Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Kritische Auseinandersetzung

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HannoverKathrin

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So, das Meisterwerk ist geschrieben und nun geht es darum das 1. Feedback vom Korrekturleser einzubauen. Die inhaltlichen Korrekturen sind dabei ja bekannt wesentlich schwerer und aufwändiger als später die Korrektur vom 2. Leser im Rahmen von Deutsch/Grammatik einzupflegen.

Das Feedback das ich erhalten habe, verunsichert mich ganz schön. Praxis nicht tief/detailliert genug, mein eigener Anteil sei nicht erkennbar, Zweck/Ziel der Arbeit muss klarer definiert werden, zuviel Lob - nicht neutral formuliert, etc.

Der gute Herr ist aus dem Informatikbereich, ist jedoch beruflich im Projektmanagement angesiedelt und nicht in der praktischen Ebene. Er hat selbst bereits Prozessoptimierungen im Rahmen seines Praktikums betreut und hat somit durchaus eigentlich einen guten Bezug zum Thema.

Seine Ansprüche sind nur eben etwas anders. Meine Projektarbeit damals, fand er ebenso schlecht wie meine BA nun. Ich erinnere mich noch gut wie mich sein Feedback damals sehr runtergezogen hat und ebenfalls verunsicherte. Letztendlich ist aber eine 1,3 bei rausgekommen, obwohl ich nur einen Bruchteil seiner Hinweise umgesetzt hatte.

Natürlich muss ich mich nun fragen, ob es nun wieder so laufen wird. Sind seine Ansprüche zu hoch und genügt meine BA dem Dozenten soweit vollkommen? Oder ist der Dozent bei der BA kritischer und erkennt meine Mängel. Eine 3 wäre wirklich schade, würde aber immernoch eine gute Endnote für mich ergeben. Wichtig ist, dass es zum Bestehen reicht.

Und somit kommen wir zu der Frage: Was ist eigentlich mein eigener Anspruch???

Seit ich mich gegen eine berufliche Veränderung entschieden habe und erkannt habe, dass ich dort wo ich jetzt bin glücklich bin, ist mein Ehrgeiz/Ansporn/etc. beim Studium ziemlich gesunken. Ich knie mich einfach nicht mehr so rein wie früher. Das liegt natürlich auch daran, dass das Studium schon lange dauert und alles. Aber unbewusst ist das sicherlich ein großer Faktor.

Wie geht es nun also mit der BA weiter? Mache ich mir die Mühe und überarbeite nochmal überall den Praxisteil um diesen evtl. noch detaillierter zu gestalten? Dass an der Einleitung nochmal gepfeilt werden würde, war mir ja von Anfang an klar. Ein paar weitere Auffälligkeiten werde ich definitiv auch ausmerzen. Aber wie viel Aufwand werd ich nun wirklich noch in die Nachbearbeitung stecken???

Ich weiß dass meine BA nicht die Welt verändert wird. Sie ist nicht besonders tiefgründig, auffällig, geschweige denn herausragend. Sie ist einfach, solide und erfüllt (hoffentlich) die Ansprüche. Bei mir wird nichts neu erfunden, nichts lange gegeneinander abgewogen und hinterfragt... es wird beschrieben wie es laufen sollte und wie es tatsächlich gelaufen ist. Danach meine Beurteilung dazu. Mein eigener intellektueller Input hält sich somit in Grenzen.

Seit ich für BSP recherchiert habe und dabei über Amazon auf ein Buch gestossen bin, das lediglich eine Diplomarbeit gewesen ist, bin ich mit der Erwartungshaltung gegenüber solchen Abschlussarbeiten runter gegangen. Aber bin ich nun zu tief angekommen? Halte ich die Messlatte nun zu niedrig?

Immer wieder kommt mir dabei die Bemerkung vom Betreuer zur Projektarbeit in den Sinn: "Es handelt sich um eine Ausarbeitung von mittlerer Komplexität. Die Argumentationsqualität entspricht dem Problemniveau." Kann ich davon ausgehen, dass die Messlatten für Projektarbeit und BA identisch sind? Mache ich mir zuviel Sorgen?

Die Projektarbeit habe ich nicht sonderlich geliebt (ganz im Gegenteil zu meiner BSP-HA). Bei der BA merke ich, geht es mir ähnlich. Die Wartephase nach der Projektarbeit war ziemlich ungeduldig, immerhin habe ich ja selbst Zweifel gehabt. Ich möchte wirklich nicht, dass es mir bei der BA ebenso ergeht. Hier ist die Wartezeit ja wesentlich länger.

Ich denke jeder Schreiberling hat sich früher oder später gefragt, ob seine Abschlussarbeit wirklich gut genug ist und eine gute Note nach Hause bringen wird. Für gewöhnlich kommen diese Gedanken aber häufig erst nach Abgabe, bedingt durch die "Langeweile" während der langen Wartezeit. Ich quäle mich bereits nun damit. Ist das vollkommen unnütz? Oder ist es jetzt eigentlich logischer als nach der Abgabe, immerhin geht danach ja eh nichts mehr zu retten.

Ich habe nun die Chance noch etwas zu retten. Aber habe ich auch den Willen? Ergebe ich mich meine Schicksal, welches ich mir selbst die letzten 8-9 Wochen eingebrockt habe? Sind 10-20 weitere Stunden Wurschtelei vertretbar? Oder "verschlimmbessere" ich damit nur? Macht es am Ende gar einen Unterschied? Oder ist es die Rettung? Eine 5,0 wäre ein Desaster.

Die Waage aus Panik und Gelassenheit kippt immer wieder.


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12 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Seit ich mich gegen eine berufliche Veränderung entschieden habe und erkannt habe, dass ich dort wo ich jetzt bin glücklich bin, ist mein Ehrgeiz/Ansporn/etc. beim Studium ziemlich gesunken.

Ist doch schön, dass du dort, wo du bist zur Zeit glücklich bist. Aber wer garantiert dir, dass dies auch die nächsten x Jahre noch so sein wird? Schon dafür lohnt es sich doch, den Erfolg im Studium in der Tasche zu haben :-)

Was deine Bedenken angeht: Hast du die Möglichkeit, nochmal jemand anderes inhaltlich zumindest rein lesen zu lassen, um eine zweite Meinung zu haben?

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Ich möchte mich Markus hier anschließen. Mein Gedanke war auch, die Arbeit nochmal jemandem zum Lesen zu geben. Mit einer zweiten Einschätzung kannst du möglicherweise auch besser beurteilen, wieviel Aufwand du ggf. noch reinstecken möchtest oder ob du das so lässt und es dir damit gut geht. Ich hab keine Ahnung, ob ich mich in dem Thema gut genug auskenne, würde dir aber anbieten, die Arbeit zu lesen und dir meine Einschätzung mitzuteilen. In einer meiner Hausarbeiten ging es auch um Prozessoptimierung (Soll-Vorstellung, Ist-Analyse, Abgleich --> Optimierungspotenzial herausarbeiten). Melde dich einfach, falls du Interesse hast.

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Du bist an einem Punkt, an dem ich nie sein konnte während meines Studiums. Ich kenne dieses Gefühl nicht, etwas nur "halb" zu machen, also so, dass es passt.

Gerade beim schreiben kann ich nicht umschalten. Meine Ansprüche an mich sind vorhanden - diese abzusenken wäre unmöglich gewesen - d.h. übrigens nicht, dass sie ausreichend waren! Ich habe mich mit ALLE Lektoren die mir geholfen haben auseinandersetzen müssen und hatte hinterher immer (!) das Gefühl, dass dadurch die Arbeit besser geworden ist.

Dass es die ein oder andere Bemerkung gab, die ich ignoriert habe, ist etwas anderes, aber wenn man in sich hinein hört und ehrlich ist, merkt man schnell wo der andere einfach recht hat.

Wenn Du damit klar kommst, dann lass es gut sein ... ich persönlich habe in meinem Leben oft genug kurz vor Schluß durch Leichtsinn oder Unlust eine schlechtere Note bekommen (Mittlere Reife, Ausbildung und auch Fachwirt) ... dass ich es mir einfach nicht mehr leisten wollte.

Auch wenn Du JETZT glücklich bist, solltest Du vllt. etwas Zeit in die Frage investieren, wie sehr es Dich evtl. in ein paar Jahren ärgert im Schlussspurt nicht wirklich Dein bestes gegeben zu haben?

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2. Meinung finde ich gut.

Kritik immer ernst nehmen, aber nicht in Panik verfallen.

Ggf. auch mit dem Betreuer Rücksprache halten, wo seine Messlatte eigentlich hängt. Meine Erfahrung von "Korrekturlesern" ist, dass sie das Haar in der Suppe suchen, damit auch ja kein potenzieller Mangel von ihnen übersehen wurde.

Bisschen Zeit hast Du ja noch... und denke nur daran, dass in paar Wochen dieses Studium GANZ und GAR rum ist.

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Das ist deine letzte Arbeit. Warum nicht nochmal 20 oder mehr Stunden investieren, was hindert dich daran? Ich finde, so ein kritischer Korrektor ist Gold wert. Warum nicht umsetzen, was hast du zu verlieren?

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HannoverKathrin

Geschrieben

Oh, zu der Sache mit der Arbeit: Na klar weiß ich nicht ob ich hier ewig bleibe, ganz sicher vermutlich sogar nicht. Aber ich werde definitiv bei der Firma bleiben. Die Frage ist nur nach der Abteilung und der Stelle. Und da ändert meine BA rein gar nichts dran. Egal ob ich mein Studium mit 1,5 oder 2,4 abschließe. Wichtig ist nur, dass ich ein Studium absolviert habe. Bei internen Bewerbungen steht die Endnote des Studiums sowieso nie drin.

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Hallo Kathrin,

bleibt auf jeden Fall an der BA dran und versuch das beste für dich rauszuholen.

Ich würde die Änderungen einarbeiten, die du selbst auch so sehen würdest. Dann würde ich mir noch einen Zweitkorrektor suchen und mir daher auch noch eine Meinung einholen.

Du hast jetzt so viel Freitzeit, Mühe und Kosten über die letzten Jahre in das Studium gesteckt und bist auf dem Weg zu einem wirklich guten Abschluss - lass es jetzt nicht beim letzten Step schleifen !!! Du ärgerst dich sonst irgendwann !!

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Also ich würde auch das Bestmögliche rausholen und daher hinterfragen, ob die einzelnen Kritikpunkte -wenn du mal in dich gehst - evtl. gerechtfertigt sind.

Nicht zu vergessen ist, dass auf die Note der BA sehr wohl im Zeugnis geschaut wird, schon einfach deswegen, da diese separat mit recht großer Schriftgröße und Benennung des Themas abgedruckt wird.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Interne Bewerbungen erfolgen mit internen Bewerbungsbögen, ohne Anhänge. Somit i.d.R. ohne Zeugnisse und Co.

Klar prüfe ich das Feedback und setze das um was mir als gerechtfertig erscheint. Der springende Punkt ist doch nur, ob ich den kompletten Praxisteil nochmal überarbeite und hier tiefer gehe.

Der ganze Krams von wegen "umformulieren", "zu kompliziert", "nicht im Konjunktiv schreiben", etc. hab ich schon eingebaut.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich würde die Arbeit auch nicht jemand zum Lesen geben, des quasi den Erstkorrektor gibt. Jemand, der fachlich und vom Erfahrungshintergrund im Thema ist und vielleicht auch noch für Vergleichbares verantwortlich zeichnet, der ist eher in der Rolle des Ausbilders als des Feedbackgebers.

Ich würde mir für eine Zweiteinschätzung jemanden suchen, der auf Nachvollziehbarkeit und Logik im Aufbau und Verstehbarkeit achtet. Vermutlich haben Sie davon mehr.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich würde die Arbeit auch nicht jemand zum Lesen geben, des quasi den Erstkorrektor gibt. Jemand, der fachlich und vom Erfahrungshintergrund im Thema ist und vielleicht auch noch für Vergleichbares verantwortlich zeichnet, der ist eher in der Rolle des Ausbilders als des Feedbackgebers.

Ja, ich glaube das ist ein springender Punkt dabei. Was durch seinen Charakter (hier leider) auch noch verstärkt wird.

Mal schauen wie es weitergeht. Jetzt hat es erstmal m.e.l.l.a. umgebunden bekommen :) Danke!

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      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
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      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls