Psychologischer Berater bei Impulse

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    42
  • Kommentare
    274
  • Aufrufe
    989

Fazit November

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Markus Jung

71 Aufrufe

Der November war ja der erste Monat, in dem ich vollständig ein Lerntagebuch geführt habe. Das Ergebnis ist recht ernüchternd: Circa Sieben Stunden Lernzeit für einen ganzen Monat. Andererseits war meine Einschätzung von Mitte Oktober, 3-4x pro Woche mindestens 30 Minuten etwas zu tun gar nicht so unrealistisch. Etwas mehr sollte es aber doch noch werden. Mal sehen, wie es sich im Dezember entwickelt.

Ein Video gibt es zu meinem Fazit auch noch:


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


5 Kommentare


Hallo

na da bin ich ja mit meinen 7h pro Tag (Seminar) ganz gut dabei:-) Ansonsten stimme ich Dir zu . Sauber gepflegte Dokumentationen verraten einem manchmal mehr als einem lieb ist.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hallo Markus,

ich finde Deine Videodarstellung von der Art sowie den Inhalten sehr interessant gemacht - gefällt mir. :thumbup: Den Arbeitsaufwand finde ich erstaunlich niedrig, allerdings kenne ich mit Deinem Fernstudium nicht aus!

Im Moment bin ich mit ca. 10 - 15 Std/Woche (idR auf 2 Tage verteilt) dabei, was "bei uns" knapp unter dem veranschlagten Zeitaufwand liegt. Ich stehe ja noch am Anfang, alles ist überschaubar u. gut machbar, daher führe ich (noch) kein Lerntagebuch und brauche auch noch kein detailliertes Zeitmanagement (detaillierten Plan). Aber hierzu wurde ja bereits einiges im Forum/Blog geschrieben - ich behalte das im Auge & verfolge Deinen u. die anderen Blogs weiter.

Danke für die Darstellung und generell die top-Tipps.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Sehr gut, dass du sogar auch an Untertitel denkst! :thumbup:

Nun gucke ich dein Video jetzt an.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

@snowchild:

Der Arbeitsaufwand ist extrem niedrig und in der Form auch keinesfalls ausreichend. Ich denke, dass ich schon recht effizient lerne, aber ein bisschen mehr Einsatz muss es schon werden - ich habe es mir fest vorgenommen...

@DolStudent:

Die Untertitel werden von Google bzw. YouTube automatisch erstellt. Ich habe mir das gerade mal angesehen und entweder spreche ich sehr undeutlich, oder die Funktion ist einfach noch nicht so ausgereift. Jedenfalls sage ich zu einem großen Teil etwas Anderes, als dort steht :-)

Soweit ich weiß, gibt es diese Funktion aber künftig für alle Videos, sofern diese nicht deaktiviert wurde. Das ist dann für dich (wenn die Funktion mal richtig gut arbeitet), eine große Hilfe und erschließt dir viele neue Inhalte, oder?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Markus: Danke für Info. Die Funktion ist ja noch nicht ausgereift. Ich kann an dein Mund manchmal ablesen und es stimmt nicht mit dem Untertitel überein.

Natürlich, wenn die Funktion einwandsfrei arbeitet, werde ich sehr viele neue Inhalten mehr erfahren. Manchmal will ich, dass Werbung sogar untertitelt werden soll. Weil manchmal gefällt mir die Werbung wie hier zum Beispiel:

(4.Werbung, aber leider ohne Untertitel).

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker