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sasa

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Die nächsten Noten sind da!

Fallstudie Pferdesport: 2,7 (eigentlich 1,7, aber eine Note runter weil ich nur 14 statt den geforderten 15 Seiten hatte - was solls...)

Kolloquium: bestanden, Note gibts da nicht.

Modulklausur Sponsoring/ Sportrecht: 3,0 (etwas enttäuschend, auf Grund der kurzen Vorbereitungszeit und den nicht auswendig gelerten Stichwörtern aber gerechtfertigt.)

Ich habe mich entschieden, Finanzierung (5,0) ausgleichen zu lassen. Die anderen beiden Teilmodule sind auch nicht das Gelbe vom Ei gewesen - ich hätte nächstes Semester irgendwas mit einer 1 vor dem Komma schreiben müssen, um das merklich zu verbessern. Also ausgeglichen und somit eine 3,3 ins Zeugnis geschrieben bekommen. Damit kann ich leben. Und ich kann mich nächstes Semester auf die wichtigen Dinge konzentrieren...

Ist etwas schade, dass ich den Hammerschnitt vom letzten Semester (1,8) nicht halten konnte, aber es war im letzten halben Jahr einfach komplett die Luft raus. Die Master-Zulassung habe ich, also wen juckts ob ich den Bachelor mit 2,0 oder 2,3 abschließe? ;)

Ich war anfangs vom Studium zu jung und zu naiv, vor allem aber nicht ehrgeizig genug für einen sehr guten Schnitt. Das sieht jetzt für den Master selbstverständlich anders aus... Man wird ja auch irgendwie älter und reifer :lol:

Wie ist das bei euch? War euer Ziel von Anfang an eine 1 vor dem Komma? Hattet ihr bereits im Erststudium den entsprechenden Ehrgeiz? Oder verändert sich das im Laufe der Zeit? Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit sehr guten oder durchschnittlichen Abschlüssen gemacht? Bin sehr gespannt auf eure Antworten... :)


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11 Kommentare


Bei mir kam der Ehrgeiz erst mit dem Alter.

In der Schule war ich zwar recht gut, es fiel mir aber einfach zu und trotz rund 1/3 Fehlzeiten habe ich ein recht gutes Abi gemacht.Dann kam das Studium, wenn ich anwesend war, war ich gut, aber alles andere war wichtiger und entsprechend waren auch die Leistungen. Deswegen habe ich es auch recht schnell abgebrochen.

In der Ausbildung wollte ich dann ehrgeizig sein, war aber viel zu faul. Und nun studiere ich wieder und bin der totale Streber, nur eine Note schlechter als 2,0 bisher.

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Ich bin nicht besonders ehrgeizig, aber ich würde behaupten, ich bin interessiert und pflichtbewusst. D.h. wenn ich mich für etwas interessiere, dann fällt es mir einigermassen leicht, ordentliche Noten zu schreiben. Und wenn mich etwas nicht besonders interessiert, es aber zu meiner Ausbildung gehört, dann halte ich es für selbstverständlich, dass ich auch das wie gefordert lerne und erledige.

Mit dieser Haltung habe ich bisher immer ordentliche bis gute Noten, aber niemals herausragend gute erhalten. Dafür bin ich dann nicht ehrgeizig genug.

Sehr gute Noten hatte ich bisher nur einmal, bei meiner zweiten Berufsausbildung (praktisch). Dort habe ich den Ehrgeiz einfach deshalb entwickelt, weil es mir keiner zugetraut hat und weil ich irgendwie mein Image ändern musste, weil ich sonst jobmässig in einer Sackgasse steckengeblieben wäre. Ich wundere mich heute noch, dass das funktioniert hat.

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War euer Ziel von Anfang an eine 1 vor dem Komma?

Ja, seit der zweiten Klausur eindeutig ja. Aber "jung" war ich da schon nicht mehr ;)

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eine gute Arbeit wegen Umfangsabweichung von gerade mal 6,67% auf befriedigend herabstufen? Frechheit!

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Noch nie .. bin mit eine 2 vor dem Komma mehr als zufrieden. Der Aufwand für eine ständige 1 vor dem Komma steht für mich nicht in Realation zu den Nutzen der Note. Das heißt natürlich nicht das ich mcih über meine aktuell 1,8 bei Master nicht freue, aber ich werde glücklich und rundum zurieden sein , wenn es nächstes Jahr heißt fertig mit 2,5 :)

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Ich war schon immer sehr ehrgeizig. In der Schule hab ich mich relativ leicht getan mit Lernen und hatte eigentlich immer ganz gute Noten. Im Abi haben mir dann solche Fächer wie Religion und Geschichte den Schnitt zerhauen. Von meinem Abi mit 2,1 war ich dann ziemlich enttäuscht. Mein Ziel war dann, in der Ausbildung besser zu sein, was zugegeben nicht wirklich schwierig war ;) Die hab ich dann mit 1,6 abgeschlossen (weil ich in einer Abschlussprüfung nur ne 3 hatte, ich weiß bis heute nicht warum ;))

Mein Ziel fürs Studium ist jetzt, noch besser zu sein als in der Ausbildung, was aber ein sehr ehrgeiziges Ziel ist. Bisher siehts aber gut aus ;) Auf jeden Fall will ich eine 1 vor dem Komma haben. Mein schlechteste Note bisher im Studium war 2,0 und das kam bisher 3x vor :)

Ich finds übrigens sehr krass, dass eine Hausarbeit wegen einer Seite zu wenig (sind das nicht eher Richtangaben?) um eine ganze Note abzustufen!

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Ich finds übrigens sehr krass, dass eine Hausarbeit wegen einer Seite zu wenig (sind das nicht eher Richtangaben?) um eine ganze Note abzustufen!

eine gute Arbeit wegen Umfangsabweichung von gerade mal 6,67% auf befriedigend herabstufen?

Da bin ich noch relativ gut weggekommen! In der Angabe hieß es alles was mit unter 15 Seiten abgegeben wird muss mit schlechter als 4,0 (ergo 5,0) bewertet werden. Die Prüfungsstatistik zeigt, dass 21% des Kurses durchgefallen sind. Der Dozent hat das wohl echt ernst gemeint. Jedenfalls hatte ich 14 Seiten komplett und auf 15 vielleicht noch 4 oder 5 kleine Sätze. Aber ich werd mich da nicht aufregen bzw. Einspruch einlegen, denn der Aufwand ist mir für 2 CP von 210 einfach zu viel.

Ist das auch so eine Sache? Dass man mit der Zeit (bzw. mit den Semestern) gelassener/ gleichgültiger wird? :lol:

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Ja, dieser Meinung bin ich auch.

Die Regelung war ja klar und deine Reaktion ist genau richtig. Es wird ja jeweils vorher kommuniziert, ob es eher ein Richtwert oder eine genaue Angabe ist. Sich hier aufzuregen wäre meiner Meinung nach nicht nur verschwendete Energie, sondern auch ungerechtfertigt.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich bin schon mit einem sehr hohen Anspruch an das Studium heran gegangen. Das Ziel, es mit 1,x zu schaffen habe ich mir dann vorgenommen, nachdem sich nach den ersten Klausuren abgezeichnet hat, dass dies evtl. im Bereich des Möglichen sein könnte. Hat dann letztlich auch geklappt, aber aus heutiger Sicht ärgere ich mich etwas, dass ich so viel Zeit investiert habe, um dieses hohe Ziel zu erreichen. Wobei es einen kleinen finanziellen Zusatznutzen gab, da ich von meinem damaligen Arbeitgeber je nach Abschlussnote einen Bonus bekommen habe.

Fallstudie Pferdesport: 2,7 (eigentlich 1,7, aber eine Note runter weil ich nur 14 statt den geforderten 15 Seiten hatte - was solls...)

War das ein Versehen oder war es dir bewusst, dass du eine Seite zu wenig hattest? So eine ganze Note Abwertung ist ja schon heftig.

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War das nicht die Arbeit, die sasa ganz spitz auf Knopf fertig schreiben und mitten in der Nacht einsenden musste?

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Das war mir bewusst. Rumpelstilz hat recht, das war die Arbeit, an der ich bis kurz vor Abgabeschluss gesessen bin. Mir ist die letzten 1,5 h der Bearbeitungszeit einfach nichts mehr eingefallen. Die Arbeit war an sich fertig und für meine Begriffe vollständig, jeder weitere Satz wäre fehl am Platz gewesen und mehr oder weniger nur noch "Geschwafel" geworden. Die ursprüngliche 1,7 zeigt ja auch, dass die Arbeit insgesamt gepasst hat.

Wir haben aber nunmal Dozenten, die ganz genaue Vorstellungen von den Arbeiten haben. In diesem Fach hatte sogar jeder ein anderes Thema, somit besteht da keine Möglichkeit, meine Arbeit inhaltlich zu vergleichen. Um dann "gerechte" Noten geben zu können, müssen die Dozenten dann eben auf solche Mittel wie fest definierte Seitenangaben und andere Formvorschriften zurück greifen. Ansonsten gilt bei uns auch die +/- 10% Regel.

Na ja ich rege mich da nicht auf. Im Gegenteil, ich bin ehrlich gesagt sogar froh einen Dozenten zu haben, der sich an seine eigenen Vorgaben hält. Es gibt nichts schlimmeres als zu wissen, dass jemand, der keine ESA abgegeben hat und somit die Klausurzulassung nicht erfüllt hat, trotzdem mitschreiben darf und am Ende noch die gleiche Note bekommt. Ja, auch das gibt es bei uns! Ich würde fast sogar wetten, dass aus meinem Semester die Hälfte der Studenten nicht mehr da wäre, wenn die Regelungen der Prüfungsordnung wirklich mal strikt durchgezogen würden...

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