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"Musik beim lernen"-Stöckchen

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chillie

35 Aufrufe

So ein Blog-Stöckchen... das wollte ich auch schon "immer" ;) mal machen - jetzt ist es soweit. Nur bei weitem nicht so spektakulär wir man vllt. denken kann.

Mein Stöckchen lautet:

Hört Ihr Musik beim lernen, oder wenn ihr euch konzentrieren wollt, und wenn ja welche?

Ich bin so ein Fall, schon früher musste ich meinen Eltern klar machen, das ich besser denken kann wenn es nicht still ist sondern wenn Musik läuft.

Das ist heute nicht anders, da mich kleinste Geräusche nerven (unglaublich aber wahr) mache ich Musik an, je nach Stimmung oder Lernlaune leiser oder lauter oder verschiedene Stilrichtungen... aber Musik ist oft dabei.

Da ich sehr gerne Musik höre und mich dabei kaum festlege habe ich auch ein breites Spektrum das beim lernen so im Hintergrund dudelt, von Jazz, Electronic bis zu Klavierkonzerten ist alles dabei.

Und wie haltet Ihr das? Wer möchte kann das Stöckchen gerne auffangen *hopp*

P.S.: Ach, wer mich übrigens ausspionieren möchte, kann meine Hörgewohnheiten gerne unter last.fm verfolgen :D


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14 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo Chillie,

ja, das Stöckchen werde ich mir mal fangen - aber nicht mehr heute Abend (gähn).

Gute Idee, mal eines zu werfen. Vielleicht sollte ich dafür in der Rundschau auch noch ein bisschen Werbung machen.

Viele Grüße

Markus

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Hehe interessant.

Ich habe heute auf im Zug genauer darüber nachgedacht. Bisher habe ich immer gerne und eignetlich immer mit Musik gelernt da man durch einen Rhytmus andere Geräusche überlagern kann. Nichts lenkt mich mehr ab als unrhymische Geräusche oder Töne die ich nicht erwarte.

Doch erinnere ich mich auch an eine Zeit in der ich Wochenlang frühs schlafengegagen bin und um 3 Uhr aufstand und dan gelernt habe. In Absoluter Ruhe hat das sehr gut funktioniert ( vieleicht sollte ich mal Ohoro Packs in Erwägung ziehen ).

Nun höre ich gerne Beruhigende Musik deren Rhytmus ich erwarte. Klassische Musik fällt raus da ich diese als sehr effetives Mittel zum schnellen einschlafen, für mich, entdeckt habe. Somit ist es derzeit z.B. Angie Stone, Eric Clapton, A fine Frenzy .... Also angenehme pleng pleng musik die Jazz/Blues/Pop lastig ist und sich nicht in den Vordergrund drängt. Mit Trance war ich auch sehr zufrieden.

mfg Peter

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Michael Knight

Geschrieben

Mich stören ebenfalls bereits kleinste Geräusche. Am schlimmsten sind Fernseher und Gespräche anderer, bei denen ich nicht weghören kann obwohl ich es möchte. Aber die Ohren-Zu-Funktion ist bei mir nicht implementiert (zum Glück!).

Angestossen durch Deinen Blog-Beitrag habe ich mich gestern gleich mal ein wenig bei last.fm ungesehen, um das Lernen bei Musik zu probieren. Ergebnis: bei mir funktioniert es nicht. Ich setze daher bei Ruhestörungen seit Jahren auf die von Peter erwähnten Oropax (so heissen sie richtig ;-) ). Das hilft bei mi r immer noch am besten.

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Ich benötige ebenfalls völlige Ruhe zum Lernen. Im Zug kann ich zur Zeit nicht lernen, da es zu laut ist. Ich habe jedesmals das Glück, dass sich Leute mit Bierflaschen in meine Nähe setzten. Habe mich auch schon umgesetzt, nur hat es nicht geholfen. Bei der nächsten Zugfahrt am 11.10. probiere ich mal Katie Melua aus. Melanie hat diese empfohlen. Bin zwar noch skeptisch, da ich glaube, ich kann auch nicht mit Musik lernen, aber einen Versuch ist es wert.

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Bei mir ist das gemischt. Meistens jedoch hör ich auch Musik beim lernen. Ich kann es einfach net brauchen wenn es zu still ist. Es sollte dann aber schon ruhigere Musik sein, Trance geht auch noch. Wenn ich dann mal in der Bahn lernen muss is mir mein mp3-player auch lieber wie irgendwelche gröhlenden Teenies. Hab hier 3 Schulen um mich rum und wenn man da mal fahren muss wenn Schule aus ist....*grusel*

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Ja das es still sein muss verstehe ich durchaus, dieses Semester musste ich z.B. bei Umweltmanagement die Musik aus machen, da kam nichts zusammen.

Da ich im Sommer aber vor allem von der lauten Autobahn genervt bin brauche ich Musik, ein Geräusch das ich kenne kann ich einfach leichter überhören.

Absoluter Nervtöter sind:

- Autobahn

- Ticken der Uhr (hab inzwischen im AZ eine die nicht tickt)

- Schreiende Nachbarn

- Bellende Hunde

Ansonsten ist stille nichts für mich, ich lese auch Bücher immer mit Hintergrundmusik.

Im Zug hab ich immer Musik dabei, zum einen bin ich morgens sowieso nicht so gut drauf wenn ich z.B. zur Präsenz fahre ;) zum anderen ist es auch eine gewissen Entspannung.

Das ist wohl so eine Frage wie Kaffee oder Tee :)

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- Ticken der Uhr

Ich hasse fast nichts mehr als dieses Geräusch. Wenn ich bei meiner Mum bin könnt ich mich aufregen ohne ende, die hat gleich zwei von solchen tickenden Monstern im Esszimmer stehen. Die machen mich jedes mal wahnsinnig.

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Bei mir ists umgekehrt wie bei den meisten - da ich Tinnitus habe, werde ich wahnsinnig wenn ich beim lernen KEINE Umgebungsgeräusche habe. Ob Fernseher oder Radio oder Musik ist mir relativ wurschd, alles besser als die Ohrgeräusche :)

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Da gehts Dir wie mir ;) ... richtigen Tinitus und der ich leide, habe ich nicht, aber wenn es ganz still ist nerven mich meine Ohrgeräusche dennoch :)

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also ich lerne ausschließlich mit musik, da ich so, wie prawn schon geschrieben hat, die umgebungsgeräusche gut ausschalten kann. aber die musik darf nicht dominant oder agressiv sein.

sehr bewährt haben sich bspw. cafe del mar, katie melua und massive attack.

akt. auf meinem mp3-player läuft allerdings die neue metallica http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/musik/d035.gif]d035.gif

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---> Stöckchen gefangen. juhu!

Nein, im Ernst, ich brauche absolute Ruhe. Allerdings habe ich auch den Vorteil, dass ich so gut wie alle Geräusche für mich ausblenden kann.

Hat halt doch Vorteile, wenn man schon fast 20 Jahre in der Gastronomie arbeitet :D

---> Und Stöckchen weiter schmeisse!

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Ich habe mich zu diesem Thema nochmal weiter umgehört und es scheint sogar unterschiede zu geben wie jemand Musik zum lernen hört. Habe nun mit 2 Leuten gesprochen die die Musik nur über den I-Pod hören. Sie empfinden eine zusätzliche abschirmung von Geräuschen dadurch. Praktisch kein Lüftergeräush durch den PC und ähnliches. Finde den Ansatz an sich interessant am Pc zu sitzen und statt über diesen die Musik laufen zu lassen sich die Stöbsel ins Ohr zu stecken. ( wie gut das mein Mac keine Geräusche macht und ich über ihn die Musik abspiele *g*)

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wie gut das mein Mac keine Geräusche macht und ich über ihn die Musik abspiele

So ist es ;)

Mit Kopfhörern ist mir das zu intensiv, die dienen zum direkten Konsum und zu nichts anderen, ausserdem nervt dann das baumelnde Kabel usw.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link