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Kalenderwoche 24 die Zweite

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Tanja80

65 Aufrufe

Nachdem ich kurz ausgeknockt war geht es mir jetzt wieder gut.

Zum ersten Mal habe ich, neben dem obligatorischen check des Psychologie-Moodles, auch für Bildungswissenschaften einmal rundum geguckt. Sieht sympathisch aus, vor allem so viel Philosophie *freu*.

Morgen gehe ich zu einem Sozialbüro, sie suchen Helfer als Lesepaten und für andere Tätigkeiten wie Hausaufgabenhilfe. Außerdem bin ich am überlegen ob ich mal mein erstes "großes Ding" anleiere, da hat mir doch jemand eine Tagung empfohlen, aber ich muss erst mal rechnen was noch drin ist im Geldbeutel. Also mal sehen.

Morgen schließe ich Kapitel 6 in Kurs 3400 ab und ergänze meine Karteikartensachen dazu, Freitag dasselbe für 3401, Samstag 3402, Sonntag halbtägig nichts und gegen Nachmittag Vorsortieren für die kommende Woche. Die werde ich dann komplett Statistik, SPSS und der Emp. Sozialforschung widmen.

Insgesamt würd ich sagen, es ist zäh, aber es läuft (und ich erkenne zuvor gelesene Dinge immerhin wieder ;) )


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6 Kommentare


Du bist immer so fleißig, da bekomme ich direkt ein schlechtes Gewissen.

Studierst du Bildungswissenschaft auch noch? Hab ich aber bestimmt schonmal gefragt, oder?

Also mich würde ja Kulturwissenschaft Philosophie/Geschichte interessieren, aber ich muss gucken, dass ich Psychologie auf die Reihe kriege.

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Erm, ich glaube, das mit dem Fleiß täuscht ;), ich bin ja auch grad eben eine Runde mit dem Rad durch die Gegend gerutscht um den Akku vom Pedelec zu leeren (geschafft!) und meinen Akku aufzuladen (auch geschafft). Also bitte kein schlechtes Gewissen, es ist ja nicht entscheidend wann man an welcher Stelle im Text angelangt ist, wichtig ist (leider, irgendwie) dann doch nur was am Ende dabei rauskommt.

Geschichte , Philosophie und Englisch wären meine Fächer wenn ich Lehrerin werden würde. Jap, Bildungswissenschaften dazu ist richtig, wobei ich ja jetzt erst mal nur M1 und M2 Psychologie bearbeite und BiWi da schon liegen habe, quasi als Goodie für die Semesterferien dann und auch jetzt mal zum reingucken. Heute habe ich eine Stunde lang durch BiWi gemoodlet und fand es optisch hübscher, aber das will ja nichts heißen.

Läuft Deine Lerngruppe gut?

Liebe Grüße

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Na ja ich stelle es mir schon sehr anstrengend vor, Psycho in Vollzeit zu studieren, und du bearbeitest ja M1 und M2, von daher denke ich schon, dass man das als fleißíg bezeichnen kann. Wie viele Stunden sitzt du denn im Schnitt so am Tag?

Also hast du nicht vor, Biwi und Psycho gleichzeitig abzuschließen, sondern machst Biwi aus Interesse nebenher?

Könnte ich nicht machen, ich bin ja im Probestudium und muss innerhalb einer gewissen Zeit eine bestimmte Anzahl Module abschließen. Sonst hätte ich, so rein interessenhalber, auch noch was nebenher studiert, wenn man keinen Zeitdruck hat, geht das schon.

Die Lerngruppe läuft gar nicht, ich bin wenn dann im allgemeinen Moodle und schreibe dort mit. In der Lerngruppe war von Anfang an kaum was los, ich denke mal, so rein virtuell mit so wenig Leuten die allesamt wenig Zeit haben, macht das wirklich nicht so viel Sinn.

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werkstattschreiber

Geschrieben

Ich habe gerade heute geschaut, ich habe aber nur auf die Kurse in Moodle Zugriff, die ich auch aktuell oder in vergangenen Semestern gebucht habe?

Ich bereite mich gerade auf L1 (KuWi) für September vor, werde im kommenden Semester P1 (Philosophie) belegen. Mehr als ein Modul pro Semester ist nicht drin. Noch einmal Klausur, dann kann eine Hausarbeit oder eine Mündliche kommen. Ich habe schon ein Thema für eine HA und bestimmte Vorstellungen dazu. Das treibt mich an... ;)

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg dann!

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@ Sandra82 , das wirklich anstrengende ist es die Zeit zum Lernen zu verteidigen. Ich sitze so ca. 3 bis 5 Stunden am Tag dran, also eher wenig. Psycho und BiWi zeitgleich abschließen ist wohl eher nicht möglich. Meine Planung fürs nächste Semester besteht aus einem Modul BiWi und zwei Modulen Psycho, wobei mir bei Psycho der Notenschnitt schon sehr wichtig ist da ich gern auch die Chance auf den Masterstudiengang hätte.

Ich glaube, ich hatte mal einen Skype-Chat, wenn Du Dich mal zu M1 austauschen magst, immer gern :)

Viele Grüße

@ werkstattschreiber, ja, man sieht im Moodle nur Kurse die man gebucht hat, das wäre sonst ja auch sehr unübersichtlich, denk ich. Die Leistung für die man nicht zahlt, bekommt man nicht.

Was genau ist L1? Immer gut seinen inneren Antrieb zu haben :) Ich glaube, die erste schriftliche Arbeit im Psychologiestudium ergibt sich erst im Rahmen von M6 im Praktikum.

Dir ebenfalls alles Gute und viel Erfolg :)

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werkstattschreiber

Geschrieben

Was genau ist L1?

Kultur- und Sozialwissenschaften - Literatur (L), Geschichte (G) und Philosophie (P), wobei man einen Schwerpunkt wählt. L1 ist das erste Modul aus Literatur.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 5
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link