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Vorfreude...

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chillie

46 Aufrufe

...wäre die schönste Freude.

Da ich meinen Urlaub bis auf den letzten Tag im laufenden Jahr nehmen muss habe ich ein verlängertes WE von Morgen bis Dienstag geplant ... hab das auch dringend notwendig... denn das schwindende Tageslicht sorgt dafür das ich eigentlich nur noch die Zustände "müde", "schlafen", "arbeiten" und "lernen" kenne, sowie Kombinationen davon.

Naja war leider nix, eine Kollegin hat am Montag einen dringenden privaten Termin somit muss ich antanzen, selbst wenn ich den Tag am Mittwoch dranhänge ist das leider nicht das gleiche :mad: ...

Aber naja, das kann man leider nicht ändern ... zumal ich nach einem Samstag mit Präsenz und der Uhrumstellung am liebsten einfach einen Tag zum abschalten gehabt hätte.

Ansonsten läuft es diese Woche passend zu meiner Verfassung. Den ersten SB in WPR habe ich gelesen, den ersten SB in KLR habe ich mit MindMaps und ein paar Übersichten aufbereitet und die ersten Blätter kleben schon an der Lerntür.

Ob ich bis Samstag die SBs 2+3 in Recht noch schaffe wage ich zu bezweifeln, aber vllt. wenigstens noch einen um zu wissen was in der Präsenz auf mich zu kommt.


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12 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

zumal ich nach einem Samstag mit Präsenz und der Uhrumstellung am liebsten einfach einen Tag zum abschalten gehabt hätte.

Die Uhrenumstellung im Herbst finde ich immer ganz gut, weil einem dann die "geklaute" Stunde zurück gegeben wird. Aber an den neuen Rhythmus muss man sich trotzdem erst wieder gewöhnen - klar.

Viele Grüße

Markus

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Irgendwie bringt mich jede Uhrumstellung komplett durcheinander ;) ... egal in welche Richtung, vor allem kaum Licht am Morgen ist schlecht für den Tagesstart.

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Ich bin auch total gegen diese Uhrumstellerei. Mal davon abgesehen, dass ich vergessen würde was zu tun, wenn meine Uhren nicht automatisch verstellt würden.

Aber mein Biorhythmus wird durch diese Veränderung total aus der Bahn geworfen :(

Doof ist aber bei Dir, dass wegen eines Termins von ner Kollegin dein schönes langes WE ins Wasser fällt. Auf sowas steht ich TOTAL! meistens isses dann eh so, dass der "wichtige private Termin" garnicht stattfindet oder sowas langweiliges wie "kind muss zum Zahnarzt" ist ... naja :(

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Hallo Chillie,

dadurch, dass die Uhr zurück gestellt wird, wird es doch früh wieder eher hell, oder habe ich da was falsch verstanden?

Ansonsten kann ich dir nur zustimmen: ich kenne zur Zeit auch im Prinzip nur die Zustände müde, schlafen, arbeiten, lernen (neu dazugekommen)

Mir hilft, überall Licht anzumachen und auch möglichst helle Glühbirnen zu haben, das bringt zumindest etwas. Ansonsten eben schlafen und nach dem Aufwachen sofort anfangen zu lernen.

Liebe Grüsse

Kashira

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Man sieht ich blicke mit der ganzen Umstellerei gar nicht durch... egal ob früh oder spät irgendwann ist es finster und das finde ich nicht gut ;)

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Das liegt aber eher daran, dass es im Winter einfach kürzer hell draussen ist - und nicht am Umstellen der Uhr :P

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Irgendwas ist ja immer ... eigentlich wollte ich in meine Schreibtischlampe eine Tageslichtleuchte einbauen, aber leider gibt es die in der Größe nicht.

Aktuell kaue ich schon arg an der Dunkelheit.

Ausserdem arbeite ich noch hart daran am Montag frei zu haben ;) ... man muss seine Mitarbeiter ja auch mal mit unliebsamen Entscheidungen geisseln.

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Du bist Chef? Na dann - delegiere alles und habe frei! ganz einfach :D

ich hab mir neben den SChreibtisch 2 große Deckenfluter gestellt und eine kleine Lampe, die dann direkt auf die Bücher strahlt. Das ist zwar eigentlich zuviel Licht, aber es lässt die Bude aufleuchten. Da wird man dann nicht so schnell müde.

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So ähnlich hab ich mir das gedacht :D nur meine Cheffin sollte noch grünes Licht geben ... eine kleine Schreckensherrschaft führen kann ja mal ganz entspannend sein :D

Wegen dem Licht bin ich echt am grübeln ... Deckenfluter sind nicht so mein Ding ... ich hab eine Schreibtischlampe die ist zu funzelig und eine Deckenlampe die hat ein schreckliches Licht :)

Mal gucken was sich machen lässt.

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Juhu... Montag bleibt frei :)

So freue ich mich doch gleich viel mehr auf das lange WE :D

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Herzlichen Glückwunsch zum langen freien Wochenende!

Liebe Grüsse

Kashira

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Dann lass es dir mal richtig gut gehen am langen Wochenende. Das Wetter sieht ja - zumindest heute - sehr vielversprechend aus.

Erhol Dich vielleicht auch etwas, damit Du wieder Energie hast, um die nächsten schwierigen Wochen gut durchzustehen.

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    • mamawuschel
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link