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Die finale Entscheidung - pro Fernstudium

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wt15309

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Hallo User,

heute möchte ich meine Finale Entscheidung für das Fernstudium bekannt geben.

Ich hab mich für das Fernstudium entschieden, zumindest für die nächsten 6 Monate.

Zunächst mal das pro:

- durchaus interessante Lehrinhalte

- merkliches Ansteig der konzentrationsfähigkeit

- Spaß am Lösen kniffliger Aufgaben

- die Familie steht hinter mir

- leider gibt es keinen wirklich Alternative zu den Studien gang

da wo es ein pro gibt ist das kontra und weit:

- mein täglicher Ablauf wird gehörig durchgeschüttelt und nun versuche ich irgendwie eine sinnvolle Linie hineinzubringen

- Freizeit wird reduziert, (fast nicht mehr vorhanden)

- Hobbies tretten eindeutig in den Hintergrund

- montliche finanzielle Belastung steigt an

Also ehrlich gesagt ist mir diese Entscheidung nicht leicht gefallen, zu den Lernstunden kann ich nur folgendes sagen: zuerst ist man motiviert in man denkt alles kein Problem, um hat mein Ehrgeiz etwas nachgelassen und die Lernstunden fallen rapide ab - es ist wieder Zeit dagegen zusteuern.

Was ich im unbedingt benötige ich ein Erfolgserlbnis also das bestehen von der ersten Prüfung: hier habe ich bewußt eine "schwieriges" Fach ausgewählt, also Einführung in die E-Technik. Der Einstieg ist schon hart, aber dies soll auch verdeutlichen was einem erwartet.

Um das Selbstvertrauen etwas ich die richtige Richtung zu lenken werde ich mich nun an die A-Aufgaben von GEM-1 und GEM-2 machen. Anschleißend das Heft GEM3a abschleißen und danach das letzte Heft in Angriff nehmen. Die B-Aufgaben drüfen natürlich auch nicht fehlen allerdings erst wenn ich den Stoff irgendwie verstanden habe und beherrsche. Im Übrigen habe ich bemerkt wenn man ab und zu etwas Zeit nach dem gelernten hat sieht man auch etwas machbarer oder lockerer.

Ich habe mir auch schon mal die Übungsklausuren angesehen und auch eine gewisse Tendenz zu einzelnen Themen ermittelt, allerdings ist dies mit vorsicht zu genissen.

Das weitere Studium mache ich dann von der ersten Prüfung abhängig, also sollte ich in der Prüfung absolut keinen Plan haben wird es Zeit die Geschichte gründlich zu überdenken.

So nun wisst ihr, dass ich euch noch etwas erhalten bleibe.

Gruß

wt15309


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6 Kommentare


E-Technik I war für mich einer der schwersten Klausren im Studium, die Hefte fand ich noch ganz verständlich aber die Klausur war dann nicht von schlechten Eltern, die einzige Klausur die ich wiederholen musste :(

Aber was ich eigentlich damit sagen will, selbst wenn es mal mit einer Klausur nicht klappt würde ich nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.

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Hallo UdoW,

ich gebe dir sofort Recht mit deiner Aussage, allerdings ist diese Prüfung auch ein kleiner Gradmesser. Also angenonnen ich bestehe die Prüfung nicht, bin jedoch von meiner Herangehensweise überzeugt und weiss wie ich an die Aufgabe herangehen muss, somit müsste ich nur knapp durchfallen und bin dennoch nicht total von mir enttäuscht.

Die Sache sieht nartürlich ganz anders aus wenn ich versuche die Aufgaben zu lösen und weiss eigentlich gar nicht wie ich vorgehen soll - da hat es kaum einen Sinn weiterzumachen.

Ich denke dies ist der Punkt bei jeder Prüfung, wie verkaufe ich meine Leistung vor mir selber.

Abgesehen davon habe ich mir für dieses Jahr max. 3 Prüfungen vorgenommen, also 2 müssen es werden die 3 Prüfung ist ein Kann (zumindest sollte ich den Stoff durchgearbeitet haben). Ich werde also kaum im vorgesehen Zeitraum abschließen können.

Bitte beachtet auch das ich am Anfang des Studiums stehe, also noch eine gewisse Start- und Eingewöhnungsphase notwendig ist.

