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Regelstudienzeit adé?

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LillyRocks

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Heute, zwei Tage vor der letzten Klausur des Studiums kam von der HFH folgende Meldung:

Wenn ich mein Studium in Regelstudienzeit abschließen möchte, muss ich die Bachelorarbeit so abgeben, dass sie bis zum 31.12.2012 von beiden Prüfern korrigiert und vom Fachbereich freigegeben ist. Auf meine Frage, wann ich meine Arbeit denn spätestens abgeben müsse, sagte mir die Dame vom Prüfungsamt, auf solch eine utopische Frage würde sie nicht antworten. :blink: Herrlich.

Ich habe mich jetzt an den stellv. Leiter des Prüfungsamtes gewandt und hoffe, dass ich hier kompetente Auskünfte erhalte.

Wichtig ist das Ganze wegen meinem Stipendium. Denn wenn ich in Regelstudienzeit mit sehr guter Note abschließe, habe ich die Chance auf eine Master Förderung. Und wenn nicht, dann nicht :(

Da ich mich nach diesem Telefonat nur noch extrem schlecht aufs lernen konzentrieren konnte, habe ich mir die verschiedenen Möglichkeiten, wie ich darauf reagieren kann mittels Szenariotechnik (hab ich gerade für die Klausur gelernt) skizziert:

1. HFH bescheinigt mir, dass ich alle Leistungen in der Regelstudienzeit erbracht habe und die sbb (Stipendium) erkennt es an.

2. Ich gebe bis Ende September / Mitte Oktober ab, dann muss ich:

- mit den Dozenten sprechen, ob sie die Arbeit vorfristig korrigieren können,

- mindestens drei Wochen unbezahlten Urlaub nehmen oder zwei Monate Teilzeit arbeiten,

- bis nächsten Samstag das Exposé fertig haben und es von der Erstprüferin unterschreiben lassen

- wie eine Verrückte den ganzen schönen Sommer in Rekordzeit schreiben.

3. Dem ganzen Druck und Stress entgehen und das Stipendium sausen lassen.

Morgen telefoniere ich mit der sbb, vielleicht habe ich ja Glück und sie geben mir grünes Licht für die Abgabe bis 31.12.

So, jetzt wird weiter gelernt für die allerallerletzte Klausur! Tschaka.

Bis bald,

Eure Lilly.


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14 Kommentare


Hm, bringt dir das Stipendium so viel, so dass sich der Stress lohnen würde? Gibt es nicht noch andere Institute die Stipendien vergeben und nur auf die Noten schauen, nicht auf die Zeit? Eigentlich, könntest du es schaffen bis zum 31.10. die Arbeit abzugeben, ohne unbezahlten Urlaub, und wenn die Betreuer schnell korrigieren, müsste bis zum 31.12. auch der Fachbereich die Arbeit freigeben können.

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Ich drück mal alle Daumen, dass die sbb kooperativ ist. Zumal korrigieren ja nicht reicht, du brauchst ja die Ergebnisse, musst der Widerspruchsfrist absagen und dann 2-3 Wochen auf Zeugnis und Exmatrikulation warten.

Ansonsten, wenn Du schon so weit bist, drück das Expose durch und trag als Endtermin den 31.10. ein - man kann auch mit kürzerer Frist schreiben.

Ich konnte ja auch im Januar für den 30.06. Abgabe beantragen, obwohl die Bearbeitungszeit i.d.R. 6 Monate ist. Irgend eine Lösung gibts... und da ich ja keinen Master machen werde... musst Du den einfach zwangsläufig machen (habe ich beschlossen).

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@Soleil: Das sind immerhin 3000€ im Jahr, wenn ich den Master in Vollzeit machen würde sogar fast 1000€ im Monat. Und das unabhängig vom Einkommen. Dieses Stipendium ist schon eine gute Sache und ich würde mir diese Option wirklich gerne offen halten. Bis 31.10. abzugeben geht, aber ich glaube für mich nicht mit Vollzeitarbeit. Ich habe jetzt drei Jahre so dermaßen Vollgas gegeben, dass ich mir das einfach nicht antun möchte. Hättest Du dafür jetzt noch Energie? Vielleicht bin ich auch zu wehleidig oder stelle es mir schlimmer vor als es ist. Aber ich will die Arbeit ja auch nicht irgendwie schreiben, sondern richtig gut abschließen. In Lohnsteuerklasse 1 tut es auch nicht besonders weh, für zwei Monate Teilzeit zu arbeiten. Und wie chillie schon sagt, es ist ja nicht nur die Korrektur, auf die ich warten muss.

@chillie: Danke fürs Daumen drücken! Ich hoffe, das hindert Dich nicht am schreiben :lol: Also den Master machen wir dann zusammen, wenn das Daumen drücken hilft, teile ich auch vielleicht mein Stipendium mit Dir ;)

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Wenn Du wirklich die AZ verkürzt hast du zwischen 6 und 24tsd EUR auf der einen Seite und (ich nehme an etwas weniger ;) ) Verlust auf der anderen.

Also der BWLer in mir sagt: Z.I.E.H E.S D.U.R.C.H !!!!!! :thumbup::thumbup::thumbup:

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:thumbup: hab auch gerade nachgerechnet: wenn ich am Ende eines Monats und am Anfang des nächsten Monats je zwei Wochen unbezahlten Urlaub nehme, ist der Verlust zwar nicht schön, aber zu verkraften. Außerdem wäre das ein ganzer freier Monat nur für die BA! Das ist Luxus pur! Und wenn wir eins in diesem Studium gelernt haben, dann, dass Lebensqualität, ausreichend Schlaf und ein paar freie Stunden am Tag unbezahlbar sind.

