• Einträge
    76
  • Kommentare
    553
  • Aufrufe
    6.033

Einführungsprojekt, B-Aufgaben und Motivation ... irgendwie.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Esme

175 Aufrufe

Wie Lumi hier ja so schön geschrieben hat, waren wir Anfang der Woche in Pfungstadt - das Einführungsprojekt stand an!

Was hatte ich doch für Erwartungen. Auf der Agenda stand Einführung Mathe, Einführung Unix/Linux, Einführung C(++)-Programmierung und eben das Einführungsprojekt. Soviel Zeug in 2,5 Tagen. Puh.

Die Einführung in den Online Campus haben wir uns gespart, damit leider auch die Vorstellungsrunde der Teilnehmer. Aber durch Fragen/Gespräche fühle ich mich trotzdem recht gut informiert ... :lol:

Wir waren 13-15 Leute aus ganz Deutschland. Von Passau bis hoch in den Norden. Ein wunderbarer Dialekt-Mix. Das mag ich ja total. Auch das Alter war breit gefächert. Richtig interessant.

Weniger interessant fand ich dann schlußendlich so manche "Kurse". Ok, weniger interessant stimmt vielleicht nicht ganz. Interessant war es schon, aber ich hatte mir ehrlich gesagt mehr erwartet. Es wurde wirklich ganz am Anfang angefangen, weil ja quasi kein Vorwissen erwartet wurde. Beim Programmieren hätte ich zB wirklich gerne was gemacht - abgesehen von Theorie. Aber ok, dafür habe ich ja dann meine Studienhefte daheim ...

Das Projekt war ganz ok. Wichtig daran war nicht das Ergebnis oder das Programmieren (ein kleines Spiel), sondern der Weg dorthin. Verschiedene Methoden und Schritte, die in der SW-Entwicklung wichtig sind. Von anderen hatten wir schon erfahren worauf wir achten sollen: notieren, notieren, notieren. Soviel wie möglich aufschreiben, dann wird die Nacharbeit daheim einfacher.

Die Nacharbeit besteht aus der Projektdokumentation. Dazu müssen wir das Spiel nochmal "programmieren" (ein paar Bausteine zusammenklicken und fertig) und dann eben die wichtigen Punkte der Entwicklung aufschreiben. Es sind sechs Wochen Zeit dafür und am Ende gibt es auf diese B-ESA eine Note und 2CP.

Noch kurz ein paar Worte zum Drumrum: mit der Unterkunft hatten wir richtig Glück. Gute Zimmer, sauber, nette Vermieter und für 25€ preislich echt in Ordnung. Lustig fand ich die "gut ausgestattete Küche" wie es so schön auf der Liste notiert war. Woraus bestand die? Kühlschrank, Wasserkocher, Toaster, Geschirr, löslicher Kaffee, Tee, Zucker, Süßstoff und Kondensmilch. Versteht mich nicht falsch ... das reicht LOCKER für die Tage und Kaffee/Tee zu bekommen ist super. Aber das als "gut ausgestattet" zu verkaufen finde ich einfach super *g*

Die Räumlichkeiten der WBH sind auch in Ordnung. Parkplätze gab es genug für uns. Sieht zur Prüfungszeit sicher anders aus. Die Dozenten waren nett, das Essen in Ordnung. Alles in allem also gute drei Tage.

Und ich habe das gefunden:

blogentry-22078-144309786907_thumb.jpg

Mein Plan war ja ausserdem, dass ich in meinen zwei/drei Wochen Urlaub die Recht B-ESA und natürlich meine geliebte GDI Ersatzleistung mache. Ach und den Anerkennungsantrag für Englisch.

Was habe ich gemacht? GDI ist 3/4 fertig, Recht ist 3/4 fertig, die Englisch Sachen habe ich gescannt ... aber nichts ist 100% fertig und bereit zum einsenden. Hach. Naja, 3 Tage habe ich ja noch.

GDI ist doch komplizierter als ich gedacht (und gehofft) hatte. Im Prinzip sind es ähnliche Aufgaben wie in den Übungsklasuren. Aber es sind kleine Gemeinheiten eingebaut. Allerdings bin ich in dem Fach bei "wichtig ist das Bestehen und ich will nur keine 4". Und das sollte machbar sein.

Recht finde ich einfach nervig. Die Hefte sind gut, die Aufgaben machbar. Aber ... ach ... es ist einfach nervig. So.

Womit wir zur Motivation kommen. Ich mag das Studium. Es interessiert mich. Und ich will es auf jeden Fall fertig machen. Aber irgendwie fehlt mich noch der Kick. Mir ist klar was ich lernen muss und bis wann. Mir ist klar welche Aufgaben ich bis wann machen muss. Aber dann sitze ich doch am Rechner und schreibe Blogeinträge :rolleyes: oder lese ein Buch oder so. Hm. Gibt es da einen Trick?

Sollte ihre to-do-Listen auch mal abarbeiten:

Esme.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


6 Kommentare


Hi Esme,

hört sich ähnlich an wie bei mir die Einführungsveranstaltung lief.

Wegen dem fehlenden Kick. Wofür machst du das Studium denn? Hast du ein Ziel? Bei mir hilft es immer mal wieder, dass ich mir mein Ziel und den Grund für mein Studium in Erinnerung rufe.

Ansonsten haben mir die ersten beiden Klausuren einen richtigen Kick verpasst weil dann endlich mal die ersten beiden Module abgehakt waren und ich auch ein gutes Gefühl hatte. Da wusste ich dann wofür ich immer so diszipliniert lerne.

Blog-Einträge schreibe ich auch gerne aber ich versuche diese immer erst nach der Lerneinheit zu verfassen. Nach dem Motto erst die Arbeit - dann das Vergnügen.

Ansonsten fällt mir jetzt gerade nichts ein zu dem Thema ... außer ... na los! Hau rein! Leg dich ins Zeug und hak die ersten beiden Module ab. :)

Gruß Dominic

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Super Bericht! Da kann ich mir ja einen faulen Lenz machen und mir das schreiben sparen. :thumbup:

Motivation: tja, ich bin ein Abhakmensch. Also habe ich mehrere Listen und Unterlisten, in denen ich diverse Lernfortschritte abhake, durchstreiche, farblich markiere etc. Ansonsten, stimme ich Dominic zu: Noten sind was tolles! Fühle dich hiermit in den Allerwertesten getreten und schick dieses WE mindestens ein Ding ab!:sneaky2:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Mir ist klar welche Aufgaben ich bis wann machen muss. Aber dann sitze ich doch am Rechner und schreibe Blogeinträge oder lese ein Buch oder so. Hm. Gibt es da einen Trick?

Zum Beispiel Vereinbarung mit dir selbst: Ich erledige jetzt erst Aufgabe x für das Studium, und zur Belohnung schreibe ich dann danach einen Blogbeitrag oder lese y Minuten in einem Buch.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Hm. Gibt es da einen Trick?

genau das ist das Geheimnis des Fernstudiums ;) Sich selbst so motivieren zu können, dass der innere Schweinehund überwunden wird und man so viel tut, dass es ausreicht ;) Die einen machen es wie Markus es angedeutet hat. Andere haben fixe Lernzeiten eingeführt (so war das dann bei mir - abends ab 17:30 oder 18 Uhr wurde 2h gelernt).

Ich weiss aber auch von Leuten, die nur lernen, wenn sie einen Klausurtermin immer näher kommen sehen - die sind halt nach über 5 Jahren noch nicht mit dem Studium fertig. Wobei auch das richtig gut funktionieren kann, wenn man die Termine entsprechend straff plant!

Du findest deinen Weg bestimmt :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hachja, da habt ihr wohl Recht. Wohl ein klassischer Fall von Schweinehund ... ;)

Immerhin habe ich heute die B-ESA für Recht abgeschickt. Und GDI habe ich soweit fertig, fehlt nur noch ein kleiner Teil.

Wird langesam!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)