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2. Master-Präsenz - ich hab gekündigt!

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sasa

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Diese Woche ist der 2. Präsenzblock vom Master. Ich weiß auch nicht was hier schief läuft, aber irgendwie artet das ganze immer in Alkohol- und Kegeleskapaden aus :lol:

Die Veranstaltung heute war ziemlich seltsam. Den Nachmittag haben wir damit verbracht, sämtliche negativen Aspekte der FH bzw. der Dozenten zu diskutieren. Der Dekan war am Ende sogar auf unserer Seite... :blink:

Gestern hatte ich noch ein Vorstellungsgespräch. Dort bin ich mit den Worten begrüßt worden: "Ach, Sie sind die von der FH Erding? Da muss jetzt ein Irrtum vorliegen. Wir legen normalerweise Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung, ich weiß grad gar nicht warum Sie dann eingeladen wurden...". Nachdem ich heute dann noch erfahren habe, wer das FH-interne Stipendium bekommen hat, war für mich Schicht im Schacht.

Ich habe somit heute mit Wirkung zum Ende des Wintersemesters meine Kündigung für den Master eingereicht. Die Entscheidung habe ich unabhängig von der Bewerbung an der Uni Bayreuth getroffen. Ja, irgendwann möchte ich einen Master machen, aber definitiv nicht in Erding. Dass der Dekan sofort auf mich zu kam und versucht hat, mich zum bleiben zu überreden, hat mich nur noch mehr bestärkt.

Tatsache ist: es fühlt sich gut an! Die Kurse dieses Semesters mache ich natürlich noch zu Ende, vielleicht kann man davon später ja was anrechnen lassen... Jedenfalls war es das dann mit mir und der FH Erding...


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32 Kommentare




Und in Bayreuth hast du dich beworben? Das ist der Master, den du auf der Messe "entdeckt" hast, oder?

Warum hat denn die FH Erding ein schlechtes Image (zumindst bei der Firma, wo du dich vorgestellt hast)? Oder betrifft das nur den Masterstudiengang? Wusstest du das vorher oder ist das eine neue Tendenz?

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Kann das ein, das es sowas wie ein Stressinterview werden sollte? Provoziere den Kandidaten? Abgesehen davon Firmen die auf sowas stehen, sollte man eh ignorieren.

Wünsche Dir viel Glück das es in Bayreuth klappt.

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In Bayreuth ist es auch sonst ganz schön :D

Die SpÖko-Fakultät in Bayreuth ist soweit ich weiß, eine der renommiertesten in Deutschland - so verkehrt kann das nicht sein.

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Markus Jung

Geschrieben

Die Aussage des Personalers im Gespräch ist schon hart. Ich denke aber auch, dass es eher kein Versehen war, dass man dich eingeladen hat. Wie ist das Gespräch denn weiter verlaufen? Über das Image der FH Erding wird ja immer wieder mal diskutiert (auch hier im Forum), und das wird sicherlich auch den Arbeitgebern nicht völlig verborgen bleiben.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Die Aussage zeigt, dass der Auswahl der Uni, des Bildungsträgers allgemein eine große Bedeutung zukommt. Vielleicht sollten wir das Thema ganz allgemein fassen und hier noch ergänzend aus Ihrer individuellen Situation ausgliedern?

Denn wenn ich mir so einige Diskussionen anschaue, die in den Foren laufen, dann denke ich, dass viele diesen Aspekt nicht intensiv genug bedenken.

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ich glaube das wäre eine interessante Diskussion, wenngleich es manchmal Zwänge gibt , die einen nicht zur besten Uni, FH...whatever führen...ich für meinen Teil wär gern am MIT, .... würde ich zwar nicht packen, aber who cares....

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Die Gefahr sehe ich in diesem Fall vor allem in der regionalen Bekanntheit: Im Münchner Umland hat die FH einen sehr guten Ruf, dank Kooperationen (Stichwort "duales Studium") mit OBI, der Stadtverwaltung München oder auch dem Bayerischen Landes-Sportverband.

In Baden Württemberg ist die FH Erding selbstverständlich eher unbekannt. Ergo wird der eine oder andere Personaler nach Erfahrungsberichten googlen. Schaut man da die ersten 2-3 Seiten an, findet man gehäuft negative Aussagen. Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass mein Blog zu den (positiven) Ausnahmen gehört. Insofern kann ich die abweisende Haltung dann auch nachvollziehen. Aber wie gesagt, das ist meine persönliche Theorie! Ob das tatsächlich so abläuft, weiß ich natürlich nicht.

Dieser Gesprächseinstieg hat mich natürlich überrascht, hab mich aber nicht einschüchtern lassen. Das niedrige Niveau ist mir ja bekannt, ergo kann ich darauf inzwischen ganz gut kontern (hoher Praxisbezug). Es war so gesehen eine wertvolle Erfahrung, unabhängig vom Ausgang der Bewerbung. Die Bewerbung in Bayreuth wurde dann sogar sehr positiv aufgenommen, obwohl ich dazu gesagt habe, dass das nur eine Möglichkeit ist und noch gar nichts feststeht.

Frau Kanzler muss ich zustimmen. Die tollen bunten Angebote mit Rabatten und sonstigem Schnickschnack blenden meist darüber hinweg. Das betrifft vor allem die Jodeldiplome von Klett & Co.

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WillWasWerden

Geschrieben

Autsch, da ist wieder die alte Vorurteilsbehaftung da im Sinne von "Privat = taugt nichts". Da sage ich mal "Kacke", auch wenn ja die FH Erding ihren nicht so glänzenden Ruf wohl teils zu Recht hat, siehe auch einige Threads hier zum Thema.

Es ist halt (für mich als WBHler) ärgerlich, wenn solches Denken noch existent ist.

@ sasa: Die Wilhelm Büchner Hochschule gehört auch zur Klett Gruppe. Soll ich jetzt jodeln oder heulen? :lol:

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Jodeln zu lernen ist gar nicht so einfach. Ich spreche da aus Erfahrung. ;)

Spass beiseite, alle Weiterbildungsangebote eines Anbieters als "Jodeldiplome" über einen Kamm zu scheren, halte ich für gewagt. Insbesonders wenn du anscheinend die Marketingmaßnahmen eines Anbieters als Maßstab für die Qualität und zur Bewertung des individuellen Nutzen heranziehst.

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ich denke so war es auch nicht, gemeint, aber wenn man hier eine Weile mit liest, könnte man schon meinen, das manche Angebote nur einem, dem Anbieter gut tun.

Ich denke eine strukturierte Beratung zu den vielfältigen Fernstudienangeboten ist sehr wertvoll und sollte weit über das derzeit gebotene hinaus gehen. Auch der alleinige Blick auf Noten, Zahl der Präsenzen etc. kann und wird sicher zu Irritationen führen. Gerade der Blick auf die persönlichen Umstände würde öfters zu einem klaren "nein" beim Interessenten führen. Hieran haben aber wieder die Anbieter kein Interesse....

Letztendlich ist hier trotz der super Arbeit von Markus noch genug Luft nach Oben......

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Autsch, da ist wieder die alte Vorurteilsbehaftung da im Sinne von "Privat = taugt nichts". Da sage ich mal "Kacke", auch wenn ja die FH Erding ihren nicht so glänzenden Ruf wohl teils zu Recht hat, siehe auch einige Threads hier zum Thema.

Es ist halt (für mich als WBHler) ärgerlich, wenn solches Denken noch existent ist.

Ein Ing. Studium ist immer anspruchsvoll, aber die WBH bemüht sich, es nicht zu anspruchsvoll zu machen - es gibt definitv staatliche FHs, an denen es einige Ecken härter ist, und da wird teilweise wirklich gewollt gesiebt - mit unfairen Klausuren, was ja gar nicht wünschenswert ist.

Sehe nur ich da einen Widerspruch:sneaky2:

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Wenn eine Hochschule wirklich versucht, ein Studium nicht allzu anspruchsvoll zu machen und so gute Noten zu "züchten", dann hat sie es verdient, wenn sie einen schlechten Ruf hat. Und ihre Studenten mit ihr.

Und es ist mehr als nur gerechtfertigt, wenn Unternehmen von solchen Absolventen tendenziell die Finger lassen.

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WillWasWerden

Geschrieben

:confused: Ich schrieb doch "immer anspruchsvoll, aber die WBH .... " . Das ist doch meilenweit von "Privat = taugt nichts" entfernt. Willst Du es nicht peilen, oder was genau ist Dein Problem???

