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Los geht's!!! :) Verkürztes Studium der europäischen BWL an der EURO-FH ...

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Foppes

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... und natürlich mit dem Bloggen *freu*

Aber "Hallo" erstmal, mein Name ist Stefan, ich bin 29 Jahre alt und komme aus der Gegend von Frankfurt. Diesen Montag habe ich meine mündliche Prüfung zum Bankfachwirt erflogreich bestanden und da ich ja nicht mehr der Jüngste bin, habe ich auch keine Zeit verloren und bereits gestern meine Anmeldung an die EURO-FH geschickt. Man glaubt es kaum, aber der Eingang der Unterlagen wurde sogar heute schon bestätigt.

Die spannende Frage ist jedoch: Was um alles in der Welt hat mich dazu getrieben?

Nun, ich sag mal so, ich hatte wirklich schöne Jahre als ich jung war :blushing: Trotzdem lief es jobtechnisch bisher(!!!) immer gut und ich arbeite ich in einem Bereich, in dem es üblicherweise von Hochschulabsolventen wimmelt. Vor zwei Jahren war ich es jedoch leid, mich immer wieder dafür rechtfertigen zu müssen, warum ich außer einer Bankkaufmannsausbildung und einem Realschulabschluss nichts vorzuweisen habe. Zudem arbeite ich in einer - sagen wir mal - wackeligen Branche :lol:, sodass ich dachte es macht schon Sinn sich breiter aufzustellen. Ohne Fachabi / Abi war das natürlich schwierig, sodass ich den "Umweg" Bankfachwirt in Kauf genommen habe.

Den Wisch hab ich nun :thumbup: und somit auch die fachgebunde Hochschulzugangsberechtigung (oder wie das auch immer heißen mag)!

Warum nun ausgerechnet europäische BWL?

1.) Die internationale Ausrichtung mit hohem Sprachanteil und Auslandsseminar finde ich absolut klasse. Allerdings bin ich mir nicht sicher welches sprachliche Niveau dort gefordert wird. Englisch gehört zu meinem Arbeitsalltag, sodass ich zumindest die Hoffnung habe meine Grammatik verfeinern zu können, oder eben ohne großen Aufwand durch die Prüfung bei der LCCI zu kommen. Letzteres wäre für den Lerneffekt "blöd", dafür wäre es vom Aufwand her dann überschaubar.

2.) Es werden 42 Credits durch den Bankfachwirt anerkannt!!! Es erspart mir somit BWL, VWL, Recht, Rechnungswesen, Finanzierung & Steuern.

Dadurch, und durch meine Vorkenntnisse im Job, hoffe ich dass ich die Module

- Wissenschaftliches Arbeiten und quantitative Methoden

- Wirtschaftsenglisch

- Personal und Organisation

- Marketing

- Operations

in unter einem Jahr schaffe und somit mein Vordiplom bzw. Zwischenzeugnis im Frühjahr 2013 in den Händen halte. Soweit der Plan ... und ihr wisst ja wofür Pläne da sind :blushing: Richtig, um später festzustellen dass der Plan für die Füße war :lol:

Größte Panik habe ich vor den "quantitativen Methoden" und bin echt gespannt wie anspruchsvoll die Mathematik tatsächlich ist. Ohne Abi und ohne wirklichen "Lehrer" wird das sicher alles andere als leicht. :( Vielleicht liest das ja jemand aus FFM und Umgebung und möchte sein Leid (mit mir) teilen?

Vielleicht liest das aber auch ein anderer "Bankfachwirt" der den gleichen Weg eingeschlagen hat?

Soooo, dann fehlt ja eigentlich nur noch das erste Lehrmaterial, zum Präsenzseminar im August "Einführung in das Studium" habe ich mich schon telefonisch vormerken lassen.

Freue mich über jeden Tipp und um jeden Kontakt zu "Gleichgesinnten" anderen EuroBWLern. Ich drohe schon jetzt mit meinem nächsten Eintrag für den Tag an ich die Unterlagen in den Händen halte.

Viele Grüße


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo Stefan,

vielen Dank für Deine ausführliche Vorstellung.

Ohne Abi und ohne wirklichen "Lehrer" wird das sicher alles andere als leicht.

Deinen Betreuer darfst/sollst Du löchern und hast dazu ja auch Deine Kommilitonen. Zu vielen Themen gibt es mittlerweile im Netz auch kostenlose Videos. Außerdem gibt es an der Euro-FH doch auch ein paar Seminare, oder? - Vielleicht werden dort schwierige Themen dann auch nochmal ausführlicher erläutert. - Leicht wird es dadurch immer noch nicht, aber machbar :-)

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Hallo Markus,

danke für dein Feedback. Natürlich kann / darf ich die Löchern, aber bei Mathe ist das via Telefon oder per Email doch schon eher schwer. So zumindest meine Momentane Vorstellung. Ein paar gute und hilfreiche Videos habe ich gestern schon bei youtube gefunden. Da ich momentan aber noch nicht abschätzen kann wie tief die Mathematik geht, macht es auch keinen Sinn blind draufloszurechnen. Es gibt für die quantitativen Methoden auch "nur" 6 Credits und soweit ich es verstanden hab auch keine Seminare für das Modul (für viele andere natürlich schon). Die Anzahl der Credits in Verbindung mit der Aufzählung der Themengebiete, lässt mich vermuten dass es nicht so tief gehen kann ... aber ich frag mal im Forum nach den Erfahrungen ;-)

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Christianzaheri

Geschrieben

Hallo Stefan,

ich wünsche dir sehr viel Glück und das meine ich auch so. Wie teuer ist denn so ein Studium bei der Euro-Fh?. Ich habe mir auch überlegt BWL bei der Euro-FH zu studieren. Ich habe oft die Werbung im Funk und fernsehen wahrgenommen. Dort sieht man leider Gottes nur bezahlte Schauspieler/Models, die die Euro-FH zum Himmel loben.

Ich hoffe, dass es dir gefällt und du es packen wirst.

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      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker