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SebastianL

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So, wird mal wieder Zeit für ein Update in meinem Block. Es gibt einiges zu berichten was super ist aber leider auch einiges was total doof ist.

 

Erst mal zu den guten Dingen. Weihnachten und Sylvester gut überstanden und hier und da paar Stunden für das Studium investiert. Ich würde nicht sagen dass ich ein Streber bin, aber Stück für Stück kommt man an das Ziel. Ich denke immer noch Kontinuität ist der Schlüssel zum Ziel. Man muss sich hier nicht verrückt machen. "Jeden Tag" 1-3 Stunden und man kommt irgendwann auch an das Ziel. Ich für meinen Teil mache Mo.-Do. die besagten 1-3 Std. und sonst nichts. An manchen Wochen sogar hier und da auch nichts. Ich denke immer noch Kontinuität ist der Schlüssel zum Ziel. Man muss sich hier nicht verrückt machen.

 

Also was habe ich alles gemacht. Zuerst mal, meine ersten 2 Credit's bekommen! Ich hatte ja schon erzählt an dem Einführungsseminar teilgenommen zu haben. Anschließend musste man ja "nur" das Projekt, dass am letzten Tag durchgeführt wurde, noch einmal dokumentieren. Darauf gab es eine Note, die aber nirgends einfließt. Was bedeutet ob man nun eine 4.0 oder eine 1.0 schreibt ist egal. Außer vielleicht um sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Hab das Runter geschrieben und mir nicht wirklich Mühe gegeben, ja es sollte Vollständig sein, aber nach Pareto nur 20% Arbeit investiert und die 80% die aufhalten einfach weg gelassen. Nun gut, hat gereicht, gab eine 1.0 :-) Ich hatte so das Gefühl dass da wohl jeder eine 1.0 bekommen hat der eine Vollständige Doku abgegeben hat, aber wie gesagt, die Note ist eigentlich egal. Aber immerhin, meine ersten 2 Credit's! Fehlen nur noch 178....

 

Als nächstes hatte ich mich dann auf Objektorientierte Programmierung gestürzt. Ist eine Hausaufgabe, die benotet wird. Mit Abschluss des Moduls gibt es weitere 5 Punkte und die erste Note für das Abschlusszeugnis. Da habe ich mir richtig Mühe gegeben. 50 Stunden später, kurz vor Weihnachten die dann stolz abgegeben. Zuerst mal, hat das Korrigieren etwas länger gedauert, was aber egal war und der Tutor hat sich gemeldet dass er noch nicht dazu gekommen ist, was ich super fand. Den Anspruch hatte ich eh nicht dass sich die Tutoren meiner Arbeit während Weihnachten und Neujahr annehmen. Ich muss schon sagen, die Tutoren bei der WBH sind super! Freundlich, Hilfsbereit, Kunden orientiert. Da gibt's echt nix zu meckern. Und dieser hier hat sich sehr bemüht und war sehr kommunikativ was mir sehr positiv aufgefallen war. Auf jeden Fall 5 Credit's und eine 1.7. Naja, mehr erwartet aber trotzdem ok.

Als kleiner Hinweis, man sagte uns in dem Einführungsseminar dass man bei Hausaufgaben nicht nachfragen kann, bzw. auch keine Antwort erhält. Genauso bei der Note man keine Rückmeldung bekommt und wenn man wissen will was man falsch gemacht hat, dann muss man in Pfungstadt "Akteneinsicht" anmelden und sich dann vor Ort die Prüfung und die Korrektur ansehen. Zum Glück war dem hier nicht so, wäre meiner Meinung auch Schwachsinn! Ich habe eine genaue Rückmeldung bekommen was falsch war. Wäre ja auch ein super Aufwand sich jede Prüfung in Pfungstadt anschauen zu müssen *Kopf schüttel*

 

Jetzt kommt das negative. Eigentlich wollte ich danach Recht machen. 3 Hefte und die Hausaufgabe, jedoch, da dies ja ein neuer Studiengang ist, war die Prüfung noch nicht fertig da sie erst für den 6. Monat vorgesehen war. Voll ätzend! Trotzdem das erste Heft gelesen, aber irgendwie, da ich nicht weiß wann ich das Modul abschließen kann, nicht motivierend. Hab ich jetzt erst mal auf "on Hold" gesetzt bis die Prüfung verfügbar ist.

 

Ich kann hier auch absolut abraten Studiengänge bei der WBH zu belegen die neu aufgelegt sind. Erst mal einen Durchlauf warten! Es bringt einfach viel zu viele Nachteile mit sich. Man kann nicht schneller studieren, man kann sich keine Pakete im Voraus schicken lassen und man kann nicht mal innerhalb eines Semesters z.B. eine Hausaufgabe vor ziehen, weil die ggf. noch gar nicht existiert. Die Prüfungstermine sind auch super sparsam gehalten, da noch nicht so viele den Studiengang studieren etc. Das Ganze wirkt zudem auch noch sehr unflexibel, da neuer Studiengang (ich kann's schon nicht mehr hören). Aber naja, ich hab mich für entschieden, jetzt geht's durch! Wenn man einen Studiengang hat der Etabliert ist und schon länger läuft, z.B. Angewandte Informatik, dann ist das Studieren an der WBH eigentlich eine Freude :-)

 

Es gab bis gestern noch keine Prüfungstermine. Da gab es auch einen riesig langen Thread im internen Forum über Leute die sich beschwert haben. Die WBH ist da auch sparsam mit Stellungnahmen, so dass nun die Leute gegen Ende richtig Sauer wurden. Was ich durchaus verstehe da einige im November schon ihre Jahres-Urlaubsplanung für das Folgejahr aufstellen müssen. Bei mir war das nicht so schlimm, ich habe einfach meinen Urlaub auf August gesetzt.

 

Wenn man nun davon ausgeht dass ich offiziell im Nov. losgelegt habe und im April/Mai das 1. bzw. im Nov./Dez. das 2. Semester Prüfungstechnisch abschließe dann war im August Urlaub zu nehmen Logisch. Nun seit heute gibt es die Prüfungstermine vor Ort und die sind natürlich im August.... Anscheinend wurde das nach meiner Anmerkung dass November plus 6 Monate nicht August sind noch mal geändert, bzw. der Mai eingeführt. Auch hier war die Dame am Tel. wieder super Nett und freundlich und hat mich versucht auf Termine zu setzen von verwandten Studiengängen. Insgesamt habe ich jetzt meine Prüfungsplanung für dieses Jahr, sogar sehr befriedigend, jedoch hätte man aus meiner Sicht sich vielleicht den Groll der Studierenden/Kunden erspart mit etwas mehr Qualität und Planung.

 

Also steht als nächstes im Februar Grundlagen der Informatik und im Mai Mathematische Grundlagen als Prüfung in Pfungstadt an. Die Hausaufgabe zu Recht mache ich zwischendrin wenn die mal verfügbar ist. Drückt mir die Daumen und ich melde mich nach der ersten Prüfung wieder.


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Danke für deinen ausführlichen Bericht - insgesamt doch durchaus positiv, oder?

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Ja unterm Strich ist das Meckern auf Hohem Niveau. :-)

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link