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WillWasWerden

Geschrieben

Wenn eine Hochschule wirklich versucht, ein Studium nicht allzu anspruchsvoll zu machen und so gute Noten zu "züchten", dann hat sie es verdient, wenn sie einen schlechten Ruf hat. Und ihre Studenten mit ihr.

Und es ist mehr als nur gerechtfertigt, wenn Unternehmen von solchen Absolventen tendenziell die Finger lassen.

Das Problem ist u.a., das man "nicht allzu anspruchsvoll" schwer definieren kann. Das Beispiel FH Erding zeigt, das zumindest die Gleichung "staatliche Akkreditierung = staatlicher FH gleichwertig" leider nicht gilt.

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Jetzt wird es aber ganz konfus. Die WBH versucht es nach deiner Aussage "ein Studium nicht allzu anspruchsvoll" zu machen. Frau Kanzler zieht daraufhin den Schluss, dass die (WBH-)Studenten dann einen schlechten Ruf verdient hätten und erhält daraufhin von dir, einem WBH-Studenten, ein "gefällt mir" :blink:

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HannoverKathrin

Geschrieben

Autsch, da ist wieder die alte Vorurteilsbehaftung da im Sinne von "Privat = taugt nichts". Da sage ich mal "Kacke", auch wenn ja die FH Erding ihren nicht so glänzenden Ruf wohl teils zu Recht hat, siehe auch einige Threads hier zum Thema.

Es ist halt (für mich als WBHler) ärgerlich, wenn solches Denken noch existent ist.

Woher weißt du denn, dass dieses Denken in diesem Fall vorhanden ist? Evtl. hat die FH Erding ja auch aus anderen Gründen einen schlechten Ruf dort.

Ich konnte in dem Blogbeitrag nicht erkennen, dass speziell gegen private FHs gewettert wurde, sondern lediglich gegen diese eine FH.

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HannoverKathrin

Geschrieben

PS: Ich bin zwar nicht mehr Moderatorin hier, möchte aber trotzdem zu einem gesitteten Ton aufrufen.

Willst Du es nicht peilen, oder was genau ist Dein Problem???

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Bitte noch mal nachlesen, was ich geschrieben habe! Ich habe nicht der WHB etwas unterstellt, ich habe geschrieben

"Wenn eine Hochschule wirklich versucht, ein Studium nicht allzu anspruchsvoll zu machen..."

Ich hätte auch schreiben können: "Jede Hochschule, die versucht, ... "

Das passiert übrigens in der Realität bei Präsenzunis schon lange. Manche Hochschulabschlüsse sind einfach mehr wert und eröffnen andere Chancen - weil die Lehre dort anspruchsvoller ist und die Studis mehr lernen. Eine 3 ist da dann mehr wert als eine 2 woanders.

Wo ist in solch einem Falle das Problem?

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Theoretisch könnte ich bis zu 6.Semester bei FernHochschule studieren, danach zu staatliche FH, PräsenzUni, wechseln, sollte viele Module anerkannt bekommen.

Und das kurz vor dem Final weiß kein Arbeitgeber, dass ich bis zu 6.Semester bei FernHochschule studieren habe, weil Abschlussurkunde ja von staatliche Hochschule gemacht wird.

Ist das nun besser gestellt als private Hochschule? Bildungsministerium wäre in dieser Fall keine "staatliche Anerkennung" ohne Überprüfung gegeben.

Wie intensive die Hochschule mit Studenten befasst, entscheidet jede Hochschule selber. Da staatliche Hochschule "habe" miese Betreuung. (Das hier habe ich über google Erfahrungsberichte gelesen, also kann ich auch nicht betonen). Durch miese Betreuung sind die Studenten aus Natur darauf eingestellt mehr mit dem Themen selbstständig zu befassen. Als FernHochschule ist "Reden" auf dem Heft geschrieben, deshalb hat man es "nichts" verpasst, da man im Studienheft nochmal nachschlagen könnte, als wäre in der Vorstellung eine "Wiederholung" gegeben.

Daher bekommen Studenten alle Info zugestellt aus "bequem und unkompliziert". Folge dass die Stoffe vielleicht nicht mehr so festsitzt wie Studenten aus staatliche Hochschule. Ich könnte mal irren.

PS: Ich hatte vorher auch darauf geachtet, ob WBH Dutzende Kooperationen mit Großkozern haben. Das ist bei WBH ja wohl geschehen.

Sollte ich falsch lege, dann war die Werbung der WBH wirklich sehr gut.

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Hoppla, ich hätte nicht gedacht, dass der Eintrag so eine hitzige Diskussion startet :ohmy:

Zur FH Erding: geschenkt wird uns nichts, erst recht kein Wissen. Ja, man kann alle Prüfungen bestehen, wenn man in den 8 Präsenzstunden ein wenig zuhört. Das haben wir Studenten schon mehrfach kritisiert, eben weil wir (zumindest der Großteil) studieren, um etwas zu lernen. Geändert hat sich nicht wirklich etwas. Da der Anspruch im Master nicht gestiegen ist, war das für mich der ausschlaggebende Punkt, einen Schlussstrich zu ziehen. Gerade weil ich etwas lernen möchte! Weil ich mir nicht noch vor dem Berufsstart endgültig alle Chancen vermiesen möchte. Weil ich einen Abschluss möchte, der das Papier auch wert ist, auf dem er steht.

Zur Absage/ dem Ruf bei Arbeitgebern: wie gesagt, den genauen Grund kenne ich nicht, ich möchte ihn auch gar nicht wissen. Fragen werden zum Bachelor IMMER kommen, aber das kann ich auch nachvollziehen.

Vorhin wollte ich übrigens nicht alle über einen Kamm scheeren. Ich wollte nur sagen, dass diese verlockenden Angebote (unabhängig von wem sie kommen) viele Interessenten vermutlich zu vorschnellen Entscheidungen verleiten. Der Master in Erding klingt ja auf den ersten Blick ganz gut.... Die Studenten, die ihren Bachelor aber an einer Präsenzhochschule gemacht haben, sind durch die Bank alle enttäuscht. Hätte man sicherlich vermeiden können. Nur ändern wird sich hier vermutlich nichts...

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WillWasWerden

Geschrieben

Frau Kanzler, User "wasserfall" hat da auf Durchzug geschaltet. Wenn er detektiert, das man die Frage "Privat vs. Staatlich" in den Raum stellt, geht die Logik halt den Bach runter, solche Leute gibt es.

Ihre Aussage war völlig o.k. .

@ sasa : on topic: einfach sauschade, das das so miserabel lief und "Daumen drück" für den Erhalt eines staatlichen Platzes. Klar ist, das mit der staatlichen Einrichtung immer auf der sicheren Seite ist, weil einfach das "for profit" Motiv nicht gegeben ist. Zur WBH: bisherige Erfahrungsberichte hiesiger User zeigen, das die Anerkennung des Abschlußes in der Privatwirtschaft hoch ist, wurde mir auch via PN mitgeteilt. Wäre die WBH eine Option für den Masterstudiengang?

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Stimmt, die WBH macht einen sehr guten Eindruck. Das merkt man alleine schon am Stoffumfang, den man hier so mitbekommt. Ich will damit nicht sagen "viel Stoff" = "sehr gut", aber man sieht, dass man für die guten Noten auch ein bestimmtes Zeit- und Lernpensum aufbringen muss. Und das wiederim ist für mich dann doch ein Gütekriterium.

Wäre die WBH eine Option für den Masterstudiengang?

Leider bietet die WBH keinen passenden Studiengang an. Technik ist eben so überhaupt nicht meins ;)

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Wo ist in solch einem Falle das Problem?
Wenn ein Personaler nach der WBH googlet und die Einträge von WillWasWerden findet, daß die WBH "nicht zu anspruchsvoll ist", dann trägt das zu einem schlechten Ruf bei. Genau wie seine früher gemachten Aussagen, dass wegen der Gewinnabsicht der privaten Hochschulen, diese weniger aussieben. Das wiederum den Stand aller privaten ochschulen beeinträchtigt.

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Wahnsinn weil ein Personaler was sagt, tritt die große Panik auf. Das nenne ich mal eine effiziente Meinungsmache.

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WillWasWerden

Geschrieben

Wenn ein Personaler nach der WBH googlet, findet Einträge von mir und anderen, die das Thema differenziert untersuchen.

Wenn ein Jemand zu irgendeiner Dienstleistung oder einem Produkt googlet, findet er Pro und Contra dazu.

Glauben einige hier, das es in einem Fernstudiumsforum Denkverbote geben sollte bzgl. "staatlich vs privat"???

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