft.

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Nun zum Aktuellen:

Das 5. Semester möchte ich im August ablegen, wobei ich da folgende Fächer schreibe:

Elektrische Messtechnik

Elektronische Schaltungen

Automatisierungstechnik

Die prüfungsrelevanten Hefte bin ich bereits durch und bearbeite derweil schon die Hefte für „Informationstechnologie für Ingenieure“ welche sich sehr angenehm lesen. Mit der Klausuren Vorbereitung beginne ich dann ca. 6 Wochen vorher. Die B-Aufgabe „Objektorientiere Programmierung“ die ebenfalls ins 5. Semester gehört, habe ich auch mit 1,0 abgegeben 

Zusätzlich zum zentralen Lernstoff lerne ich gerade noch Visual C++, da ich trotz des Studiums ja immer noch keine „sinnvollen“ Programme schreiben kann, dies aber sowohl privat, als auch im Beruf bald brauchen werde. Außerdem eröffnen sich meiner Meinung nach gerade damit die Möglichkeiten einer später interessanten Bachelorarbeit oder Projektarbeit.

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Wie ihr seht drückt die Zeit an allen Ecken, d.h. ich bin nach wie vor gefühlt um 180% ausgelastet.

Und wie ihr seht ist aus einem kurzen Bericht wieder ein halber Roman geworden. Ich hoffe das liest sich überhaupt einer durch :D

Soweit so gut, wie gesagt, ich bleib am Ball und wünsche auch den anderen viel Erfolg weiterhin 

Bis hoffentlich bald ;)


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13 Kommentare


WillWasWerden

Geschrieben

Webby rult! Das ist kein Blogeintrag, sondern ein Roman - trotzdem Danke für die Insights!

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grandmaster

Geschrieben

Bin unten angekommen!! :-)

Hut ab, ich beneide dich.

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Hab bis zum Ende gelesen ; )

Schön mal wieder von dir zu hören und alles Gute weiterhin!!!

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eisenbahner

Geschrieben

lies sich toll lesen, sehr interessant, da wartet man gern auf den nächsten Beitrag

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Ist ja "bald" vorbei. Danach kannst Du wirklich stolz auf Dich sein. Was das private angeht tut es mir natuerlich leid, aber auch da findet sich schon wieder was. viel Erfolg weiterhin!!!

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ja ich kann gar nicht erwarten bis das Grauen ein Ende hat... Studienzeit = ganz schlimme Zeit

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Es mag jetzt vielleicht eine schlimme Zeit für doch sein, allerdings kanst du danach umso mehr stolz auf dich sein!

Ich drück dir die Daumen, dass es sich auch bald mit dem Privaten vereinbaren lässt :)

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Markus Jung

Geschrieben

Klasse, dass Du Dir die Zeit für dieses Update genommen hast und auch so offen warst zu schreiben, wie belastend so eine Weiterbildung sein kann.

Was die Beziehung angeht, sehe ich es ähnlich wie Du: Es ist leichter, wenn vor dem Beginn des Studiums schon eine gefestigte Beziehung vorhanden ist, als während der Weiterbildung etwas Neues zu beginnen. Bei Dir kommt noch hinzu, dass für Dich der Sport (wenn ich das so richtig mitbekommen habe) auch sehr wichtig und zeitintensiv ist, das kann dann nicht mehr alles klappen.

Jetzt bis zum Ende des Studiums nicht mehr aktiv auf Partner-Suche zu gehen hört sich für mich daher zwar recht rational, aber durchaus nachvollziehbar und vernünftig an. Und wenn es wirklich irgendwo zufällig richtig "einschlägt", wirst Du vermutlich eh nichts dagegen tun können (und wollen) und wärst dafür evtl. sogar bereit, eine Verlängerung Deines Studiums zu akezptieren.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass dies noch lange nicht Dein letzter Blog-Eintrag war.

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danke Markus für die bestätigenden Worte :)

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Mh, ich bin wahrscheinlich weit und breit der einzige Mensch, dem eine Beziehung nicht wichtig ist und mir rein gar nichts bringt. Ich hab mein Leben lang immer nur Kurz-Zeit-Affären gehabt und mir fehlt nichts. Bin aber schon 37 und mich würd mal interessiern, ob es noch mehr Fern-Studium-Singles hier gibt.

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Lernhilfentk

Geschrieben

Ich denke dass sich Fernstudium und Beziehung recht gut vereinen lassen, es kommt aber drauf an, welche Ansprüche oder Ideen man von beidem hat: Ich persönlich habe den Anspruch, in Beziehungen recht frei zu sein und mein eigenes Ding zu machen (was nichts mit offenen Beziehungen zu tun hat, da steh ich nicht drauf). Mein Partner muss mit Fernstudium oder ohne akzeptieren, dass ich nicht ständig sms schreibe, telefoniere geschweige denn persönlich zur Verfügung stehe. Das gilt auch mal für die Wochenenden. Bei einem anderen Verständnis würde es sicher schwieriger sein.

Mein Verständnis und Anspruch an mein Fernstudium: Also mein Lernaufwand hält sich irgendwie ziemlich in Grenzen. Das liegt sicher auch daran, dass ich schon 12 Jahre Berufserfahrung habe + Ausbildung, da gehen die theoretischen Inhalte irgendwie flotter von der Hand. Bei meinem Studienanbieter diskutieren wir viele der Inhalte im Studienforum, und verinnerlichen sie auf diese Weise. Foren mag ich eh;), und daher ist das nicht wirklich Arbeit für mich. Die Inhalte bleiben irgendwie auch ganz gut bei mir hängen durch die Diskussionen. Daher muss ich letztlich nur noch wenig lernen.

Ergo: Wenig zeitintensives Modell von Beziehung + persönlicher Lernaufwand eher weniger = klappt beides super :thumbup:

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Markus Jung

Geschrieben

@Aliud: Interessante Aussage. Gilt das für Dich speziell für Beziehungen in Bezug auf Partnerschaften oder auch allgemein für Beziehungen im Sinne von Freundschaften?

@Lernhilfentk: Ich habe was die Freiheit in einer Beziehung angeht eine ähnliche Einstellung wie Du. Allerdings war mein Lernaufwand damals höher (obwohl es noch keine Foren wie dieses hier gab). Also ich hätte es mir schon schwer vorgestellt, in der Zeit noch eine Beziehung neu aufzubauen.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 5
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link