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Urlaubsreif

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tatjana89

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...bin ich so langsam wirklich. Ich merke, wie meine Motivation auf Arbeit nachlässt, bin leicht reizbar und schlecht gelaunt. :rolleyes: Komischerweise kann ich mich nach wie vor fürs Studium motivieren.

Bis zum Jahresurlaub dauert es 5,5 Wochen, dieses WE ist jedoch zumindest ein bisschen Abwechslung angesagt: Freitag um 6 geht es los Richtung Norden auf ein Festival. :thumbup: Als Erholung kann man das zwar nicht bezeichnen aber es ist mal ganz gut um den Kopf frei zu bekommen.

Montag und Dienstag hab ich mir zur "Resozialisierung" noch freigenommen, Mittwoch ist bei uns Feiertag. Somit bleibt hoffentlich genug Zeit, den Rückstand des Wochenendes aufzuholen. Momentan schreibe ich an meiner Zusammenfassung für den 3. MUU Studienbrief, der sich irgendwie extreeeeeem zieht :huh: . Ich hoffe dass ich damit heute noch ein gutes Stück weiterkomme, allerdings muss ich noch packen und einkaufen. Wie es aussieht, wird es heute wohl wieder spät :rolleyes:

An der Stelle würde mich mal interessieren: Wie viel schlaft ihr durchschnittlich pro Nacht?

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Ist daran wirklich etwas dran?

Ich komm seit 2 Jahren auf ca. 4-5 Std pro Nacht (Wochenende ca. 7 Std), was bei vielen Leuten immer Entsetzen verursacht...:blink:

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Bei mir sind es in den letzten Jahren etwa 5-6 Stunden pro Nacht. Dafür ist jedoch manchmal ein Wochenende dabei wo es 10 Stunden sein müssen, um den Mangel auszugleichen.

Ich bin auf alle Fälle unter der Woche "dauermüde".

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Schlaf kriege ich genug! Etwa 7-10h pro Nacht, auch am Wochenende. Nur in den Präsenzphasen wird es meist deutlich weniger, um die 3-4h. Liegt aber je zur Hälfte am Unistress (lange Anfahrt, lange Vorlesungen von ca.8h am Tag, Vorbereiten von Gruppenarbeiten, kurzes Wiederholen usw.), und an meinem Privatleben (bei der Gelegenheit versuche ich immer alte Freunde und Familie zu treffen, da sitzt man dann halt auch mal bis um 1 oder 2 in einer Bar).

Aber wenn man mal so drüber nachdenkt... bisher ist mir noch keiner über den Weg gelaufen, der tatsächlich alle 3 unter einen Hut bringt! :ohmy:

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Ob an dem Dreieck etwas dran ist? Sicher ... So ist aber nicht nur ein Fernstudium sondern das ganze Leben.

So gut wie jede Entscheidung sorgt dafür, dass eine andere Tür zu geht, manchmal sogar mehrere. Wenn man aber weiß was man möchte, was einem wichtig ist dann trifft man auch bessere Entscheidungen.

Eine der schlimmsten Einstellungen in unserer Zeit ist, möglichst alles und möglichst gleichzeitig zu wollen. Wenn man sich davon mal verabschieded hat (das betrifft auch das Konzept der Work-Life-Balance... da gibt es keine Balance sondern eher einen tragbaren Mittelwert) und akzeptiert, dass man vllt. erst das eine dann das andere bekommt statt alles (oder meist eher nix) gleichzeitig... geht es sicher etwas besser :)

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Also praktisch ein Inkreis im Dreieck, der sich je nach aktueller Prioritäten und Gegebenheiten in Richtung einer der 3 Spitzen verschiebt :)

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