• Einträge
    76
  • Kommentare
    553
  • Aufrufe
    6.274

Klausur, Einführungsseminar, Bildungsurlaub ...

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Esme

108 Aufrufe

Ende November. Wie die Zeit vergeht! :scared:

In zwei Wochen, am 08.12., schreibe ich meine erste Prüfung. Langsam schaltet mein Hirn in den Panikmodus. Ich habe das letzte Heft nämlich noch nicht ganz durch und muss dann ja alles nochmal wiederholen und üben.

Rational denkend sage ich mir immer: du hast noch viel Zeit, du kapierst den Stoff bisher, die Prüfung in Pfungstadt war anscheinend gut machbar, dann wird die externe sicher auch nicht zu extrem, alles wird gut! Und dann kommt aus dem Off diese Stimme, die mir sagt: ohje, ohje - nur noch zwei Wochen! Und noch soviel neuer Stoff! Und dann kriegst du sicher die Korrektur der ESA vom letzten Heft nicht mehr rechtzeitig und weißt garnicht ob das nun so stimmt und ausserdem ist das sowieso alles blöd und bald ist Weihnachten und es sind noch keine Plätzchen gebacken und Geschenke gekauft. So. Menno.

Puh. :blink:

Heute habe ich dieser Stimme erstmal einen Maulkorb verpasst und mich mit dem Einführungsseminar beschäftigt. Die drei Tage für Anfang Januar sind bei der WBH gebucht, der Urlaub ist mit Kollegen und Chef abgesprochen - und die Mail an die Persa bzgl. Bildungsurlaub ging raus. Da bin ich mal auf eine Antwort gespannt.

Habt ihr euch schon mit Bildungsurlaub beschäftigt? Bekommt den jemand? Wie sind eure Erfahrungen?

Ich habe mal mit ein paar Fernstudenten in meinem Unternehmen geredet. 5 Leute, 10 Meinungen. Je nachdem wo man anklopft (Persa, BR, Chef) und wen man da erreicht, kann die Antwort anscheinend schonmal stark variieren. Oft kommt -mit unterschiedlichen Begründungen- "nein das geht nicht". Manchmal dann doch ein "ja, aber kommt darauf an". Weiter bin ich bisher noch nicht gekommen. Ich weiß noch nicht genau WORAUF es denn nun ankommt. Und ob mein Studium (oder Teile davon) nun darunter fallen oder nicht. Den meisten ist es zu blöd das richtig zu klären, die nehmen einfach "normal" Urlaub oder bauen ihre Überstunden damit ab... hm. Abwarten was meine Antworten sein werden.

Und dann kommt doch wieder diese Stimme ...

Ich habe ja für Grundlagen der Informatik die Hefte DSI01, DSI02 und DSI06. 01 und 02 sind kein Thema. Das 06er ist spannend. Vorallem weil darin viel mit Matrizen gearbeitet wird. Darüber habe ich in unseren Matheheften nichts gefunden. Zum Glück habe ich -wie sicher schonmal ausführlich geschrieben- das Matheheft über Matrizen "aus Versehen" geschickt bekommen. Das habe ich bis Determinanten durchgearbeitet und war froh, endlich wieder zum eigentlichen Klausurstoff wechseln zu können. Und nun habe ich gestern festgestellt, dass ich für ein Krypto-Thema die Determinanten auch noch brauche. Hmpf. Dann eben das auch noch fix gemacht. Ich frage mich allerdings, wieviel Aufwand meine Mitstreiter in das Thema stecken müssen. Die haben ja kein Matheheft, sondern müssen alles im Netz suchen. Was mittlerweile sicher auch nicht mehr SO schwierig ist. Gerade Mathe gibt es ja Informationen wie Sand am Meer. Internetseiten, Dokumente, Videos, Foren ... alles. Überaus praktisch. Und trotzdem ist es ein Mehraufwand zum eigentlichen Lernen.

Oh und was sind eigentlich DIE Tipps für Klausuren? Vielleicht gerade an externen Standorten?

Eine Freundin schwört auf ihren zweiten Taschenrechner, so zur Beruhigung - weil ihr eigentlicher könnte ja kaputt gehen.

Früher dort zu sein, um in Ruhe alles zu finden und es sich bequem zu machen, mache ich sowieso immer. Das brauche ich einfach.

