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C’est la vie

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chillie

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Nachdenkliches zum Sonntag...

Private Rückschläge geben einem zu denken - zu denken, wo man am liebsten welche Prioritäten gesetzt hätte. Ja da ist es, das Wörtchen, das einem zweifeln lässt und hadern.

Jede Entscheidung die man trifft ist getroffen, hätte, wäre, wenn sind Wort die man nicht braucht, wenn man zu seinen Entscheidungen steht. Das Studium ist so eine Entscheidung, ich stehe dazu aus verschiedenen Gründen.

Da ich etwas schaffen will, da ich mir etwas beweisen will und da ich etwas verbessern will. Aber ich stehe noch für viel mehr Dinge - man sollte den Mix finden das man für die richtigen Dinge zur richtigen Zeit steht.

Dennoch darf man dabei nicht aus den Augen verlieren dass das Studium nur ein Teil des Lebens ist und sich weder wie der alleinige Großteil anfühlen sollte noch einen so großen Platz einnehmen sollte dass man für wichtige Dinge keinen Platz mehr hat.

Ich glaube ich kriege gerade noch so die Kurve das ich mir selbst nichts vorzuwerfen habe ... aber heute wird mir dennoch klar, das man manches nicht aus den Augen verlieren sollte.

Aus diesem Grund verzichte ich auch auf Lernrück- und vorschau diese Woche ... die Motivation wird auch so wiederkehren. Es gibt Signale die einem Zeigen wo die Grenzen sind, manchmal sind es nicht mal die eigenen, sondern die von anderen Menschen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Fernstudenten einen schönen Restsonntag und einen entspannten Wochentag... auch in der Hoffnung, das ihr alle wisst, das es viele schöne und wichtige Dinge neben dem Studium gibt :)


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11 Kommentare


Hallo Chillie,

ich hoffe du bekommst die Kurve..

Aber wie du so nett schreibst - Studium ist nicht alles - man darf sein Umfeld nicht vergessen..

Ich wünsche dir eine erfolgreiche Woche und hoffe das du genügend Zeit findest die kleinen Dinge des Lebens zu genießen..

LG

melli

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Hey Chillie,

ich verstehe sehr genau was du meinst.

Ich wünsche dir natürlich dass Du die Ballance zwischen Studium und dem PRivatleben (um das es sicherlich geht) so hinbekommst, dass du dir weiterhin nichts vorwerfen musst!

Kleine Anmerkung am Rande: deshalb liebe ich die Art und Weise, wie man an der WBH studieren kann ... der Druck ist zwar theoretisch auch gegeben, aber in Zeiten wo das Privatleben (oder bei mir auch der Job) mehr Aufmerksamkeit fordert, kann man bisschen runterschalten.

LG und noch schönen Sonntag

Danny

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Hi Chillie,

ich kann gut nachfühlen...Schicksalsschläge in meinem Umfeld haben mir just wieder vor Augen geführt, dass der Fokus sich im Leben schnell ändern kann und man -mit oder ohne Fernstudium- das Leben geniessen soll.

Ich halte es für mich so, dass ich die Dinge, die mir wichtig sind, weiterhin tue und die Menschen die mir wichtig sind, nicht vernachlässige. Wobei ich betreffend des Studiums auch sehr gute Unterstützung habe...

Das Pensum des 4. Semesters find ich echt an der Schmerzgrenze...Nächstes Semester schalte ich daher wahrscheinlich einen Gang zurück...

Alles Liebe, Dani

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Hallo Chillie,

du hast ja das Problem erkannt und so wie du bisher alle Probleme gelöst hast, wirst du das auch noch in den Griff bekommen.

Gruß

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Wahre Worte Chillie. Das Studium ist wichtig, in vielerlei Hinsicht. Aber nicht, wenn der Preis zu hoch wird.

Ich wünsche dir Kraft, um nicht nur mit dem Geschehenen umgehen zu können, sondern auch um daraus gestärkt hervorzugehen.

Wenn wir dir dabei helfen können, dann gib uns die Chance dazu.

LG Lutz

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo chillie,

Du sprichst da ein schwieriges Thema an, bei dem man leicht philosophisch werden kann: Was sind die wirklich wichtigen Dinge im Leben? Wofür verwende ich meine Zeit? Wo setze ich Prioritäten?

Allerdings sollte man auf diese Fragen nicht zu viel und nicht zu wenig Zeit verwenden.

Ich wünsche Dir, den richtigen Mittelweg zu finden. Und wenn das bedeuten sollte, dass Du bei Fernstudium-Infos.de bzw. Deinen Internet-Aktivitäten kürzer treten musst, hast Du dafür auch mein volles Verständnis.

Ansonsten möchte ich noch eine Anmerkung von Lutz unterstreichen:

Wenn wir dir dabei helfen können, dann gib uns die Chance dazu.

Denn Du hast uns allen hier auch schon viel geholfen!

Liebe Grüße

Markus

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Hallo Chillie,

hoffentlich ist bei dir alles in Ordnung. Wenn Hilfe nötig ist, bin ich auch gerne dabei.

Von Anfang an habe ich auch für die anderen noch wichtigeren Dinge im Leben viel Zeit. LG

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Hi Chillie

Das war ja schon das "Wort zum Sonntag" ;-)

Ich hoffe, was immer da passiert ist war nicht so dramatisch wie wir jetzt alle glauben und ich drück Dir die Daumen.

Im jeden Fall hast Du recht. Wenn man seine Probleme mal wieder garnicht ertragen kann, hilft es oft zu sehen, wieviele Menschen mit Problemen umgehen müssen, die über Krach mit dem Chef oder dem Ärger über eine versauten Note, weit hinausgehen.

Als meine Kollegin an Krebs erkrankte macht man sich sowas bewußt, aber wie durch Zauberhand sind alle "guten Vorsätze" nach zwei Wochen vergessen und es geht wieder "business as usual" weiter. Als diese Kollegin, dem Teufel nochmal von der Schippe gehüpft, wieder zu arbeiten anfing, war Sie in wenigen Wochen selber wieder im alten Trott. Einem Trott in dem wir alle scheinbar irgendwo in uns drinnen glauben unsterblich zu sein.

Vielleicht können wir nicht anders und würden sonst verrückt werden.

Gruß

Jörg

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Markus Jung

Geschrieben

Vielleicht können wir nicht anders und würden sonst verrückt werden.

Ja, ich glaube das würden wir. Einerseits sollten wir uns zwar schon häufiger mal über unsere Endlichkeit bewusst werden, um uns angemessener zu verhalten. Aber wenn man ständig daran denken würde, dass das "normale" Leben schon morgen vorbei sein könnte, wären wir vermutlich tatsächlich nicht mehr lebensfähig.

Viele Grüße

Markus

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Vielen Dank für die vielen netten Kommentare ... es ist doch schön zu sehen, dass das Internet dennoch aus Menschen besteht und nicht nur aus Informationen.

Und interessanterweise ist wohl der Typus Fernstudent sich generell ziemlich ähnlich, kann das sein?

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Markus Jung

Geschrieben

Hi Chiellie,

gerade Fernstudium-Infos.de ist für mich immer wieder der Beweis, dass es noch menschliche Züge gibt, ganz unabhängig von Internet oder nicht.

Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie sehr sich Fernstudierende, die ja nun wahrlich auf jede Minute achten müssen, sich hier untereinander helfen und unterstützen. Das erlebe ich immer wieder hier, aber ich aber auch in meinem Fernstudium selbst erlebt und schon oft gehört.

Der "Typus Fernstudent" scheint sich da in der Tat ziemlich ähnlich zu sein. Zumindest der, der sich in dieser Art zeigt. Leider habe ich durchaus auch die andere Seite kennen gelernt.

Auch hier im Forum gibt es leider auch viele, die nur Informationen abfordern und sich dann nie wieder blicken lassen (ein sehr hoher Anteil sogar). Muss ja nicht immer das große "Danke" an die Helfer sein - aber zumindest eine Info, was draus geworden ist wäre schon schön.

Viele Grüße

Markus

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls