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Kalenderwoche 22

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Tanja80

75 Aufrufe

Mich beschleicht immer mehr das Gefühl dass ich sofort Nachhilfe für M2 brauche damit ich bestehe. Frage mich ob bestehen reicht wenn ich doch eines Tages in den Master will. Gerade so eben bestehen ist nicht gerade super wenn am Ende die Note nicht reicht. Der Gedanke will noch zuende gedacht werden, Anmelden werde ich mich aber morgen für M1 und M2.

Was habe ich diese Woche bisher geschafft?

in 3400 hab ich Kapitel 4 fertig, in 3401 ebenso. Richtig sitzen tut es noch nicht, aber ich hab ein tolles Mindmap für 3401 gebastelt, alle 7 Unterkapitel auf A3, schön übersichtlich und zusammenpassend (wäre ja auch gelacht). Heute abend nehm ich mir nochmal die Karteikarten für Kapitel 1 von 3400 vor, mal sehen was ich noch weiß.

Viele Grüße in die fleißige Runde :)


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Ich habe die M2-Unterlagen ja noch nicht. Aber wo genau siehst Du da die großen Probleme, in welchen Bereichen? - Für das weitere Studium und den Master würde ich mir da erstmal nicht zu viele Gedanken machen. Nicht alles, was in M2 dran kommt, wirst Du auch später noch benötigen und je mehr Du Dich mit der Thematik beschäftigst, übst und wiederholst, desto sicherer wirst Du ja auch werden.

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Das Problem sehe ich in der explorativen Statistik und vor allem in meiner langsamen Arbeitsweise. Das ist der Punkt den ich ändern kann oder könnte wenn ich nicht so oft auf dem Schlauch stände.

Dann ist es schwer den Schnitt zu heben wenn man später eine schlechte Note ausgleichen muss um den Zulassungsschnitt für den Master aus dem Bachelor mitzubringen.

Ein Freund der an der Uni Tübingen jetzt in seine Diplomarbeit startet hat sich gewundert wie wenig psychologierelevante Themen ich lernen muss. In KE1 sei nur t-test, Gauß-test und x²-test wirklich interessant, neben der Variazanalyse. Schon allein diese Worte zu tippen lässt bei mir Fremdsprachengefühle aufkommen, aber da muss und will ich jetzt durch. Noch drei Monate und ich werde es sehen.

Versuch macht kluch :)

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Markus Jung

Geschrieben

Ein Freund der an der Uni Tübingen jetzt in seine Diplomarbeit startet hat sich gewundert wie wenig psychologierelevante Themen ich lernen muss.

Das wundert mich auch mitunter, aber ich dachte es wäre halt normal in Psychologie. Studiert der Freund auch Psychologie? - Und hat weniger "solche" Inhalte?

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Rumpelstilz

Geschrieben

Ich denke auch, dass du dich erst mal richtig in das STudium einfinden musst. An deiner Stelle würde ich mir schon Gedanken über das Bestehen, aber eher noch nicht über Noten für den Master machen. Vermutlich wird sich auch das Arbeitstempo mit de rZeit einpendeln. Aber vielleicht sehe ich es auch zu einfach...

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Tanja ich würde nicht sagen das du langsam bist, denn bei 3400 und 3401 bist du doch recht weit, so weit bin ich noch nicht und ich mache nur M1.

Und ich glaube, in ein paar Semestern wird uns das, was wir jetzt lernen, ganz leicht vorkommen.

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Der Freund an der Uni Tübingen studiert Psychologie, ja, aber er wundert sich, wie gesagt, wie wenig der Inhalte die er mit Psychologie in Verbindung bringt ich durchnehmen muss. Für ihn fing Statistik erst beim t-test an, und der ist bei M2 ja erst nach 180 Seiten anderer Dinge.

Eigentlich fühle ich mich in M1 voll angekommen, bei M2 bin ich jetzt in Kurs 33209 in Kapitel 7, also noch ziemlich am Anfang. Heute habe ich nur Gini-Koeffizient, Herfindahl-Index und Index- und Verhältniszahlen wiederholt.

Ich kann es schwer einschätzen, aber ich denke schon dass ich rund 35 bis 45 Stunden pro Woche über den Sachen sitze. Ich lasse (gezwungenermaßen) alles auf mich zukommen, meine Ungeduld ist mir wichtig, die ist nämlich irgendwie auch mein Motor. Meine Neugierde auf das, was hinter der nächsten Biegung der Straße steckt treibt mich stark an. Gedanken an Noten habe ich erst seitdem ich gute Noten hatte.

Aber jetzt schnapp ich mir mein Wassereis und werf mich aufs Sofa :-)

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