Fernabi 2013

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    86
  • Kommentare
    74
  • Aufrufe
    1.855

Fachabi 2012

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Annyaraz

97 Aufrufe

Olé, olé!

Nein, ich bin nicht mit übertrieben hohen Erwartungen an die Sache rangegangen, dementsprechend oberflächlich fiel meine Interpretation dann auch aus. Offensichtlich hab ich ein ganz zentrales Wort überlesen und man konnte sich dann nur mit viel Wohlwollen auf 7 Punkte einigen. Nicht überragend, aber okay. Bis zum nächsten Mal werd ich dann halt jedes verdammte Wort einzeln interpretieren, wenn das hilft. Damit ist dieses Kapitel jetzt jedenfalls erst mal abgeschlossen.

Im Nachhinein denke ich, hätte man ganz anders an die Sache rangehen müssen, besser gesagt, es gibt gewisse Leute, die es in solchen Situationen, wie z.B. mündlichen Prüfungen, eindeutig einfacher haben als andere. Ich sag nur "Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit" (ohne jemandem jetzt was unterstellen zu wollen...) Es gibt ja Leute, die so wahnsinnig von sich überzeugt sind, labern können ohne Ende, egal was andere sagen. Solche Leute lassen sich natürlich nicht aus der Ruhe bringen, wenn von einem drei Leute wie versteinert sitzen und keine Miene verziehen. Mich macht sowas nervös. Nicht nervös im klassischen Sinne, dass ich anfange zu zittern oder so, aber wenn man so gar nicht einschätzen kann, ob sie das jetzt gut fanden oder nicht, was man gesagt hat, das geht doch schon an die Nerven...

Also, Strich drunter und munter weiterlernen (naja, mehr oder weniger...)

Anscheinend sind aber doch ziemlich viele durchgefallen, bzw. haben dann jetzt "nur" Fachabi, auf jeden Fall fielen da ziemlich viele Nummern, als ich auf mein Ergebnis gewartet hab und die ILS-Damen noch zusammen saßen und gerechnet haben, wer jetzt alles schon fertig ist. Ich bin echt mal auf die Statistik gespannt, die dann später rauskommt. Wenn es mehr Leute mit Fachabi gibt als mit Abi, sollten sie sich vielleicht schon Gedanken machen... Jedenfalls bin ich froh, dass ich diesen Teil jetzt hinter mir hab und dann beim nächsten Mal (hoffentlich!) schlauer bin.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


6 Kommentare


Mündliche Prüfungen sind wahrscheinlich für (fast) jeden der totale Horror. Gerade, wenn man nicht so sicher im Stoff steht, potenziert das die sowieso schon vorhandene Aufregung nur noch mehr. Alles nicht so einfach...

:blushing:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich mag mündliche Prüfungen auch überhaupt nicht!

Wie ist das denn mit Fachabi und Abi - wenn man bestimmte Prüfungen versemmelt, bekommt man "nur" Fachabi, oder wie? Ich hab das jetzt in deinem Blog schon öfter gelesen und frag deswegen jetzt doch mal nach.

Heißt, du hast jetzt auch Fachabi, kannst aber nächstes Jahr nochmal antreten, um dein Abi zu bekommen? Machst du dann alle Prüfungen nochmal?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Richtig. Das Fachabi ist eigentlich eine Art Trostpflaster, wenn man genau ist. Aber das hat man auf der "normalen" Schule ja auch, wenn man das Abi nicht geschafft hat.

Ich werd es nächstes Jahr auf jeden Fall noch mal versuchen mit dem Abi. Dann muss ich allerdings die schriftlichen auch noch mal machen (versteh ich eigentlich nicht so richtig, immerhin muss man die ja bestanden haben, um zu den mündlichen zugelassen zu werden) ist für mich dann aber noch mal eine Gelegenheit, mich auch in den schriftlichen Fächern noch mal zu verbessern. Also doch eigentlich ganz gut. Und wie's aussieht werde ich ja auch einige bekannte Gesichter Wiedersehen (es sei denn, die haben jetzt von Prüfungen die Nase voll und begnügen sich mit dem Fachabi, was ich auch verstehen könnte)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das Fachabitur erhält, wer den schulischen Teil der Hochschulreife erworben hat. Hier unterscheiden sich aber die Bundesländer teils erheblich. Quelle zur Info: Bildungsserver.

Die Abiturprüfungen müssen komplett wiederholt werden, wenn sie nicht bestanden sind. Aber ich würde mir sehr überlegen, zu einem zweiten Versuch anzutreten, denn das wird der letzte sein - lebenslang! Liebe Fernabi2013, wenn du dich da nicht wirklich sicher im Stoff fühlst, lass es also lieber bleiben. Es ist also nicht einfach nur mal so eine Gelegenheit. Die Konsequenzen wären nicht "ohne"!!!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ah okay, das gibt es meines wissens in Bayern so nicht - entweder man besteht die Abiturprüfungen oder eben nicht (man hätte dann zumindest etwas entsprechend dem Realschulabschluss).

Ist es dann egal, in welchen Fächern man durchfällt bzw. in wie vielen darf man denn durchfallen, um trotzdem noch Fachabitur zu bekommen?

Was willst du denn nach dem Abi machen? Vermutlich studieren? Reicht dir dafür evtl. auch das Fachabi? (Heißt "Fachabi" in dem Zusammenhang dann eigentlich "Fachhochschulreife"?) In diesem Fall würde ich glaube ich nicht nochmal in einem Jahr neu antreten - letztlich fängst du ja mit Lernen für die Prüfungen wieder von vorne an.

Ich war jedenfalls heilfroh, als die Prüfungen damals endlich vorbei waren und hätte mir das nicht freiwillig nochmal angetan ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das ist wirklich eine recht eigene Angelegenheit. In Berlin beispielsweise erlangt man die Fachhochschulreife mit Abschluss der 12. Klasse, auch wenn man zum Abitur gar nicht zugelassen wird. Aber dieser Abschluss berechtigt einen nicht automatisch, an einer Fachhochschule zu studieren.

Ich würde mich da sehr ausführlich beraten lassen ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker