Blog Fernabi2013

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Kindergärtnerin ist heutzutage ein unpassender Begriff!

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Fernabi2013

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Hallo ihr, hallo Blog :)

immer wieder lese ich 'die Kindergärtnerinnen'....in Zeitungen oder sonstwo. Das war früher mal, dass man die dort arbeitenden so nennen konnte, aber heute??? So langsam, je mehr ich mich mit den Skripten befasse, stelle ich fest, dass ich ,sollte ich es schaffen, auf die Bezeichnung 'Erzieherin' bestehen werde, und ich werde in Zukunft auch nur noch von Erzieher sprechen, wenn ich mal über diese Art von Beruftätigen Menschen spreche.

Schon jetzt sehe ich, was man da so alles lernt...allein die Gesetze der Jugendhilfe! Literaturempfehlung sind Bücher für die ersten Module für soziale Arbeit....aber auch so.

Also, und die jeweiligen Leute, die dann in den diversen Einrichtungen arbeiten, die müssen auch eine Menge Gesetzesbestimmungen im Kopf haben, glaube ich. Das hat sich so 1991-2006 geändert.

Inzwischen habe ich auch Verständnis dafür, dass die Ausbildung zur Erzieherin dem Meister entspricht. Das war ja bis vor einer Weile nicht so, ich war tierisch sauer darüber und konnte nicht einsehen, wie das sein kann.(Naja, dass mir nur ein Fach zum Fachabi fehlt, dank Ausbildung...und alle die direkt nach mri die Ausbildung angefangen haben, das Fachabi nun tatsächlich in der Tasche haben dank Änderung, das wurmt mich natürlich immer noch, aber was solls, endlich hab ich ja meine Chance, ich hoffe, es klappt besser als mein Fernabiversuch).

Hm, eigentlich ist Erzieher auch falsch, vielleicht wäre 'Fachkraft in der Erziehung' oder so angemessener. Immerhin wurden ja auch die Arzthelfer umbenannt. Man macht/lernt/weiß ja mehr als 'nur' erziehen. oder heißen Erzieher schon so, aber keiner nennt sie so? Ich glaube, in manchen Stellenanzeigen steht mehr als nur Erzieher. Muss ich mal drauf achten!


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10 Kommentare


Hallo,

das schaut bei den Krankenschwestern auch nicht anders aus. Aber da wehrt sich die Berufsgruppe selbst dagegen, endlich mal professionell aufzutreten. Die ehemaligen Arzthelfer/innen haben dagegen sehr schnell gelernt, wie ihr Beruf heute heißt.

Aber Pflege und Erzieher haben so den Touch der Selbstaufopferung in Deutschland und das verträgt sich nicht mit Professionalität.

Mir rollt es auch regelmäßig die Zehennägel hoch, wenn ich Kindergärtnerin oder "Schwester Hildegard" höre... das empfinde ich als völlige Degradierung dieser wirklich hoch anspruchsvollen Berufsausbildungen (die im Rest der EU nur über ein Studium zu erreichen sind).

Aber wie auch immer... im Großen und Ganzen scheitert das an der Berufsgruppe selbst. Die meisten fühlen sich wohl mit der Rolle.

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Na ja, wenn ich im Kindergarten arbeiten würde, dürfte man mich auch Kindergärtnerin nennen. Im Büro ist man meistens eine Tippse, egal, welchen Beruf man wirklich hat. Und wir angehenden Psychologen werden halt überall Seelenklempner genannt ;-) Urologen sind ... na ja, ihr wisst schon. Es gibt doch fast für jeden Beruf eine umgangssprachliche Bezeichnung. Und man definiert sich doch nicht über die Berufsbezeichnung, oder findet ihr euch selbst minderwertig, wenn man statt Med. Fachangestellte nun Arzthelferin sagt?

Ich finde da nichts abwertendes.

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Seltsamerweise sind diese Berufe überall im Ausland akademisiert. Nur hier ist das als Ausbildung gemacht.

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Sandra, du bist doch gar keine Psychologin, darfst dich auch gar nicht so nennen lassen...mit dem BA.

Nö, minderwertig würde ich mich nicht fühlen, ich weiß ja was wirklich hinter dem Beruf steckt. Aber ich finde, es wäre angebracht, dass Medien vermitteln, dass eine Erzieherin mehr ist als eine Kindergartentante die den ganzen Tag nur spielt...und ich finde, wenigstens dort sollte sie richtig benannt werden. Und ich selbst werde in Zukunft auch darauf achten, was ich sage, einfach, weil ich mehr Respekt bekommen habe. also, ich wusste vorher schon in etwa, was man heutzutage so lernt, aber es war mir nicht richtig bewusst, ich konnte noch nicht so wie jetzt darüber nachdenken.

jedi: wirklich? Im Ausland gibt es keine Erzieher per Ausbildung? Krankenschwestern auch nicht? Muss mich gleich mal schlau machen.

öhm dafür hab ich vorhin grummelnderweise festgestellt, dass die Bürokaufleute ja gar keine richtige Prüfung haben, die werden ja nicht mal in Englisch geprüft!! Nun wundert mich nicht mehr, warum der Schulleiter an meiner Betriebswirtschule meinte, dass ich kompetent bin und für die Lehrer und Mitschüler eine Bereicherung. haha wenn er wüsste, dass ich allerdings das meiste läääängst wieder vergessen hab...die netten Standardsätze für Reminder, Offer, Order..bäääh Und auf spanisch konnte ich sie so halb auch. Und auf Franz ein MIniwenig. Pf, und obwohl ich also mehr Fächer in der Prüfung hatte, fehlt tortzdem noch ein naturwissenschaftl. Fach fürs Fachabi. Wieso kann ich eigentlich jetzt das Fachabi machen, obwohl auch hier kein wissenschaftliches Fach dabei ist??? Ich muss 'nur' Mathe ständig belegen, zusätzlich zu Rechnungswesen, dann kann ich das Fachabi kriegen. *grummel*hihi, sollte ich alles schaffen, hab ich 2 Meister plus Fachabi..doppeltgemoppelt was alles fehlte. Naja erstmal abwarten ob ich 3 Jahre 125 Euro zahlen kann plus alle 3 Monate Übernachtung...wenn ich nur wüsste, wo der Präsenzunterricht stattfinden wird, das haben sie immer noch nicht verraten, obwohl es ja einmal per Brief hieß, es findet in Ba-Wü statt..sonst hätte ich mich gar nicht doch noch angemeldet ! (Auf der Homepage vom DEB steht öööh eine Stellenanzeige für Fellbach, die suchen Dozenten. Keine Ahnung wie aktuell das ist. Sehr lustig.)

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Sandra, du bist doch gar keine Psychologin, darfst dich auch gar nicht so nennen lassen...mit dem BA.

Echt? Ach Mist, hätte ich das nur vorher gewusst... *Ironie aus*;)

Ich habe doch geschrieben "angehende" Psychologen. Natürlich nach dem Master.

Wo hast du bloß her, dass Bürokaufleute keine richtige Prüfung gemacht haben:blink: Die sind IHK geprüft - ist das etwa nichts richtiges?

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na, ich habe auf der Homepage meiner Schule die Prüfungsfächer gesehen. Und da ist kein Englisch dabei! Das gehört für mich zu einer Bürokauffrau dazu. egal, ob vor IHK geprüft oder nicht....

Und woher soll ein Leser wissen, dass du schon vom Master ausgehst??

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also, aber nicht dass mich jetzt jemand falsch versteht: JEDE bestandene Prüfung ist super!

Mich hat einfach nur erschrocken, dass anscheinend kein Englisch bei den Bürokaufleuten dazu gehört, ich ging ganz automatisch davon aus...

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Wieso sollten Bürokaufleute zwingend eine Englischprüfung machen müssen? Ich hab Kauffrau für Bürokommunikation gelernt und wir hatten auch keine Prüfung in Englisch. Der Englischunterricht war auch ein Witz :-) Bürokaufleute/KfB müssen ja nicht zwingend in internationalen Unternehmen landen. Dafür ist zumindest im Abi eine Fremdsprache Pflicht, wie es an der Realschule ist, weiß ich nicht.

Wie heißen denn Krankenschwestern "richtig"? Dass Erzieherinnen so heißen wusste ich, aber Krankenschwestern kenn ich nur als solche.

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Wie heißen denn Krankenschwestern "richtig"?

Die heißen seit 2004 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen in Deutschland. Jeder, der danach seine Prüfung gemacht, muss sich so nennen. In Österreich heißen sie auch so.. in der Schweiz Pflegefachmann/Pflegefachfrau (was mir im Übrigen viel besser gefällt.)

"Schwester" geht eindeutig auf die Ordensfrauen zurück. Das geht klar hervor. Heute ist das aber ein Beruf und keine Berufung. Man erwartet auch Geld dafür. Von daher hängt an dem Namen eine berufspolitische Bedeutung.

Aber wie ich schon sagt, viele stört es nicht, ob sie Tippse und Schwester genannt werden. Wirklich anerkennend finde ich das allerdings nicht, wenn es dann vielleicht sogar von anderen Berufsgruppen im eigenen Betrieb kommt.

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@Servus: Also, in Ba-Wü muss man in Englisch eine richtige Prüfung ablegen, eine sogenannte ETA, erweiterte Textaufgabe. Hören, Grammatik, eigene Meinung, Textverständnis, das waren schon so ein paar Seiten, 4 Schulstunden. Man kann sogar als Zweitwahl Franz. nehmen...ich hatte aber Bio. Obendrein hat man noch die Wahl zwischen Gemeinschaftskunde oder Geschichte und natürlich ist noch Mathe u. Deutsch Pflicht. Gibt aber Bundesländer, die haben gar keine Prüfung, oder eine wo keiner durchfallen kann (was mich echt aufregt, dann kann man sich das auch sparen).

naja, irgendwie dachte ich die ganze Zeit, Bürokaufleute haben sicherlich mehr als ich gelernt, sind mehr als mein Beruf. Und daher dachte ich natürlich, die müssen sich auch mit dem Englischkrampf herumschlagen....richtiges Wirtschaftsenglisch. Naja, bin halt die stellenangebote aus meiner Großstadt gewohnt, da steht eigentlich bei Bürokauffrau immer Englisch mit dabei.Dachte, die lernen auch nicht nur das harmlose Businessenglisch.

Also, meiner ist eigentlich knapp vor Europasekretärin, knapp Kauffrau. Die heutigen Wirtschaftsassistenten haben auch irgendwas mit Kauffrau drin, soweit ich weiß, irgendwas wurde damals umgeändert.Zumindest in Niedersachsen.

Na, das macht mri aber Mut was Englisch als Betriebswirtin betrifft!

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls