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endlich mal ein lösbares Modul....

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eisenbahner

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Hallo

Entsprechende meinem Plan habe ich mit dem Modul " Führung von Mitarbeitern" angefangen (FG 101). Sehr schön endlich mal ein Modul was Spass macht, mich auch noch interessiert und wo ich vorhandenes Wissen anwenden kann. Manchmal hat es auch Vorteile wenn mna etwas älter ist und das eine oder andere schon ins einem beruflichen Alltag erlebt hat. Bonbon ist das dieses Seminar mit einem Testat=(aktiv im Seminar mitarbeiten) abschließt- Um hier negativ aufzufallen---dafür interssiert mich das Modul viel zu sehr. Also die 4 Cp habe ich im Sack.

Scheint, so das mein Plan nicht der schlechteste war , mal einen Satz lösbare Module vorzuziehen.Meine Laune bessert sich spürbar unbeeinflusst von dem Ergebnis in C++.

Mein Plan sieht also in etwa so aus:

02.02. Seminar FG 101

28.02. Onlinetest Software Enginering Teil 1

31.03. Onlinestest CAD 01

der Rest entscheidet sich mit dem Ergebnis von C++ bestanden---weiter im Plan, nicht bestanden 5-6 Wochen C++ bis zum nächsten Seminar. Nach C++ geht es dann weiter mit

Qualitätsmanagement

Technischem Englisch

Mathe 1

Business Englisch

danach sollte es Dezember sein.

Klingt alles ganz positiv und durchdacht , allerdings sitzt ein kleiner böser Mann im Tarnanzug auf meiner Schulter und brüllt mir ins Ohr "Warmduscher...was schiebst die ganzen Pussymodule vor in nem Jahr packst es nicht und brichst dann doch ab........"

Egal ich ignoriere den Vogel erst mal......

Ich brauche jetzt ein- fünfundzwanzig Erfolgserlebnisse und zwar schnell.

In diesem Sínne ich wünsch euch was , ich mache mich mal wieder an meine wirklich hervorragenden Studienbriefe zum Thema Führung.

Servus


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5 Kommentare


Guten Morgen,

ja, dies ist ein guter Plan und ich hoffe du kannst diesen auch durchhalten. Allerdings möchte ich dich auch warnen, den wenn du zum jetzigen Zeitpunkt alle Prüfungen ablegst ich dir liegen kommen später nur noch harte Brocken und das gewonne Selbstvertrauen ist schnell wieder weg.

Dennoch glaube ich nur du kannst dein Studium sinvoll einteilen.

Also weiter so.

Gruß

wt15309

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Hallo,

ach Du warst der Typ im Tarnanzug daher kamst Du mir so bekannt vor.

Selbstverständlich hast Du recht, allerdings ist der Hintergrund eigentlich das ich die Zeit bis meine kleine Tochter in den Kindergarten kommt sinnvoll überbrücken muss. Bei diesen Modulen lernt es sich einfacher auch mal ne halbe Stunde , während ich bei den kognitiv anspruchsvollen Themen einfach mindestens anderthalb Stunden am Stück brauche, die ich entweder nicht oder zu unpassenden Uhrzeiten habe....

Es muss wohl im Moment so gehen. Ich habe die Stille Hoffnung das ich nach dem Jahr doch etwas abgezockte und vor allem besser im Lernen drin bin das ich den Drive irgendwie nutzen kann. Zwei solide Module habe ich mit Mathe und C++ ja auch dabei :-)

Schöne Grüsse

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Markus Jung

Geschrieben

Klingt alles ganz positiv und durchdacht , allerdings sitzt ein kleiner böser Mann im Tarnanzug auf meiner Schulter und brüllt mir ins Ohr "Warmduscher...was schiebst die ganzen Pussymodule vor in nem Jahr packst es nicht und brichst dann doch ab........"

Falls du wirklich abbrichst, hast du dann zumindest die Module, die dir Spaß gemacht haben erledigt und davon ja sicherlich auch innerlich etwas mitgenommen.

Ich sehe zwar auch das von wt beschriebene Problem, dass dann später nur die "ekligen" Sachen übrig bleiben, aber du musst halt eine für dich und deine Situation passende Lösung finden.

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Wirklich eklig ist von Technischen Zeichnen abgesehen ja kein Thema nur aufwendiger. Im Prinzip ist es so wie es jetzt ist so das ich sicherstelle das ich im Worstcase das maximale raus hole was mir auch für meinen jetzigen Job nutzt...,,

Ich hoffe natürlich das der nicht eintritt

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Hallo eisenbahner,

ich denke du machst das schon richtig, nur du selber kannst für das dich entscheiden.

Nun habe ich das oben genannte Thema nicht umsonst angesprochen. Die Erfahrung aus meinen Erststudium hat mich jedoch gelehrt wie wichtig es ist mal eine einfachere Aufgabe vor der Brust zu haben um etwas durchschnaffen zu können. Logischerweise motiviert eine 1,... besser als eine 3,....

Dennoch muss alles den Rahmenbedingungen angepasst sein und wenn du schon die Möglichkeit hast die Reihenfolge Prüfungen und Stoff frei auszuwählen sollte man dies auch nützen.

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg in deinem Studium.

Gruß

wt15309

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
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      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

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      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
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      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)