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Los gehts... HILFE zu viele Köche !!!

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franzifachwirt

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Am Freitag kamen nun die heißersehnten Zugangsdaten fürs Onlinestudium :) Juhuu endlich und auch uff ! da muss ich mich erstmal durchfitzeln StudIP ist in der Foren"übersicht" teilweise ein wenig unübersichtlich und naja manche Beiträge im ersti forum von höheren Semestern dort sind auch eher ein wenig zu gut gemeint ... also wenn es eine Vorstellungsrunde für Neue gibt und da schreiben dann eigentlich nur Leute die mindestens schon im 4. Semester sind !?

Ich will ja eigentlich am liebsten Mitstreiter kennenlernen und nicht 1000 Mentoren wo jeder besser weiß wie man es mit dem Studium nun richtig anfängt :( ....viele Köche verderben ja bekanntlich den Brei. Was mich in dem Rahmen nun auch schon wieder völlig irritiert hat, ist , dass mir gesagt wurde dass für die Klausuren alles zur Verfügung gestellte Material ausreicht und nun da schon wieder jemand schreibt dass er Grundsätzlich mit Literatur und Aufgabenbuch lernt - ich habe ehrlich gesagt keinen Bock mir zu jedem Modul noch diverse Literatur zu kaufen , wenn bei der Studienberatung ausdrücklich gesagt wird, dass das angebotene Material ausreichend ist, das macht einem doch gleich die ganze schöne Eingangsnaivität kaputt :sneaky2:

... Was sagt ihr, inwieweit muss man sich von übereifrigen , strebsamen Mitstudenten fernhalten um sich nicht komplett die Motivation zu verderben ? Habt ihr sowas bei euch auch ? Dass wir das alle neben dem Beruf, Familie, Haushalt und aus eigener Tasche machen ist klar, die daraus resultierend starke Motivation - auch klar ! Aber übertreiben es manche nicht doch ein wenig ?


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8 Kommentare


Ob die anderen recht hatten merkt man meist erst hinterher, dann gibt es aber keiner mehr zu :-)

Generell sind 4 Semester Fernstudienerfahrung nicht wegzudiskutieren. Welche Fehler du bis dahin machst ist aber dein Ding.

Und sicher ist, du wirst "Fehler" machen und Pläne ändern. Ob es genau die selben Fehler sind oder sein müssen wie bei den anderen...das entscheidest Du ja selbst.

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Meiner Erfahrung nach sollte man sich von anderen maximal Anregungen holen und recht kritisch beleuchten ob diese Anregungen sich mit den eigenen Plänen vereinbaren lassen.

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Hallo,

ich bin auch eine von den zusätzlichen Skripten und Aufgabenbuch Lernern, habe aber gemerkt, dass ich dadurch ein viel tieferes Verständnis der Materie sowie einen größeren Überblick bekomme. Ob du das brauchst oder für dich wünschst, musst du für dich ganz allein entscheiden.

Viele Grüße

Free Spirit

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Ich würde dir vorschlagen, dir erstmal alles selbst anzuschauen. Konzentrier dich auf dich - und zwar nur auf dich. Es ist DEIN Fernstudium, nicht das aller anderen. Schau dir die Skripte an, mach die ersten Aufgaben, und dann wirst du schon merken ob du mehr wissen willst oder ob das Skript ausreicht, um die Zusammenhänge zu verstehen und auch wiederzugeben.

Jeder Mensch tickt anders, hat seine eigenen Ziele usw. Also mach dich nicht schon vor Beginn verrückt, wenn du noch gar nicht wirklich weißt, was auf dich zukommt. Lehn dich zurück, entspann dich, und genieße die Freizeit bis die ersten Hefte kommen. Der Rest pendelt sich mit der Zeit von alleine ein ;)

(seh grad du studierst rein online... aber auch dann gilt: entspannen bis es wirklich losgeht, der Stress kommt noch früh genug...)

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Auch hallo!

Ich würde es ähnlich halten wie die Vorredner:

Man kann sich ja durchlesen, welche gut gemeinten Ratschläge es gibt - und für sich selbst entscheiden, wie man im Endeffekt vorgehen möchte!

Ein bisschen weniger Naivität beim Herangehen ans Studium kann manchmal einige Zeit sparen ;) Ich bin da das beste Beispiel ;)

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Ich kann mich den Vorrednern eigentlich nur anschließen. Ein bis zwei Semester zum Finden des eigenen Lernstils werden sicherlich ins Land gehen. Die Erfahrungen von Mitstudenten können da eine gute Orientierung sein.

Meiner Erfahrung nach sind die gelieferten Materialien prinzipiell ausreichend, um die Klausuren und Prüfungen zu bestehen. Ich selbst kaufe grundsätzlich auch Literatur zu jedem Kurs dazu, tue das aber, um einerseits den Stoff der Studienbriefe zu vertiefen, andererseits um Stoff, den der Studienbrief nicht so rüberbrachte, damit ich ihn verstehe, nachzulesen. Wolltest Du nicht sowieso in einer Bibliothek lernen? Damit könnte sich der Zukauf von Sekundärliteratur ja schon für Dich erledigt haben :)

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Also als deine Mitkommilitonin im Studiengang WR Online an der WINGS kann ich auch nur dazu sagen, dass es so einige Übermotivierte auf der Jagd nach Bestnoten gibt, die mich am Anfang ganz schon frustriert haben; denn diese Einstellung ist genau jene, von der ich nichts halte. Es dauerte eine Weile bis ich meine Motivation wieder fand. Aber ja, Fakt ist: bloß nicht verrückt machen lassen!

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Ich bin sicher, dass hier jeder Einzelne den passenden Weg finden wird. Grundsätzlich ist es richtig, dass es manchmal stört, wenn sich die "alten" Semester hier massiv (und auch etwas störend?) breit machen. Andererseits ist es ein Angebot, sich intensiv zu vernetzen, was so isoliert nicht gut gelingt, weil man schließlich Kontakte ansonsten mühsam zusammen suchen muss.

Auch ich lerne zusätzlich aus Büchern. Jedoch nicht, weil ich glaube, dass es sonst nicht reicht, sondern weil es meinen Arbeits- und Lerngewohnheiten entspricht und für mich ein zusätzlicher "Input-Kanal" ist, auf den ich mich im Zweifel gut verlassen kann. Dabei hat das nichts mit Noten zu tun, sondern schlicht mit Verständnis und Aufbewahrung der Informationen.

Tatsächlich wird hier jeder die für sich passende Lernmethode schon auch finden. Was wichtig ist: nicht von den sehr übereifrigen Kommilitonen irritieren lassen. Es muss ja die Lernerei auch in das Privat- und Berufsleben integriert werden. Hier hat echt jeder andere Grundvoraussetzungen, die das Lernen leichter oder schwerer ermöglichen. Nicht das Mithalten mit denen versuchen, die offenbar jede Menge Zeit dafür aufbringen und dann auch offenbar echt keine anderen Hobbies haben. Es sei denen gegönnt, aber das ist wohl die Minderheit.

Also, Kopf hoch und schön konzentriert, aber locker und mit Spaß die Jahre des Fernstudiums verfluchen und genießen. Am Ende winkt der Stolz, etwas ganz Besonderes erreicht zu haben. :-)

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.