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Lebensqualität, ausreichend Schlaf

pfff...! Anfänger! ;)

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ah ok, ist doch eine menge geld, das du bekommst. ich würde es auch nicht so einfach aufgeben wollen. wenn teilzeit kein problem bei dir ist, dann mach das so. die zeit ist ja überschaubar. du planst wohl einen vollzeit master? in welche richtung willst du gehen?

gutes gelingen für morgen :-)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Wird das Masterstudium komplett übernommen??? Gibts da ne Frist bis wann du diesen Joker dann gezogen haben musst (quasi 1 Jahr nach dem Bachelor oder so)?

Ich bin gerade echt am Überlegen was "Studium in Regelstudienzeit abgeschlossen bedeutet". Natürlich macht es Sinn zu sagen "exmatrikuliert" aber für mich war der Gedanke immer simpler "alle Leistungen abgegeben". Hattest du auch so simpel wie ich gedacht, oder woher kommt nun plötzlich diese Situation. Die HFH schreibt dir ja vermutlich nicht einfach so!?

Ich selbst bin unschlüssig was ich dir raten kann. Ich merke ja selbst wie nun die Luft raus ist, aber mit einem guten Ziel vor Augen könnte das natürlich anders aussehen (ich hab mich ja entschieden erstmal in meinem Job zu bleiben). Der Geldvorteil ist schon enorm (der Masterwunsch steht ja für dich scheinbar fest). Die Belastung ist aber nicht zu unterschätzen.

Dein Kommentar mit den finanziellen Ausfällen wegen der Arbeitsleistung lässt aber schon vermuten, in welche Richtung diese Entscheidung getroffen wird ;)

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du planst wohl einen vollzeit master? in welche richtung willst du gehen?

Das kommt auf den Anbieter an. Bei Apollon dauert der TZ-Master 32 Monate, die VZ-Variante 24 Monate, wobei man 2 Semester kostenfrei überziehen darf. Und bei einem Vollzeit Studium ist die Förderung ja um einiges höher, wobei man ja bei der 24 Monats-Variante noch weiter arbeiten könnte. Ich tendiere zu Gesundheitsökonomie, obwohl mir Medizinrecht auch sehr zusagt.

Kathrin: Es kommt darauf an, ob man ein Vollzeit- oder Teilzeitstudium macht. Bei den meisten Anbietern ist die Vollzeitversion aber nur unwesentlich kürzer oder wird gar nicht angeboten. Eigentlich sollte man direkt weiter studieren. Das wird aber von der sbb individuell entschieden, je nachdem, wie gut die Argumente sind, die der Bewerber vorbringt. Die HFH bietet den Master Gesundheits- und Sozialmanagement erstmalig zum 1.1.2014 an. Ich würde nur ungern die Hochschule wechseln, aber ob die sbb da mitmacht ist fraglich.

Ich dachte auch die ganze Zeit, wenn man die BA bis 31.12. abgibt, ist man safe. Aber das ist nicht der Fall. Eigentlich hatte ich bei der HFh angefragt, ob sie sich an das von mir vorgeschlagene Abgabedatum auf der Themenvereinbarung halten. Die klare Antwort: nein. Es kann sein, dass sie 15.01. draus machen. Das ist mir schon mal bei einer HA passiert, obwohl ich extra dazu geschrieben hatte, dass der Termin nicht nach hinten verschoben werden soll (wegen Stipendium). Im Verlauf des Gespräches kam dann heraus, dass meine Vorstellungen von der Regelstudienzeit nicht ganz richtig sind.

Heute kam aber sehr positives Feedback von HFH und sbb. Die HFH bescheinigt mir, dass ich alle Leistungen in Regelstudienzeit abgegeben habe und die sbb erkennt das an.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass so ein Stipendium eine super Sache ist, man hat so einen kleinen Kontrolleur im Nacken, so dass man immer in der zeit bleibt. Auf der anderen Seite gefällt mir der Druck, jetzt sofort weiter studieren zu müssen nicht. Da ich ja ab morgen 13:00 Uhr ein bißchen mehr Zeit habe, werde ich das mal in Ruhe auf mich wirken lassen.

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Die HFH bietet den Master Gesundheits- und Sozialmanagement erstmalig zum 1.1.2014 an.
Woher weißt du das? Vor Zeiten habe ich mal einen Fragebogen bekommen bezüglich eines Masterstudiums von der HFH, aber nie wieder was dazu gelesen.

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Ich die Professorin angeschrieben, die damals die Umfrage durchgeführt hat. Sie hat mir schriftlich mitgeteilt, dass die HFH fest vor hat, den Master am 1.1.2014 zu starten und dass sie sich sehr freuen würde, mich als Master Studentin zu begrüßen. Das hat sich schon ziemlich verbindlich angehört. Außerdem gibt es im WebCampus ein Protokoll der letzten Senatssitzung, auf der es dazu wohl eine Beschlussfassung gab.

Bist Du auch interessiert? :thumbup:

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Rumpelstilz

Geschrieben

Ich finde diese Aussage ja fantastisch:

'Morgen ab 13h werde ich das mal auf mich wirken lassen'

Eine echte Fernstudentenaussage!:thumbup:

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HannoverKathrin

Geschrieben

Rumpel so geht mir das leider auch andauernd. Immer wieder verschiebe ich wichtige Gedanken. Ist ja an sich ok, aber wenn man dann vergisst drüber nachzudenken ist es blöd gelaufen ;) Aber dann war es evtl. auch nicht wichtig.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls