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Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Resümee Woche 6

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HannoverKathrin

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Man glaubt es gar nicht, aber heimlich, still und leise hat sich der Counter für die Schreibphase tatsächlich schon auf 6 gestellt. 6 lange Wochen tippe ich nun schon an meiner Bachelorarbeit.

Letzte Woche an der Ostsee hab ich jedoch nur wenig gemacht: An 3 Tagen habe ich in Summe nur 4 Stunden investiert. Naja, letztendlich sind dabei aber stolze 4 Seiten entstanden. Aktuell hat meine Bachelorarbeit somit schon 31 Seiten und liegt demnach voll im Plan (1 Woche = 5 Seiten).

Die vergangenen 6 Wochen waren sehr durchwachsen. 3 Mal habe ich viel geleistet und 3 Mal mich stark schleifen lassen. Hätte ich in jeder der 6 Wochen so viel gemacht wie in den Bestphasen, wäre ich bereits fertig. Da ich aber wie gesagt im Plan bin, versuche ich nicht zu streng mit mir zu sein. Die Dauerbelastung mit dem ewigen "ich muss an der BA schreiben" geht mittlerweile ziemlich auf die Psyche. Deswegen ist es im Moment auch mein oberstes Ziel, die Rohfassung bald fertig zu haben. Danach erwarte ich bereits die erste Entlastung. Natürlich bin ich dann noch nicht fertig, aber es ist ein sehr großer Meilenstein der damit erreicht wird.

Wenn der geschafft ist, muss ich mich der Qualität meiner Grafiken widmen, die Zitate nochmal kontrollieren (bei 2 oder mehr Autoren auch immer richtig angegeben oder aus Flüchtigkeit nur schnell den 1. Autor geschrieben...) und letztendlich ja das Feedback der Korrektoren einarbeiten.

Im Moment fehlen mir die letzten 3 Kapitel noch. Vom Umfang her sind die allerdings nicht sonderlich groß (4-2-4 Seiten).

Somit korrigiere ich im Moment meine BA einmal selbst und füge hier und da noch fehlende Passagen ein. Wenn ich heute damit fertig bin, geht die Ladung also an den 1. Korrektor. Der kann dann schonmal loslegen, während ich den Rest zuende schreibe.

Heute (auf den Tag genau) muss ich in 7 Wochen das fertige Wunder abschicken. Mein Sommerurlaub hat sehr darunter gelitten, aber ich bin letztendlich froh dass der Urlaub da mit drin lag. Ohne diese Extrazeit wäre es sicher ein streßiges Unterfangen geworden.

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1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

Für meine innere "Ruhe" war damals wichtig, eine Fassung fertig zu haben, die man ZUR NOT hätte abgeben können. Danach war mir wesentlich wohler! Klar, man will schon das bestmögliche erreichen, aber wenns hart auf hart kommt, ist das wichtigste bestehen!

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