Aber sonst? Traubenzucker, Energydrink, Glücksbringer, Mantras ...? :)

Ich bin über alles froh. Natürlich auch über viele gedrückte Daumen und gute Gedanken. Ihr habt ja noch ein wenig Zeit das zu planen ... 08.12. morgens - nicht vergessen :biggrin:

Am Rande des (erste) Prüfungs-Panik-Modus angekommen:

Esme.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


6 Kommentare


zum Thema Bildungsurlaub: mir wurde gesagt, dass dies zum einen vom Bundesland abhängt und zum anderen von den zusammenhängenden Präsenztagen - da ich in NRW wohne, müsste ich mindestens 3 Präsenztage am Stück haben, um Bildungsurlaub beantragen zu können. Ob das auch wirklich so ist, kann ich auch nicht sagen - wollte mich demnächst allerdings da mal intensiver mit auseinandersetzen..

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Bayern hat kein eigenes Gesetz zu diesem Thema , aber orientiert sich an einem Bundesland dessen Name ich vergessen habe (ich glaube es war NRW) Die Bahn gewährt im allgemeinen Bildungsurlaub für fast alles gewerkschaftlichen Maßnahmen und alles was anerkannte Bildungsmaßnahmen (also auch ein Fernstudium ) sind. Ich habe mit dem Chef und der Personalchefin ein Date gehabt, wir haben die Details besprochen, alles schick . Ich bekomme 5 Tage aber nur für Klausuren oder Seminare nicht jedoch für Praktika), ich darf auf Antrag auch Sammeln (den Urlaub eines Jahres ins nächste Mitnehmen) .... mein Arbeitgeber ist hier sehr entgegenkommend, es gab da noch nie Probleme.

Hart tut man sich der eigenen Aussage nach bei Jobfremden Geschichten wie Häkelkursen etc.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Esme, bei der Klausur gaaaaaaaaanz cool bleiben! Es kann dir nichts passieren, die Welt dreht sich vor, während und nach der Klausur. Ich werde dir dafür die Daumen drücken.:thumbup1:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich habe letztes WE erstmal dem weihnachtlichen Zeitstress ein Schnippchen geschlagen, indem ich alle Termine und Verabredungen vor dem 8.12. abgesagt habe. Heute und am Freitag gehe ich auf Konzerte, habe aber an beiden Tagen vorher 1 Stunde Lernzeit zuhause "organisiert", indem ich beschlossen habe, erst nach der Vorband anzumarschieren. Ebenso Weihnachtssachen aus dem Keller holen oder Platzerl backen. Alles verschoben. Das tat schon mal sehr gut!

Zum Bildungsurlaub: Meines Wissens gibt es in Bayern keinen staatlichen Anspruch auf Bildungsurlaub. Das ist somit Sache des individuellene Arbeits- oder Tarifvertrags. Ich habe z.B. in meinem Vertrag 3 Tage/Jahr für Prüfungen in vom Arbeitgeber genehmigten Weiterbildungen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ihr habt Recht - Bayern hat keine eigene Regelung. Allerdings gilt für mich ein Tarifvertrag und darin ist das (anscheinend) geregelt. Die Frage ist nur wie genau und ob das dann wirklich so klappt. Weil großartig Stress will ich mir deswegen auch nicht machen. Die 10 Tage kriege ich ansonsten auch mit Überstunden rein ...

@ eisenbahner das klingt toll bei dir - scheint wirklich ein sehr entgegenkommender AG zu sein. Urlaub kann bei uns bis Ende März des nächsten Jahres genommen werde. Das reicht im Normalfall gut.

@ Ingwer das stimmt voll und ganz! Ich weiß das auch. Und kurz vor der Klausur, bzw. während der Klausur, habe ich in der Richtung auch absolut kein Problem. Nur die zwei Wochen bis 2 Tage vorher, da kommt die Panik. Danach denke ich mir dann "hilft ja eh nix - da muss ich jetzt durch" ... ;)

@ Lumi Ich habe vor der Prüfung nur noch ein Plätzchen-Event morgen, sonst nichts geplantes mehr. Ausser nächsten Mi noch ein Mädelsabend - aber da 3 von uns 4 am 8.12. eine Prüfung schreiben, wäre ich mir da noch nicht so sicher :blink: Weihnachtsdeko liegt momentan im Wohnzimmer rum. Da mache ich maximal am Wochenende was, ein wenig Ablenkung schadet ja auch nie ...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ganz richtig! Spätestens jede Stunde sollte man schliesslich für ein paar Minuten pausieren und sich mit etwas Lernfremden beschäftigen. Bei mir sind es jedoch meist die Katzen, die für Ablenkung sorgen :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.