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Einführungs Seminare hinter mir...

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Ruhsen

53 Aufrufe

So, nun habe ich die wie schon im vorherigem Beitrag beschrieben Einführungsseminare hinter mir.

Ich bin Montag morgens losgefahren war also ca um 10:00 Uhr da. Anfang war aber um 11:00 daher habe ich mich in die "Cafeteria" der Hochschule gesetzt, Kasino hieß es glaub ich naja ist aber auch unwichtig. Erstmal was gefrühstückt; Belegtes brötchen mit käse war i.o also alle die nicht dazu kommen zu frühstücken verhungern muss keiner :)

Um 11:00 gings dann los mit der Begrüßung, eine Frau Maja Felbinger war vor ort und hat uns empfangen.

Es wurde generell etwas über die Hochschule erzählt, über Ansprechpartner, "Know How" des studierens also was macht man wo wie wen muss man fragen usw.

Im Gesamtem also ein kleiner Überblick , insgesamt dauerte es glaube ich bis 12.30 dann 1 Stunde pause und wir fingen an mit den "Disziplinen des Wirtschaftsingenieurs" Dozent war ein anderer an den namen erinnere ich mich nicht mehr.

Generell haben wir über das SCM (Supply Chain Management) also Aufgaben der Logistik, Wertketten usw. durch genommen das waren so gefühlte 3 Stunden wobei wir auch ein Spiel namens "Beer Game" gespielt haben wo es 4 Gruppen aus jeweils Einzelhandel, Großhandel, Distributor, Brauereivertrieb.

Wir mussten voneinander Bestellen naja lange Rede kurzer Sinn war eigentlich ganz amüsant.

Danach haben wir so ca 1.5 - 2 Stunden über Produktion geredet und danach noch maximal eine halbe Stunde Energiewirtschaft. Also es war schon ziemlich anstrengend da der Akt bis 18.30 gedauert hat.

Noch kurz was gegenüber der Hochschule mit Paar Studenten gegessen und dann ab ins Hotel.

Ich hab ja erzählt das ich kritisch war was es mit dem Hotel angeht (26 € für 2 Übernachtungen inkl. Frühstück) aber ich muss sagen es war absolut Top!

Das Hotel sehr groß und modern Zimmer absolut sauber Frühstück ordentliche Auswahl.

Naja kommen wir zum 2. Tag; um 8:00 ging es los mit der Einführung zum Online Campus, was muss ich sagen sehr hilfreich war und nur zu empfehlen ist.

Um 9:30 ging der eigentliche und auch einzige Pflicht teil der 3 Tagen los; und zwar das Einführungsprojekt.

Dozent war Jürgen R. Dietrich 8 Studiums absolviert absolut Hammer mal auf Deutsch gesagt.

Wir durchgingen sehr viele Bereiche des Marketings und auch der Unternehmensführung, er erzählte sehr viele Geschichten die ihm im Berufsleben passiert sind war also alles sehr informativ.

Das Projekt bestand darin das je 3 Leute in einer Gruppe ein "Marketing Mix" also Marketing System für eine Firma entwickeln und vor der Klasse Präsentieren mussten.

Dies war auch sehr amüsant wurde aber auch benotet.

Der 2. Teil des Projekts ist eine Hausaufgabe und muss bis Mitte Juni abgegeben werden.

Der 3. und somit letzte Tag war von 8.30 bis 13.30 eine Mathe Einführung, auch nicht Pflicht aber wer hingeht macht absolut nichts Falsch. Es ist eine sehr Nette Dozentin, Frau Kolowko die uns sehr gut auf den neuesten Stand der dinge gebracht hat.

Fazit: Die Einführungs Seminare waren etwas anstrengend aber absolut zu Empfehlen und ich muss sagen es hat auch wirklich Spaß gemacht.


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4 Kommentare


grandmaster

Geschrieben

Schön zu hören! Ich kann es auch nur jedem empfehlen hinzugehen wenn Zeit ist!

Kurze Frage noch von mir, wie bist du gleich nochmal auf das super günstige Hotel gekommen?? Wäre das nächste mal auch sehr interessant für mich!

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Hi

unter http://www.roomnight.de einfach nach "Commundo Darmstadt" suchen.

ist glaub ich auch unter den top 10.

Dort steht jetzt 36€ für 2 Übern. 1 Person Inkl. Frühstück.

Bei mir gabs aber noch 10€ Neukunden Rabatt, du erwirbst den Gutschein auf der seite überweist das geld dorthin dann bekommst du einen gutschein per Mail.

Den auf diesem Gutschein gedruckten "Code" gibst du dann bei der anmeldung beim hotel durch.

Nicht vergessen du musst den Gutschein auch mitnehmen und im Hotel abgeben.

Früh genug buchen empfohlen vor 1 Monat geht glaub ich nix.

Hoffe konnte dir helfen

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grandmaster

Geschrieben

Wunderbar! Danke für die ausführliche Erklärung.

Das werde ich beim nächsten mal wahrscheinlich auch so machen wie du! ;)

Wie lange hast du denn vom Hotel zur WBH gebraucht?? Bist du mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln hingefahren??

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Also ich bin mit dem Auto gefahren. Parkplätze vorm Hotel sind reichlich vorhanden.

Dauerte ca 10 min.

Liegt etwas näher an Darmstadt

nix zu danken :)

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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link