Blog Fernabi2013

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    84
  • Kommentare
    525
  • Aufrufe
    2.651

In Betriebswirtschaftsschule aufgenommen...usw.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Fernabi2013

32 Aufrufe

Also, heute kam die Nachricht, dass ich aufgenommen bin, und innerhalb 14 Tage Bescheid geben muss, ob ich den Platz wirklcih annehme. Mach ich auch. Schicke denen dann noch den Kram wegen dem Meisterbafög hin, dann kann ich es beantragen....mal gucken wie das alles so wird. sollte es Meisterbafögmässig aber schiefgehen lass ich die Schule, denn ich darf ja eigentlich keine Schülerin sein...(ich will aber, dass endlich mal was klappt!)

Von Klett kam heute ein Paket, ein wengi Oberstufenmaterial...och menno, fiese Socken. Mal sehen ob ich reingucke oder ob nicht.

Hab, weil ich das Geld ja nicht bis Juli zum Fenster rauswerfen will, mich soku 6 gewidmet, das Heft ist super, die Ea ist auch super, muss noch 2 aufgaben fertig machen, dann kann es weg. Mathe ist noch da wo ich es hingetan habe, mal sehen....

An der VHS habe ich einen zweiten Kurs angeboten bekommen, für Fortgeschrittenere als meine jetzigen TN, super *freu*.

Wegen der Erziehersache...da bange ich gerade ob die mit meinem Lebenslauf Probleme haben.....mal gucken. Ein winziges bisschen überlege ich, ob ich nicht besser dafür Meisterbafög beantragen soll, geht nämlich auch...aber ich hab so eine Ahnung, dass das eher abgelehnt wird als das andere, das wage ich nicht.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


9 Kommentare


Wäre es nicht sinnvoller die restliche Zeit für Mathe zu nutzen als für Sozialkunde? Immerhin kannst du die Lehrer jetzt mit deinen Fragen bombadieren, du wirst ja dann ab Juli sowieso nie wieder was mit denen zu tun haben. So wärst du doch wesentlich besser auf die Betriebswirtschaftsschule vorbereitet, zumal dir Mathe ja Probleme macht, Sozialkunde aber nicht.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

nee, zumal ich anderes Mathe haben werde. Ich brauchte jetzt was einigermaßen schönes (leichtes)....Mathe kommt natürlich (naja, wahrscheinlich) noch dran...aber momentan nicht.

*freu* am Do kann ich mich in einer neuen Nachhilfeschule vorstellen...

Habe übrigens doch ins Paket geguckt und fand es, bis auf Mathe, interessant. Außerdem habe ich gesehen dass sich ja alles wiederholt..Bio....Geschichte...Englisch wird krass...aber lernt man ja sicherlich (da mache ich übrigens weiter, ich les grad ein engl. Buch mit Vokabelhilfe von Berlitz). Deutsch war toll, das waren Themen die ich auch schon in der Uni hatte, Habermas, Gesprächsanalyse usw..Religion war 1 heft (ich hatte ja noch nicht angegeben was Leistungs,was Grundkurs wird), Kirchengeschichte. Teils auch Unistoff.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Also Mathe ist auch nicht mein Lieblingsfach, deswegen bin ich beim BWL Studium an einer FH fast eingegangen. Ich denke mal, wenn du jetzt schon, beim Abi, so eine extreme Abneigung gegen Mathe hast und auch Schwierigkeiten mit dem Stoff, wie willst du dann eine Ausbildung zum Betriebswirt schaffen, wo das Matheniveau ja noch höher ist als beim Abi?

Du lässt irgendwie immer durchklingen, dass das diesmal ein "anderes Mathe" ist, aber ich denke mal, dass du dir da was schönredest.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

*seufz* Leute, ich habe mich a) erkundigt, B) hatte ich ja mal eine ähnliche Ausbildung. Es kommt kaum das dran, was mir schwer fällt, es ist definitiv anders als im Abi. Sonst würde ich es hier ja auch nicht so schreiben!

ein BWL-Studium ist keine Betriebswirtausbildung/fortbildung und der IHK-Betriebswirt ist nochmal was anderes als der staatl. geprüfte (schwerer), aber glücklicherweise sind heute beide gleichwertig.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ja gut ich kenn mich mit dem Betriebswirt nicht aus aber ob der Stoff da jetzt extrem abweicht? Na du wirst es schon wissen wenn du dich gut erkundigt hast.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
der IHK-Betriebswirt ist nochmal was anderes als der staatl. geprüfte (schwerer), aber glücklicherweise sind heute beide gleichwertig

Der IHK-Betriebswirt ist schwieriger als der staatlich geprüfte? Oder heißt das in Klammern, dass der staatlich geprüfte schwieriger ist? Ich recherchier grad bisschen für meinen Bruder (der momentan noch ne kaufmännische Ausbildung macht), was er machen könnte und hab bisher nicht so recht den Unterschied zwischen IHK-Betriebswirt und staatlich geprüftem herausgefunden.

