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Hallo Frau Mauer! Schön Sie kennenzulernen!

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Lernhilfentk

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Seit Tagen suche ich auf der Online-Plattform das für die Aufgabe benötigte Fallbeispiel der Frau Mauer. Und jetzt hab ich sie gefunden - Ole!!! Sie findet sich auf einer externen Homepage, mit der wir gerade ergänzend arbeiten. Irgendwie gibt es in diesem Modul höllisch viel zu lesen: Der normale Modultext plus das auf der externen Seite, was fast nochmal genau soviel ist :blink:

Mir gibt das allerdings die Möglichkeit, allen Lesern meines Blogs mal einen kleinen Einblick in unser Lernsystem zu geben: Hier der Link zu der externen Seite. Die Texte, die heruntergeladen werden können, sehen aus wie meine Modultexte -logo, hängt ja auch mit meinem Anbieter zusammen:lol: Auch sonst hat das Ding v.a. optisch echt ziemliche Ähnlichkeiten, wenn man mal von den aus meiner Sicht bescheuerten Tests absieht.

Warum also "so viel" für die 5cps? Ich glaube, dass es an der Aufgabenstellung Case Management liegt: Während wir sonst so pi mal Daumen im Modul vom Text her das haben, was die IBRP-Seite an Umfang hat, dann das in Foren diskutieren und per Aufgabenstellungen vertiefen + eine weiterführende Hausarbeit haben, sind die Texte hier inhaltlich doch anders. Sie sind diesmal, zumindest in Bezug auf den IBRP, vor allem als "einfache" Anweisungen zu lesen. Forendiskussionen sind da nur begrenzt möglich. Außer dass wir bestimmte Fragen zu Frau Mauer und Herrn Weber beantworten sollen (z.B. wie wir die Unterschiede in der Wahrnehmung von Herrn Weber und der Mitarbeiterin dokumentieren würden), was aber eher als Unterstützung für uns gedacht ist.

Die "normalen" Modultexte sind eher Zusammenfassungen komplexer Angelegenheiten - wer etwas nicht versteht, muss schauen, wo und wie er zu ausführlicheren Erklärungen gelangt. Daher wird es dann ganz individuell aufwendiger oder nicht. Die IBRP-Texte verlangen nicht wirklich noch nach zusätzlicher Erklärung.

Ach ja, unsere Aufgabe ist übrigens, zusätzlich zur Beantwortung der Fragen den Bogen A für ein -nach Möglichkeit- reales Praxisbeispiel auszufüllen.

Außerdem muss ich noch eine Hausarbeit für P5 anfertigen. Alle Abgabetermine am 31.1.13. Man liege ich gut in der Zeit:thumbup:

Das letzte Präsenzwochenende fand ich nochmal sehr gut: u.a. war Thema der Umgang mit schwierigen Situationen in der Beratung! Fand ich auch insgesamt für berufliche Situationen sehr gut!


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3 Kommentare


Danke für den Einblick! Habe ein wenig auf der Seite gestöbert- es wirkt eigentlich recht interessant!

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Ja ist ganz okay- Case Management eben...bzw. Teilhabeplanung. Kennt man auf andere Art aus der Ausbildung im Sozialbereich, daher muss man dann umso genauer im Text auf Unterschiede achten:)

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      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!