Das wichtigste bei dem Studium ist, dass es irgendwo Spaß macht und der Erfolg nicht ausbleibt - sich ständig zum Lernen zu zwingen ist nichts für mich.

Gruß

wt15309

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Ich weiß nicht, für mich hört sich das komisch an ... Warum gleich mit allem "übertreiben" (keine Freizeit mehr, den ganzen Tagesablauf umkrempeln und gleich das Schwierigste beginnen)? Vielleicht ist es für Dich ja das Richtige, aber meine Meinung dazu ist: kleine Schritte im Basislernen machen, sinnvoller Studienaufbau usw. Nicht gleich alles auf einmal, sondern Gute-Laune-Portionen an Workload u. Erfolgserlebnissen. Freizeit, Freunde, Schlaf ... finde ich immer wichtig, auch während eines Fernstudiums. Der Sinn eines Studiums ist es ja auch nicht: 100km/h und durch - sondern es soll einem doch fachlich wie persönlich etwas bringen. Das soll keine harsche Kritik sein, ich möchte Dir das nur zu bedenken geben. Immerhin geht es nicht um einen "Kurzstreckenlauf", sondern um einen "Marathon". ; ) Grüße von snowchild.

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Hallo snowschild,

ich gebe dir natürlich recht mit deiner Feststellung das ich gleich mit einen schwierigen Thema begonnen habe und dies an der einen oder anderen Stelle nicht unbedingt die schlauste Wahl war und ist, aber bedenke mal meine Situation: Ich hab kaum was zu verlieren (außer Geld und Zeit). Außerdem beschäfftige ich mich mit einen Thema was der Schwerpunkt des ganzen Studiums ist - wie soll ich beurteilen ob dieser Studiengang und die Art des Studium für mich geeignet ist wenn ich z.b. mit Englisch oder Mathe beginne. Eine Beurteilung nach 12 Monaten ist mir persönlich zu spät.

Also ich bin davon überzeugt zuerst wirklich ewas fachspezisches Fach beginnen, danach kann man das Studium gestalten wie man will. Und so extrem unverständlich ist der Stoff Grundlagen der E.Technik auch wieder nicht -schwierig ja, ein hohes Niveau ja, aber unmöglich ist dies alles nicht. Also kurz Machbar mit viel Anstrengung.

Ich glaube dies erwartet mich im ganzen Studium, also für mich persönlich ein guter Test bzw. Einstieg (und das Testmonat ist auch gut integrierbar).

Sorry, so ticke ich nun mal. Dies sind auch so Sachen die man keinen Vorschreiben kann, das muss und kann jeder für sich selber entscheiden. Im Übrigen wieder einen entscheidender Vorteil des Fernstudiums gegen ein Pr.-Studium.

Gruß

wt15309

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Klar, jeder macht es so wie er meint ; )

Ich sehe wie mein Studium aufgebaut ist u. wie Module ineinandergreifen bzw. aufeinander aufbauen. Okay, ich kann mir die Reihenfolge der Module nicht aussuchen, die sind für die ganze Gruppe festgelegt. Selbst eine Entscheidung treffen zu müssen "womit anfangen" stelle ich mir nicht einfach vor. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg & werde hier bestimmt auch noch von Dir lesen. Grüße von snowchild.

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Mir geht es ähnlich wie wt15309 - ich wollte auch für den Anfang einen echten Gradmesser: ein als anspruchsvoll bekanntes Modul mit sehr theoretischen Inhalten. Für mich war es so, dass ich ich das Gefühl hatte, wenn ich das schaffe, muss der Rest auch zu schaffen sein.

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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
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      Irgendwie alles ein wenig frustrierend, da ich mir mit Planänderungen immer sehr schwer tue. Und wie mache ich das jetzt? 
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      Bearbeitet wird von mir gerade 1b und 1c und naja meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. 1b (Bildung und Gesellschaft) geht noch, das kann mich irgendwie zumindest ein wenig interessieren, aber 1c ist sowas von mühsam, wenn ich eine Seite gelesen habe, und auf die nächste Seite blättere habe ich die vorige garantiert schon wieder  vergessen. 1c Bildung Arbeit und Beruf hat für mich zuerst wahnsinnig interessant geklunken, aber es ist für mich zu trocken, vielleicht weil ich null Bezug dazu habe, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.
      Bleibt nur noch zu fragen:
      Alle Klarheit beseitigt?