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Studium: Bildungswissenschaften - was dann?

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Karolina28

43 Aufrufe

Ja da stellt sich mir noch eine andere interessante Frage :-)

Gibt es hier jemanden, der genau diesesn Studiengang per Fernstudium schon beendet hat und kann mir etwas über "das Leben danach" erzählen ;) ??? Wie sieht es realistisch mit den Berufsmöglichkeiten aus, welche Job werden danach tatsächlich ausgeführt.

Vielen lieben Dank schonmal :):):)


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14 Kommentare


Hallo wäre es nicht besser diese Art von Fragen im Forum zu stellen?

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Diese Frage habe ich mir schon bei deinem anderen Blogeintrag gestellt:

Du bist 30, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte - was willst du da mit Bildungswissenschaften?

Hast du eine Vorstellung davon, was du mit dem Studium anfangen willst? Dieses Studium bildet dich nicht für einen konkreten Beruf aus! Hast du Erfahrung in diesem Bereich, irgendwelcher Art? Oder welche Überschneidungen gibt es mit deinem Beruf?

Wenn nicht, dann ist es sicher sehr wichtig, dass du schon während des Studiums einschlägige Berufserfahrung sammelst. Allerdings wird man im Sozialbereich, vor allem ohne Ausbildung, meist nicht gerade gut bezahlt.

Ein Studium an der Fernuni braucht grundsätzlich genau gleich viel Zeit wie ein Präsenzstudium. Du kannst Teilzeit studieren, dann dauert das Studium aber doppelt so lange.

Auch wenn du ohne Abi zum Studium zugelassen wirst, musst du dir bewusst sein, dass das Studium so gestaltet ist, wie wenn man ein Abi hätte. Es kann also sein, dass es, vor allem am Anfang, mehr Aufwand für dich ist (ausser du hast die nötigen Kenntnisse).

Das klingt jetzt alles recht negativ. Ich erwähne diese Dinge nicht, weil ich dir vom Studium an sich abraten würde, sondern weil mir scheint, dass du dir vor allem darum Gedanken machst, wie das Studium abläuft - und weniger, was du damit erreichst und wie du es erreichst. Kann aber sein, dass du dir diese Gedanken schon lange gemacht hast und deswegen hier nicht notierst!

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@ klausu: Hab ich mir eben auch gedacht, hab mich vorhin erst angemeldet und noch nicht ganz raus wie man hier was macht :-D

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@Rumpelstilz: naja, mit der Frage, wie das berufsleben danach aussieht, frage ich doch im Prinzip WAS man damit erreicht, oder? hab ja nicht nach dem Ablauf gefragt O_o oder missverstehe ich dich da?

Die frage nachdem, was ich damit erreichen will, da hast du recht, HABE ich mir bereits gemacht ;-) ich habe nur leider noch keine beruflichen erfahrungen, kann mir nur vorstellen was da zu tun ist.

Natürlich überschneidet sich dieses Thema nicht mit meinem Beruf. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle. Ich bilde gerne aus (hatte schon zwei Azubis) und mir wurde klar, dass mich dieses "Büroleben" echt fertig macht und überhaupt nicht erfüllt. Der soziale Bereich liegt mir viel mehr, da bin ich mir sicher. dennoch kann ich natürlich noch nicht nachvollziehen, welche Tätigkeiten man da genau ausführt, deshalb frage ich.

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achso, nee Abi hab ich nicht, bin aber gerade dabei mein Fachabi nachzuholen im bereich Wirtschaft (ging nicht anders, weil ich vorher ne Bürotätigkeit ausgeübt habe...)

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Lernhilfentk

Geschrieben

Ich würde vielleicht durch eine ehrenamtliche Tätigkeit erstmal abklären, ob es wirklich ganz sozial werden soll. Dann wäre Soziale Arbeit möglicherweise ein Thema. Rumpelstilz hat recht, Bildungswissenschaften deckt nicht konkret einen Beruf ab.

Grundsätzlich finde ich Deine Herangehensweise seltsam: Wieso sollen wir Dir sagen, was das Studium kann, Du solltest doch wissen, wo Du hin willst?Beschreib das doch mal, dann kann man Dir sagen, ob der Studiengang passt. Und wenn Du das noch nicht weißt, kläre das vorab, denn sonst ist Studium echt eine Qual!

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ich versuche doch gerade durch meine Frage hier abzuklären ob es etwas für mich ist O_o Warum sollte ich wissen wo ich hin will, wenn mir keiner sagt oder beschreibt, was welche Tätigkeiten man da genau ausübt? dazu bin ich doch hier und jeder fragt mich warum ich frage O_o na ich bin doch gerade dabei mich zu informieren, weil ich keinen Studiengang anfangen möchte, ohne mich darüber informiert zu haben. Scheint hier wohl doch nicht so ganz die richtige Anlaufstelle zu sein. Ich kann nur sagen, dass ich gerne Menschen weiterhelfe, ich berate unheimlich gerne (zumindest zum Thema Zwangsvollstreckung hatte ich Mandantentermine wahrnehmen können und diese beraten, das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht), ich bin gut im Organisieren, auch was den Büroablauf angeht, ich habe eine gute Menschenkenntnis und bin gerne "aktiv", heißt, dass ich nicht unbedingt acht Stunden am tag am Schreibtisch gebunden sein möchte. Gerne auch ab und zu Papierkram, am liebsten aber direkter Menschenkontakt. Schwierig es zu beschreiben, bin auf jedenfall nicht ter Typ Mensch, der den ganzen tag Papierkram macht. Ich dachte auch schon an Personalmanagement. ebenso an Pädagogik, daher schien mir Bildungswissenschaften als gute Lösung, da es von allem ein bischen beinhaltet. Es ist echt schwer, wenn man sich beruflich weiterbilden möchte, bzw. einen neuen Weg einschlagen will. Im Internet gibt es tausende von Infos, habe auch schon viele Online-tests mitgemacht, die mir alles sagen, ich solle Pädagogik studieren.

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Ps: Nein, es soll nicht ganz sozial werden. Ich kann mir gut vorstellen, etwas mit Büro- und Personalorganisation zu machen. Was soll ich da studieren? Bin grade noch verwirrter als vorher :-D

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Lernhilfentk

Geschrieben

Die erste Nachricht hat für uns hier kaum Mehrwert, die zweite dafür umso mehr: Büro- und Personalorga ist doch mal ne Info, da kann man Dir auch gut weiterhelfen:thumbup: Beratung also auch? Da gäbe es nämlich auch noch spezifischere Möglichkeiten.

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Hallo Karolina28,

ich habe gerade deinen Blog gelesen und mal schnell gegoogelt und schicke dir mal einen Link wo du lesen kannst was man danach beruflich machen kann. Vielleicht hilft es dir ja weiter.

Du schreibst auch das du jetzt noch mehr verwirrt bist, ein ganz kleiner Tipp von mir, sotiere dich erstmal und fang dann das Fernstudium an. Ist nicht böse gemeint, aber ich war zwischendurch auch ab und zu unschlüssig mit meiner Entscheidung und konnte eine zeitlang nicht wirklich viel machen und hänge dadurch ziemlich im Zeitplan hinterher, hätte ich mir vorher mehr Gedanken gemacht, wäre ich bestimmt besser durch gelaufen. Wie gesagt ist nicht böse gemeint.

Grüße Brezel74

hier der Link, ich hoffe es hat geklapt:

http://www.fu-berlin.de/studium/studienangebot/master/bildungswissenschaft/index.html

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@Lernhilfeentk: Ach ja :) ? Welche denn? Ja genau, total gerne Beratung. Ich hatte ja sogar mal überlegt Gerichtsvollziehern zu werden, aber diese Schule, die ich dann speziell besuchen müsste wäre zu weit weg. Hauptsache ich kann beraten UND muss mich nicht auf Mathe spezialisieren :-D das wäre nämlich mein Untergang :-D Vielleicht ist Pädagogik wirklich nicht das hundertprozentige. Bin dankbar um jeden Tipp ;-)

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Lernhilfentk

Geschrieben

u.a. die hier, alternativ kann man aber auch Beraterausbildungen ohne Studium machen. Oder Coachingausbildungen. Es gibt da auch nochmal Hochschulzertifikate dazu. Gerichtsvollzieher ist auch schon wieder was ganz anderes, und widerspricht auch irgendwie so dem ganzen, was Du an Interessen genannt hast. Hat in der Realität oft wenig mit Beratung zu tun.

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@Karolina28

Ich würde auch sagen, dass Deine Anfrage etwas für`s Forum ist. Imgrunde suchst Du jemanden, der dieses Studium schon macht oder gemacht hat - damit Du Infos dazu bekommen kannst a) wie die Inhalte sind/welche Fächer angeboten werden und B) in welche Berufe man anschl. einsteigen könnte. Nur Dein Ansatz u. Deine Darstellungsweise sind etwas konfus u. bei mir kommt es so an, als hättest Du Dir aus einem "bunten Strauß" etwas herausgepickt ... Ist es wirklich so schwer Basismaterial zu dem Studiengang im Netz zu finden? Und dann aus dem Gefundenen heraus Deine Fragen konkreter zu formulieren? Deine Frage hier im Blog ist zwar konkret, nur im Laufe des Blogs scheinst Du Dich selbst zu verzetteln u. mit Deinem Hintergrund, den Du woanders dargestellt hast, paßt das erstmal alles nicht recht zusammen.

Ich sehe hier auch keine Berufs-Verbindung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, auch wenn Du eine soziale Ader hast - sie hat erstmal nichts mit Deinem jetztigen Beruf an sich zu tun. Und soll es denn ein Studium sein (s. Lernhilfentk) oder könnte es auch eine andere Art der Fortbildung sein oder gar eine neue Berufsausbildung als Basis? Was willst Du erreichen, was sind Deine konkreten (gedachten) Ziel?

Wenn Du so wenig darüber weißt - könntest Du nicht einfach eine Mail an einen Anbieter schicken und um Unterlagen/Infomaterial bitten?

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Hallo Karolina,

ich glaube, sie versuchen dir zu sagen, dass du ja mal deinen Ansatz verändern könntest. Statt einen Studiengang herauszusuchen und dann zu überlegen, was du damit machen kannst - dir erst zu überlegen was du beruflich willst und dann einen Studiengang zu suchen, der dir dich dafür befähigt. Du könntest ja mal nach Jobs suchen. Wenn dich die Aufgabenbeschreibungen ansprechen, kannst du schauen welche Voraussetzungen die Arbeitgeben sehen möchten. Du kannst genauso aber eine Jobseite danach durchsuchen auf welche Jobs man sich mit dem Hintergrund "Bildungswissenschaften" so bewerben kann.

Mir fällt bei deinem Hintergrund und Interesse an Pädagogik spontan der Berufsschullehrer ein. Du könntest dann angehende Rechtsanwaltsgehilfen und ähnliches unterrichten. Das du selbst diese Ausbildung gemacht hast und Berufserfahrung hast, ist dabei bestimmt positiv. Gleichzeitig bis du dann aber in der Pädagogik drin.

Nur mal so als Denkansatz. :-D

LG YoungWoman

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
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      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls