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Wie soll ich das nur aushalten????

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chillie

158 Aufrufe

Wie um Himmels willen, soll ich nur die Zeit bis zur Bekanntgabe des DA-Ergebnisses aushalten?!?!?!?

Da ist man mit allem fertig und trotzdem klicke ich jedes mal, wenn ich Rechner oder iPad in die Hand bekomme in den WebCampus um nach einer Note zu gucken.

Und übrigens... JA ich weiß, es bringt nichts, es ist noch viel zu früh und überhaupt... aber.... waaaaaaah... ich dreh' durch!!!


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26 Kommentare




Die "Vernunft-Aussage" habe ich ja schon gepostet, deshalb jetzt die andere Seite: Verständnis. Ich habe vor kurzem eine Klausur geschrieben, der Dozent hat noch etwa ein Monat Zeit, um die Note einzutragen und es ist unrealistisch, dass die Note innerhalb der nächsten zwei Wochen kommt. Trotzdem klicke ich mehrmals täglich :rolleyes: rein. Hier: Eine Portion Mitleid zum Abholen.

:)

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Versuch dich irgendwie abzulenken... Ich weiß das ist leichter gesagt als getan :closedeyes:

---> Ansonsten auch von mir eine Portion Mitleid...sende ich jetzt direkt zu dir über deinen Blog :)

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Da mussten wir alle durch ;) Deine Arbeit ist mit Sicherheit gut genug, damit du sie bestehst - also geniesse gefälligst die neu gewonnene Freiheit! Und schau in 4 Wochen mal wieder nach der Note ;)

Leichter gesagt als getan :thumbup:

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;) nur nicht nervös werden.. ob du jetzt mit 1,1 oder 1,3 bestehtst ist doch egal - auf jeden Fall springt ein sehr gutes Diplom raus..

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HannoverKathrin

Geschrieben

Es wird sicher eine doppelte 4,0 und du wirst den absoluten Worst-Case von einer Endnote mit einer 2 vor dem Komma erreichen :lol: (wieso gibt es hier kein Teufelchen-Smiley?)

Ne mal im Ernst, vergiss das Studium. Von dem materiellen Balast hast du dic bereits getrennt, nun musst du nur noch geistig frei werden. Kümmer dich um deine Hobbys und lösch den HFH-WebCampus-Favoriten-Link. Oder mach dir die Regel, dass du für jeden Klick eine Strafe bekommst und irgendwie deiner Frau Schuhe kaufen musst (sie liest hoffentlich noch weiter hier mit ;))

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Rumpelstilz

Geschrieben

Ablenken - mit absorbierenden Hobbies oder so?

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Es wird sicher eine doppelte 4,0 und du wirst den absoluten Worst-Case von einer Endnote mit einer 2 vor dem Komma erreichen :lol: (wieso gibt es hier kein Teufelchen-Smiley?)

Ne mal im Ernst, vergiss das Studium. Von dem materiellen Balast hast du dic bereits getrennt, nun musst du nur noch geistig frei werden. Kümmer dich um deine Hobbys und lösch den HFH-WebCampus-Favoriten-Link. Oder mach dir die Regel, dass du für jeden Klick eine Strafe bekommst und irgendwie deiner Frau Schuhe kaufen musst (sie liest hoffentlich noch weiter hier mit ;))

Das ganze materiell zu entsorgen war irgendwie einfacher. Ich bräuchte wohl auch einen psychischen grünen Container, in den ich alles reinwerfen kann.

Außerdem hilft der Verzicht auf die Zwangshandlung nicht, da ich ja das Ergebnis dauernd im Kopf habe. Es geht mir auch überhaupt nicht um bestanden oder nicht, das steht ausser Frage ... es geht um das definitive, absolute, nichtmehr abwendbare ENDE! ;)

Im übrigen... so viele Hobbys kann ich gar nicht aufbauen, um den schnellen Klick am Smartfon nicht noch unterzukriegen :lol:

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Nachdem ich gleich mal in meinem Blog gesucht habe, hatte der Erstbetreuer bei BUF 4 Wochen gebraucht bis das Ergebnis im Notenblatt stand (also 3+Postlaufzeit und Verwaltung).

Ab Montag habe ich 2 Wochen Urlaub. Wir fahren zwar nicht weg, aber vllt. kriege ich es hin mir auch 2 Wochen Urlaub vom Notenwunsch zu nehmen.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Du merkst dass du im Fernstudienleben angekommen bist und Entspannung nötig hast, wenn...

... du auf dem Klo sitzt und mit dem Smartphone im WebCampus nach einer Note suchst.

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Lass deine Frau das Campus-Passwort ändern und leg einen realistischen optimistischen Termin fest, an dem sie es dir wieder gibt.

Dieser realistisch-optimistische Termin ist übrigens nicht heute 16:00Uhr:sneaky2:

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... Freitag 8:30 Uhr vielleicht? :lol:

Das wäre Folter!!! (ausserdem kommt ja irgendwann eh der Brief 2 Tage nach Eintragung ins Notenblatt)

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Ja genau... gerade in meinem Urlaub ... menno :(

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Rumpelstilz

Geschrieben

Ich hatte mal einen Skischulgast, der hat mir immer am Anfang des Unterrichts sein Smartphone abgegeben, weil er nicht in Versuchung, immer mal schnell draufzuschauen, kommen, sondern sich ganz auf den Kurs konzentrieren wollte :rolleyes:

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Welches soll ich denn abgeben, das berufliche oder das private? Und was ist mit meinem iPad, meinem Rechner und überhaupt jedweder Möglichkeit kurz in den WebCampus zu gucken :D

P.S.: Ich habe seit 9:45 Uhr bisher nur 1x in den WebCampus geklickt! ... es wird besser *g*

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Markus Jung

Geschrieben

Und Du bist wirklich sicher, dass Du den Fernstudium-Virus los geworden bist? - Oder ertappst Du Dich schon dabei, nach Master-Studiengängen oder zumindest mal einem kleinen Zertifikat hier und dort zu schauen? ;-)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Was Morgens nicht drin steht, kommt im Laufe des Tages nicht mehr rein. Wissen wir doch nun.

Die Idee mit dem Passwort finde ich gut. Das ist sowieso besser, weil der Moment der schriftlichen Offenbarung viel schöner ist als nur der Blick in den WebCampus. Ich hab von meiner Projektarbeit auch zufällig durch den Blick in den Campus erfahren. Keine Emailnachricht und die Post war erst 2 (?) Tage später da.

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Was Morgens nicht drin steht, kommt im Laufe des Tages nicht mehr rein. Wissen wir doch nun.

Willst du jetzt mit Rationalität argumentieren? :)

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Willst du jetzt mit Rationalität argumentieren? :)

Also wirklich, finde ich auch absolut verantwortungslos.

@Markus

Siehe dazu meinen aktuellen Eintrag im Du weisst dass Du dem Fernstudium ENTKOMMEN bist... Thread ;)

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1. Der Schuhe-Vorschlag gefällt mir SEHR gut!! :thumbup: und

2. Ich könnte ja ganz frech selbst sein PW abändern - aber dann hat sich das mit den Schuhen wieder erledigt..

Ein Dilemma, egal was man macht... ;)

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Abgabe -> warten -> Motzblog schreiben -> warten -> Panikblog schreiben und befürchten durchgefallen zu sein -> warten -> Eins kriegen -> die Note im Blog veröffentlichen -> 1000 Mal den Kommentar STREBER! einkassieren -> Mit Prädikat bestehen -> auf der Abschlussfeier geehrt werden -> dort mit den anderen FI-Bloggern feiern -> ausführlichen Abschlussblog schreiben -> vorerst fertig -> entspannen -> Zeit mit der Familie genießen -> Freizeitaktivitäten wieder entdecken -> sich intellektuell langweilen -> über ein Masterstudium nachdenken -> dich für verrückt erklären -> das Gefühl haben, das Gehirn verschimmelt -> über ein Masterstudium nachdenken -> Infomaterial einholen -> über ein Masterstudium nachdenken -> einen Blog über das Nachdenken an ein Masterstudium schreiben -> jubelnde chillie-come-back-Kommentare kassieren -> die Anbieter der MAsterstudiengänge gegeneinander abwägen -> darüber einen Blog schreiben -> das FI-Volk liegt Dir zu Füßen -> die Anmeldung für das Masterstudium abschicken -> dich spätestens im zweiten Semester für verrückt erklären -> trotzdem Strebermäßig alles mit Eins bestehen -> über die Master-Thesis fluchen -> keine Zeit haben -> fluchen -> Abgabe -> warten -> Motzblog schreiben -> warten -> Panikblog schreiben und befürchten durchgefallen zu sein -> warten -> Eins kriegen -> die Note im Blog veröffentlichen -> 1000 Mal den Kommentar STREBER! einkassieren -> Mit Prädikat bestehen -> auf der Abschlussfeier geehrt werden -> dort mit den anderen FI-Bloggern feiern -> ausführlichen Abschlussblog schreiben ->

Ich möchte an dieser Stelle an meine Vorhersage erinnern!

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Ich koennte mich schon vorstellen, dass chillie irgendwann eine Master anstreben will.

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Ich möchte an dieser Stelle an meine Vorhersage erinnern!

Aktueller Stand:

Abgabe => check

warten => check

Motzblog schreiben => check

warten => to be done

...

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Also du wirst dein DA Ergebnis schneller erhalten als ich, mehr als 8 Wochen werden es ja nicht sein. Ich hatte vorfristig abgegeben und musste dann dreieinhalb Monate warten. Aber es hat sich definitiv gelohnt, das Ergebnis ist dass, was zählt :)

Aber warten macht mir generell keinen Spaß, das gilt nicht nur für Prüfungsergebnisse. An einer langen Schlange an der Kasse kann ich ebenfalls die Krise bekommen.

Ah und ich hatte mir auf meinem Smartphone einen Direktlink zum Webcampus angelegt und unterwegs auch geschaut, ob schon was eingetragen ist ....

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Irgendwie beruhigt mich das ein Stück ;)

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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link