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Ein kurzes Update

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paulaken

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Lange habe ich nichts von mir hören lassen, weil ich keine Zeit für das Studium hatte. Vieles war erstmal wichtiger.

Der Umzug und die Trennung sind vollzogen, trotz diverser Steine, die mir mein Ex in den Weg legte, klappte alles recht gut und ich liebe meine neue Wohnung, inklusive der Ruhe und Ordnung darin.

Der neue Job, der schon gar nicht mehr so neu ist, it rundum gut. Ein tolles und nettes Team, die Arbeit ansich macht Spaß und auch die regelmäßigen Dienstfahrten schätze ich inzwischen sehr.

Am Freitag endet die Probezeit, ich hoffe, ich darf bleiben.

Es gab einen massiven Kritikpunkt, zumindest hatte ich ihn so verstanden, ich arbeite hart an mir um das abzustellen. Aber ich weiß nicht, ob es reicht. Die Angst ist groß...

Letztes Semester habe ich ab Weihnachten nichts mehr getan und mich von allen geplanten Prüfungen abgemeldet. Im Nachhinein war es die einzig richtige Entscheidung. Die Wochen waren lang, arbeitsintensiv und anstrengend, auch ohne Studium.

Dieses Semester habe ich bisher nur mit dem Semesterprojekt verbracht, eine Gruppenarbeit, die fiktiv eine Firma darstellt und vom Angebot bis zur Dokumentation ein Softwareprojekt durchführt.

Spannend ist es, aber die üblichen Tücken einer Gruppenarbeit kosten Zeit und Nerven.

Am Sonntag war die Zwischenpräsentation. Wir hatten kaum etwas getan im Vorfeld, weil ich nicht wieder alles allein machen wollte, aber der Dozent schien zufrieden.

Beim Angebot lieferten die anderen eine halbe Seite Text, ich habe dann alles innerhalb von 36h auf über 20 Seiten ausgebaut, das ganze in eine ansprechende Form gebracht und ein Angebot, wofür man sich nicht schämen muss, daraus gebaut. Der Dozent nahm innerhalb von 10Minuten nach erhalt unser Angebot an.

Bei der Zwischenpräsentation ist es, dem Kunden (also den Dozenten), davon zu überzeugen, dass die Realisierung bis zum Enddatum realistisch ist und um mögliche offene Punkte zu klären.

Ich habe diesmal im Vorfeld auf 'Auflaufen lassen, wenn die Panik kommt, passiert schon etwas' gesetzt , weil ich nicht erneut alles allein machen wollte. Im Zweifel hätte ich zwar einiges gehabt, aber das wussten die anderen der Gruppe nicht.

Zum Glück ging der Plan auf. Sie taten einiges, am Tag vorher saßen wir zusammen und arbeiteten das Referat aus und da mir sowas einfach liegt, hielten sie sich da an meine Vorschläge. Es lief super.

Inzwischen hat unser Projektleiter auch meherere Telefonkonferenzen angesetzt um zur Endpräsentation am 14.07. eine lauffähige Software zu haben.

Es wird also, auch als Team.

Momentan beschäftige ich mich auch mit der weiteren Planung. Am Nachschreibetermin werde ich mindestens zwei Prüfungen ablegen, um dann ins Hauptstudium starten zu können. Da reift der Plan das 5. und 7.Semester zusammen zu legen. Auch die Schwerpunktwahl steht langsam an. Aber da habe ich noch gar keine Ideen. Zwei aus Vier ist auch nicht sonderlich viel Auswahl, wobei ein Schwerpunkt schon gar nicht für mich in Frage kommt.

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3 Kommentare


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Huhu, also ich habe beim Semesterprojekt gemerkt, dass auch wenn man sehr sehr viel alleine machen muss, es nicht geschätzt wird. Ich habe mit einem Kommilitonen sehr sehr viel dafür gemacht, die anderen beiden Teammitglieder haben kaum was gemacht, dennoch wurde ich vom Prof genauso bewertet wie die anderen drei Mitglieder! Es nützt also nix, sich da dermaßen reinzusteigern. Ich habe aber die gleiche Einstellung wie du. Ich habe auch gern was in der Hinterhand, falls die anderen Leute nicht mitziehen.

Betreffs der Schwerpunktfächer... welches Schwerpunktfach kommt denn für dich nicht in Frage? Das Schwerpunktfach Multimedia kommt glaub ich an fast keinem Standort (außer Wismar) zustande. Von daher hat man wohl eigentlich nur eine Wahl aus 3 Fächern. Ich habe Kommunikationssysteme und Betriebliche Anwendungen genommen, weil mir das 3. (Data Mining etc.) nicht zusagte und das 4. in München eh nicht zustande gekommen wäre.

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Kommunikationssysteme kommt eigentlich nicht in Frage, aber nach Frankfurt oder Wismar fahren habe ich auch keine Lust (Data Mining nur dort, laut Plan bisher).

Ich kann einfach mit dem ganzen Netz-Zeug (inklusive Scriptsprachen) nichts mehr anfangen. 1,5Jahre in der Ausbildung und 6 Monate danach noch reichen mir. Seit einem Jahr mache ich nun hardwarenahe Anwendungsentwicklung und das macht um Klassen mehr Spaß.

Bisher tendiere ich also zu Anwendungssysteme (auch wenn mich SAP nicht sonderlich interessiert) und Data Mining. Kommunikationssysteme ist aber das beliebteste und damit sicher in Hannover....

Multimedia ist zwar vielleicht ganz nett, aber eben auch nicht mehr als nett...

Und dazu kommt ja wieder die Fahrproblematik. 400km ist auch ne ziemliche Strecke....

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