Ich kann nur von dem Mathe im BWL-Studium an der HFH ausgehen, aber der Stoff geht eigentlich nicht über das raus, was im Abi dran kam, und es kommt auch nicht alles dran, was man fürs Abi lernen muss (Geometrie z.B.). Ich fands einfacher, weil man sieht, wofür man den ganzen Käse brauchen kann, und mir fällt es dann immer leichter, etwas auch tatsächlich anwenden zu können.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

ja genau, der IHK-Betriebswirt scheint schwieriger zu sein.

Genau, das ist auch mein Problem. Wenn ich weiß, wofür etwas ist, warum man etwas tut, dann geht es viel einfacher. Aber wenn da nur steht, nehmen sie x und bla und blubb und tun dies und das...ja...wozu? Was genau berechne ich dann damit? Wofür brauche ich es? Wozu rechne ich diese Normalparabel oder was auch immer, was mache ich damit, was weiß ich dann danach, warum muss ich x ausrechnen oder was auch immer?

Aber Wirtschaftsmathe, von mir aus auch Statistik, da gehört wenigstens noch immer eine Aufgabe dazu.Ich bin sowieso eine, die auch keine trockene Theorie lernen kann, ich brauche dazu Bilder, muss es mir sozusagen bildlich vorstellen können. Ich kann zwar trockenes lernen, hihi aber wenn einer wüsste, wie ich das mach...ich tu mich sehr schwer wenn da nur reine komische trockene theorie ist, man kein Bild machen kann, also lern ich dann irgendwie was mit den Anfangsbuchstaben oder so...hauptsache Stoff drin, ohne recht kapieren, das ist immer blöd. Leere Wörter, wie ich es immer nenne (die also kein Bild im Kopf erzeuchen können) gehen nicht rein bei mir.So ähnlich ist es auch mit Teilen in Mathe, vor allem jetzt gerade bei Klett....naja.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

So, in Sachen Meisterbafög bin ich etwas weiter. Ich habe schon mal alles abgegeben, bis auf die Formulare, die die Schule noch ausfüllen muss. Aber da ich immerhin die Zusage hatte, konnte ich im Bafögamt schon eine 95%-Zusage erhalten...also natürlich nicht offiziell. Das überraschende war außerdem, dass sie meinte, wenn ich das fehlende einreiche, dann erhalte ich innerhalb 2 Wochen!!!!! den Bescheid....

Heute war ich dann in der Schule, spontan, da ich eh in der Gegend war, und uuuungeduldig...habe nach den Formularen gefragt, aber der Sekretär wusste nichts, da das nicht das Sekretariat macht sondern der Abteilungsleiter und der war für unbestimmte Zeit im Gespräch. Hab ihn nun angemailt, will die Sache unter Dach und Fach haben.

Abimässig, naja ich hab Chemie fast fertig, aber nun ruht es, weil ich gerade nicht genau weiß ob ich mein Geld wirklich noch bis Juli nutze oder ob nicht....Ich muss erstmal jetzt das mit dem Meisterbafög erledigt haben, damit mein Kopf freier ist. Wenn dann das finanzielle klar ist...ich will ja nicht womöglich wegen dem Abiversuch die Erziehersache aus finanz. Gründen nächstes Jahr kicken müssen!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernabi2013

Geschrieben

So, ich nähere mich dem Ziel...heute kam endlich das Formblatt B von der Schule, geht nachher sofort raus ans Bafögamt. Nun nur noch den Terz mit der Krankenkasse, bissle umständlich, weil ich erst seit Nov. bei der neuen KK bin, und die aber als Voraussetzung, dass ich freiwillig versichert bin, im Schülertarif, den Nachweis wollen, dass ich mind. 12 Monate innerhalb 5 Jahren bei der alten Kk versichert war. Besorge ich heute.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker