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Tag 3 AIA

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mamawuschel

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Ich bin mir noch gar nicht so sicher, was oder wie ich heute Schreiben soll. Ich stehe einfach noch zu sehr unter Schock.

Als erstes hatte ich heute Französisch. Eigentlich bin ich der Überzeugung mein Französisch ist ok, siehe Noten der ESAs nebenstehend. Aber nach heute muss ich sagen ...Foxtrott.... Uniform Charly....Kilo.

Da ich gerne Französisch lernen wollte, war ich immer voller Eifer dabei, aber der Unterricht heute, hat mich in meinen Grundfesten erschüttert.

Mündlich kann man total vergessen, wenn ich die Andeutungen des Lehrers richtig verstanden habe, sollte jeder der nicht wirklich einen aktiven Sprechpartner hat und/oder evt. noch Hörprobleme ( bin links schwerhörig) hat, mündlich erst gar nicht antreten.

Schriftlich ja ..... ähm pffff hier fehlen mir die Worte, dass muss sich noch alles setzten. Allein die Fehlerbewertung usw.

Naja wie auch immer, bevor ich wusste das ich Englisch ins mündliche nehmen kann, war ich am überlegen, Englisch gegen Latein zu tauschen. Dies habe ich wieder verworfen, da ich ja nun Englisch mündlich nehmen kann und das mir sehr einfach fällt.

Nachdem ich nun Nachhause kam habe ich dann direkt LAG01 rausgekramt welches ich mir mal zur Ansicht habe schicken lassen. Ganz ehrlich ..................So gerne ich Französisch lerne aber diese Anforderungen hängen mir echt zu hoch. Ich werde nächste Woche obwohl ich mir eigentlich frei gönnen wollte, mal Intensiv mit LAG01 verbringen und nach jetzigem Stand, Franz zu 80 % abwählen und gegen Latein tauschen.

Ich war von Franz heute so vor den Kopf gestoßen, dass ich sogar vergessen habe meine Mathehefte an der Rezeption abzuhohlen.

Mittags 4 Stunden Deutsch.......... mhhh also in den ersten beiden Stunden bin ich fast eingeschlafen *gäääääääähhhhhhn* und in den beiden anderen Stunden war es doch noch interessant ( Ich stehe halt auf Analyse und Interpretation von Gedichten). Nachdem ich dann noch gesagt bekommen habe das meine Interpretation von Kafka " druckreif" sei, ich also demnach gerade mal warm geworden bin war FEIERABEND ;-)

So und nun sitze ich hier und fühle mich etwas vor den Kopf gestoßen und bin am überlegen was ich mache Franz- Latein-Latein-Franz.........


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7 Kommentare


Ich habe Franz nur aus dem Heft gelernt, aber mich letztlich doch für Latein entschieden.

Wie ich bei FB schon sagte, ich habs aber auch nicht so mit gesprochenen Sprachen.

Vielleicht magst du ja Latein, wer weiss.

Aber vielleicht musst du dein Erlebnis einfach nur verdauen und gehst wieder voller Eifer an

deine Franz-Hefte.

Ich drück dir trotzdem die Daumen, dass dir eines von beiden wieder etwas Spass bringt :)

LG

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Ich würde Latein empfehlen, weil man das nicht sprechen muss. Es ist viel zu Lernen (Vokabeln und Grammatik), und vor allem muss man sich an das wörtliche Übersetzen sehr gewöhnen. Aber es ist logisch und mit etwas Fleiß sehr gut zu packen. Versuche mal, dass du eine Übersetzung als Kreuzworträtsel betrachtest. Jedes Wort ist ein neues Rätsel und muss gelöst werden, dann klappt das auch.

Französisch, so gern ich die Sprache mag, ist wirklich schwer, weil die Aussprache oft anders ist, als man meint. Das geschriebene und das gesprochene Wort sind zu 95% unterschiedlich. Und dann wird eine mündliche Prüfung kaum schaffbar. Der Lehrer muss ja eine Chance haben zu verstehen, was man da sagt. Außerdem wird eine schlechte Aussprache immer negativ bewertet. Aber wie kann man eine Sprache, ohne Nachhilfe, im Alleingang lernen? Eigentlich gar nicht, denke ich.

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Hmm...das schockt mich ja jetzt schon auch ein wenig. Ob das in Spanisch wohl ähnlich ist? So ein Käse. Das verunsichert mich jetzt schon auch ein wenig. Aber schon wieder die Sprache wechseln? Hatte ja von Franz auf Spanisch gewechselt als es angeboten wurde. Plöd...

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Ich habe Franz nur aus dem Heft gelernt, aber mich letztlich doch für Latein entschieden.

Wie ich bei FB schon sagte, ich habs aber auch nicht so mit gesprochenen Sprachen.

Vielleicht magst du ja Latein, wer weiss.

Aber vielleicht musst du dein Erlebnis einfach nur verdauen und gehst wieder voller Eifer an

deine Franz-Hefte.

Ich drück dir trotzdem die Daumen, dass dir eines von beiden wieder etwas Spass bringt :)

LG

Ich glaube die Eindrücke heute haben mir Franz gründlich verdorben :blink:

Als ich mir sicher war Englisch mündlich zu nehmen, hatte ich schon einmal drüber nachgedacht evt. Franz gegen Latein zu tauschen :-)

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Vermutlich war der Lehrer sehr direkt, sehr deutlich und hat vielleicht etwas übertrieben. Ich teile jedoch seine Meinung, dass man eine Sprache nicht theoretisch lernen kann und auch nicht sollte. Also: Sprechpartner sind m.E. tatsächlich unabdingbar. Bei Englisch ist es in der heutigen Zeit einfach so, dass man der Sprache halt auch im Alltag oft begegnet, sofern man nicht bewusst ausweicht. Viele haben auch im Beruf auf irgend eine Art und Weise damit zu tun.

Kontakt zu Französisch (oder auch Spanisch) muss man aktiv suchen: Konversationsgruppen, Filme, Texte, Tandempartner etc.

Latein kann man wahrscheinlich auch daheim im Kämmerchen lernen. Trotzdem: Es ist sicher nicht unmöglich, eine gesprochene Fremdsprache für's Abi zu lernen. Nur geht das (fast) nicht ganz allein.

Latein ist mE. ein bisschen etwas anderes als eine "Sprache", weil es eben nicths mit sprechen zu tun hat. Nimmst du Französisch, wäre zu überlegen, ob z.B. einmal ein Feriensprachkurs in Frankreich oder so möglich wäre.

Die Behauptung, bei Franz sei des geschriebene udn gesprochene so furchtbar unterschiedlich, stimmt nicht so ganz (und zeugt von einem "sprachegozentrischen" Standpunkt, den man beim Fremdsprachenerwerb als allererstes ablegen soll - das ist weniger ein Vorwurf an dich, paulaken,sondern an in D verbreitete Unterrichtsmethoden). Die Aussprache ist einfach anders als im Deutschen. Wirklich schwierig ist die Aussprache eigentlich beim Englischen, weil es dort wesentlich mehr Phoneme (ausgesprochene Laute) als Buchstaben gibt.

Die Frage ist: Willst du eine Fremdsprache erwerben, siehst du dies als Erweiterung deiner Allgemeinbildung, als auf irgend eine Art nützlich für dein weiteres Leben? Oder geht es dir eher darum, dir die Hürden für's Abi möglichst niedrig zu halten (was vollkommen legitim ist, finde ich)? Wenn zweiteres: Ist Latein, was weniger eine Fremdsprache, sondern eben büffeln, einpauken, knobeln, logisch schliessen, Geduld beweisen ist, mehr dein Fall?

Ich würde mir eher solche Überlegungen machen als mich vom Lehrer einschüchtern lassen.

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Hallo

Im großen und ganzen hast du recht ;-), aber einen Auszug von dir möchte ich gerne kommentieren und zwar: "

Die Behauptung, bei Franz sei des geschriebene udn gesprochene so furchtbar unterschiedlich, stimmt nicht so ganz (und zeugt von einem "sprachegozentrischen" Standpunkt, den man beim Fremdsprachenerwerb als allererstes ablegen soll - das ist weniger ein Vorwurf an dich, paulaken,sondern an in D verbreitete Unterrichtsmethoden)."

Aber genau das hat der Franzlehrer so gesagt. :-)

Vermutlich war der Lehrer sehr direkt, sehr deutlich und hat vielleicht etwas übertrieben. Ich teile jedoch seine Meinung, dass man eine Sprache nicht theoretisch lernen kann und auch nicht sollte. Also: Sprechpartner sind m.E. tatsächlich unabdingbar. Bei Englisch ist es in der heutigen Zeit einfach so, dass man der Sprache halt auch im Alltag oft begegnet, sofern man nicht bewusst ausweicht. Viele haben auch im Beruf auf irgend eine Art und Weise damit zu tun.

Kontakt zu Französisch (oder auch Spanisch) muss man aktiv suchen: Konversationsgruppen, Filme, Texte, Tandempartner etc.

Latein kann man wahrscheinlich auch daheim im Kämmerchen lernen. Trotzdem: Es ist sicher nicht unmöglich, eine gesprochene Fremdsprache für's Abi zu lernen. Nur geht das (fast) nicht ganz allein.

Latein ist mE. ein bisschen etwas anderes als eine "Sprache", weil es eben nicths mit sprechen zu tun hat. Nimmst du Französisch, wäre zu überlegen, ob z.B. einmal ein Feriensprachkurs in Frankreich oder so möglich wäre.

Die Behauptung, bei Franz sei des geschriebene udn gesprochene so furchtbar unterschiedlich, stimmt nicht so ganz (und zeugt von einem "sprachegozentrischen" Standpunkt, den man beim Fremdsprachenerwerb als allererstes ablegen soll - das ist weniger ein Vorwurf an dich, paulaken,sondern an in D verbreitete Unterrichtsmethoden). Die Aussprache ist einfach anders als im Deutschen. Wirklich schwierig ist die Aussprache eigentlich beim Englischen, weil es dort wesentlich mehr Phoneme (ausgesprochene Laute) als Buchstaben gibt.

Die Frage ist: Willst du eine Fremdsprache erwerben, siehst du dies als Erweiterung deiner Allgemeinbildung, als auf irgend eine Art nützlich für dein weiteres Leben? Oder geht es dir eher darum, dir die Hürden für's Abi möglichst niedrig zu halten (was vollkommen legitim ist, finde ich)? Wenn zweiteres: Ist Latein, was weniger eine Fremdsprache, sondern eben büffeln, einpauken, knobeln, logisch schliessen, Geduld beweisen ist, mehr dein Fall?

Ich würde mir eher solche Überlegungen machen als mich vom Lehrer einschüchtern lassen.

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Genau deswegen meine Kritik in Klammer "das ist weniger ein Vorwurf an dich, paulaken,sondern an in D verbreitete Unterrichtsmethoden". In Deutschland wird noch sehr viel Grammatik-Übersetzungsmethode angewendet. Das heisst, man nimmt Deutsch als Basissprache und versucht, die Fermdsprache komplett in Bezug zu Deutsch zu lernen. Grundlage ist die Übersetzung. (Einzig auf dieser Basis lässt sich übrigens auch Latein auch als "Transfersprache" rechtfertigen, was von der Latein-Lobby gerne gemacht wird).

Ich gehe deshalb davon aus, dass der F-Lehrer auch auf dieser Basis denkt.

Das ist aber in etwa so modern wie das Geozentrische Weltbild (etwas übertrieben formuliert). Die meisten heute gebräuchlichen Sprachlernmethoden funktionieren anders und eigentliche Übersetzungen sollten nur ein ganz kleiner Teil davon sein.

Natürlich spricht man Französisch anders aus als Deutsch. Aber eben nicht anders, als es geschrieben wird. Man darf es halt nicht Deutsch lesen, sondern muss es von Anfang an wie ein anderes Alphabet lesen. Man kann es vergleichen wie wenn man z.B. kyrillische Schrift lernen müsste. Man darf gar nicht erst anfangen, sich die sachen "Deutsch" zu merken (also wie man sie auf Deutsch lesen würde). Allerdings ist das natürlich besonders schwierig allein daheim. Man muss dieTexte immer hören zusätzlich zum lesen.

Nur weil ein Lehrer etwas sagt, muss es nicht richtig sein! (Und das sage ich, ich bin selber Lehrerin). Häufig ist es aber schon "richtig gemeint", wurde aber auf eine Art ausgedrückt, die einen falschen Eindruck vermittelt.

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      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
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      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link