Blog Rollo83

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Lektion 1 und 2, Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten sind geschafft.

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Rollo83

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Also, der Start ist vollbracht.

Ich muss zugeben das die Texte, zumindest für mich, manchmal schon recht kompliziert geschrieben sind. Es tauchen Sätze auf die muss ich 2,3 oder auch 4 mal lesen bis ich den Inhalt verstanden habe. Dies Stufe ich aber als normal ein, bin ja nicht mehr der jüngste und auch so ziemlich aus dem lernen raus. Außerdem hatte ich noch nie etwas mit der ganzen Sache am Hut und bin absoluter Newbie.

Die multiple Choice Frage sind auch nicht grad leicht aber ich konnte in den beiden Lektionen denke ich ca. 80% korrekt beantworten. Sicherlich musste ich bei der ein oder anderen Frage kurz im Skrip nach schlagen aber das stellt für mich kein Problem dar da ich das Skrip sowieso mehrmals durch arbeiten werde um es zufriedenstellend bearbeiten zu können. Das ein oder andere Wort muss ich sicherlich auch mal nach schlagen um die Bedeutung zu verstehn aber auch dies seh ich als völlig normal an.

Was mir persönlich sehr gut gefällt und auch extrem viel bringt sind die Vodcasts. Die sind wirklich super erklärt mit praktischen Beispielen die man auf anhieb versteh und verinnerlichen kann.

Ich werd es jetzt so halten das ich jeden Tag eine Lektion durch arbeite.Macht bei 12 Lektionen 12 Tage fürs erste durch arbeiten. Da ich mit ca. 2-3 mal durch arbeiten + ca. 5-7 Tage Vorbereitung auf die Klausur rechne liege ich in einem Zeitraum der für mich völlig ausreichen ist.

Ich könnte, zumindest an freien Tagen, auch 2 Lektionen schaffen das werde ich eventuell mal Testen.

So könnte man eine Lektion vormittags und eine Lektion nachmittags bearbeiten. 2 Lektionen hinternander sind für mich nicht machbar da es zu viel und zu komplexer Stoff ist. Ich hab jetzt gerade für eine Lektion mit Vodcast und multiple Choice Fragen ca. 2 Stunden gebraucht.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Tag. Ich werde den Rest meines freien Tages jetzt auf der Couch genießen und eventuell gegen 1800 noch mal das Skrip in die Hand nehmen.


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3 Kommentare


Ich kann dich beruhigen: Mir geht es auch so, dass ich viele Sätze mehrmals lesen muss, gerade wenn sie sehr lang sind! Da steckt in einem Satz einfach so unglaublich viel Info, das braucht dann bis es verdaut ist :)

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Rumpelstilz

Geschrieben

Es wäre hilfreich, wenn du noch eintragen würdest, was du studierst, am angenehmsten im Titel oder Untertitel. Zwischen den vielen Blogs verliert man - oder zumindest ich - sonst leicht den Faden.

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Also wegen dem kontinuierlichen wiederholen von den Skripten rate ich ab (ACHTUNG nur meine Meinung ;) ).

Ich jage die Skripte jeweils einmal komplett durch, interessante und schwere Stellen werden jeweils kurz markiert.

Meine Empfehlung ist mit den Online-Videos und den Lösungsheften zu arbeiten.

Die Online-Videos fasse ich immer zusammen und wiederhole diese bis zum geht nicht mehr ;)

Dasselbe mache ich bei den Lösungsheften.

Vorteil:

- komprimierter Stoff

- deutlich! weniger Zeitaufwand

- schnellere Verinnerlichung des Aufbaus der Skripte

Kontra:

- man geht nicht sehr ins Detail

- wirkt vlt. irgendwann recht monoton

Ca. 1 Woche vor KLausurbeginn gehe ich dann die Skripte nochmal durch und siehe da ;) es ist alles viel Verständlicher.

Probiers mal aus, mir hat es auf jeden Fall bei dem knappe Zeitbudget sehr geholfen.

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker