• Einträge
    106
  • Kommentare
    742
  • Aufrufe
    5.672

Einführungsseminar für Informatiker

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Lumi

112 Aufrufe

Von Montag bis Mittwoch war ich in Pfungstadt beim Einführungsseminar. Esme hat einen ausführlichen Bericht darüber geschrieben. Nach viel zu wenig Stunden Schlaf startete ich in einen arbeitsreichen Donnerstag, heute war ich den ganzen Tag auf Achse, wegen einem Kundentermin am anderen Eck Deutschlands. Und jetzt bin ich grad einfach nur froh, dass Wochenende ist. :thumbup:

Im Nachhinein betrachtet, wären zwei weitere Tage Urlaub sinnvoll gewesen. Auch zum Erholen, aber v.a. zum Lernen. Ich war am Donnerstag auf Arbeit sehr unkonzentriert, weil mein Kopf noch auf lernen gedrillt war und nicht auf das Vorbereiten des heutigen Termins. Das Umschalten auf Alltag fiel mir nach den drei intensiven Lerntagen nicht leicht.

Am Montag hatten wir von 13 bis 18 Uhr Mathe. In der ersten Hälfte wurden Themen aus dem Mathe-Vorkurs wiederholt: Potenzen, Logarithmen und Trigonometrie. Da ich den Vorkurs gerade abgearbeitet hatte, kam ich sehr gut mit und der Stoff konnte sich setzen. In der zweiten Hälfte wurden Themen des ersten Studienbriefs besprochen: Mengen und die vollständige Induktion. Das war für mich nahezu Neuland. Vage Erinnerungen an den Oberstufenstoff wurden hervorgerufen, aber ohne Hilfe hätte ich den Stoff nicht mehr drauf gehabt. Trotz der späten Stunde kam ich gut mit. Der Dozent hat wirklich sehr gut erklärt und der Unterricht war gut strukturiert! Nun kann ich entspannter an den ersten "richtigen" Studienbrief herangehen. Somit: volle Punktzahl für den Mathe-Nachmittag.

Am Dienstag gab es eine Einführung in UNIX und Linux. Ich kam ohne Vorkenntnisse und das war kein Problem. Der Dozent unterrichtet sehr anschaulich und kann auf jahrzehntelange Praxis in diesem Fachbereich verweisen. Davon profitiert der Kurs ungemein.:thumbup: Was mir nicht so gut gefiel, war die Aufteilung Theorie und Praxis, sowie der Theorieteil im Allgemeinen. Denn der Theorieteil behandelte den Stoff des ersten Studienbriefs. Es ging um die historische Entwicklungen im Bereich UNIX, Linux und den zugrundeliegenden Hardwareentwicklungen. Von einem ganzen Tag Unterricht war dann nur eine Stunde für die Praxis vorgesehen. Ich hätte lieber weniger Historie gehabt und mehr Praxis.

Das Einführungsprojekt am Mittwoch hat mir sehr gut gefallen. Gerade die Step by Step Heranleitung an alle Phasen eines Programmierprojekts war für mich als Fachfremde sehr interessant. Da ich Dominics Hinweis "notieren, notieren, notieren" eifrig befolgt habe, hoffe ich, dass ich schon am WE die B-Aufgabe fertigstellen kann.

Noch ein Wort zur Seminargröße. Wir waren zwischen 14 (am Montag) und 18 Leute (am Mittwoch). Esme und ich waren die einzigen Mädels und auch die einzigen Vertreter unseres Studiengangs Informations- und Wissensmanagement. Die anderen Teilnehmer belegten hauptsächlich Angewandte Informatik und Digitale Medien.

Vor Ort habe ich mich spontan entschieden Nägel mit Köpfen zu machen und habe den vorzeitigen Versand von Semester 2 beantragt. Heute trudelte das Paket schon ein. Der Versand ist wirklich flott! :thumbup1:

So sehen Semester 1+2 sortiert aus:

blogentry-22050-144309786909_thumb.jpg

Der Stoff im linken Stehordner ist erledigt, sprich die Prüfung ist abgelegt. Im Ordner ganz rechts sind die ersten Hefte des Englischkurses, der das ganze 2. + 3. Semester mitläuft. Das dazwischen muss in den nächsten 10 Monaten in meinen Kopf rein. Meine Stimmung schwankt zwischen: "Ist doch gar nicht so viel..." und "Waaahaaaarrgh *haarerauf*" :blink:


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


7 Kommentare


Oha, die Hefte sind ja schön sortiert ;) Ich habe mir heute erstmal eine Schachtel der WBH genommen und dort die drei Recht Hefte abgelegt. Für einen "erledigt" Stehordner fehlt mir definitiv der Platz. Die Beschriftung am Heftrücken finde ich super - genau DAS hat mich bisher genervt, ich musste immer suchen bis ich ein bestimmtes Heft hatte. Das schau ich mir doch direkt mal ab ... :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Den Platz für die Ordner muss ich mir auch erst noch organisieren. Aber ich hatte das Suchen so was von! Das Beschriften habe ich mir bei der letzten Klausur bei jemanden abgeschaut. Denn selbst wenn man den richtigen Kurs gefunden hat, weiss man bei der WBH-Nummerierung immer noch nicht, ob man auch wirklich das gewünschte Heft hat. GPI11 ist z.B. das zweite Heft der GPI-Reihe. :thumbdown:

Falls jemand einen Trick kennt diese IKEA-Kästen zu beschriften, ich bin ganz Ohr. Tesafilm geht ziemlich schnell wieder ab. Ordnerrückseitenaufkleber auch.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Versuche es mal mit Holzleim. Etwas auf das Holz, dann etwa 5 min einziehen lassen und dann das Papier draufmachen und wieder 5 min fest drücken. Das sollte dann für immer und ewig halten :D

Zum Seminar:

Schön das es dir im grunde gefallen hat. Mit Induktion hatten wir in Mathe auch zu tun...

Seid Mittwoch habe ich bei mir zuhause ein Linux-Helf und eine Spindel mit 5 Datenträgern rumliegen, jetzt nur noch meinen alten Laptop wieder Reparieren lassen und dann kann ich dich immer anschreiben wenn was nicht funktioniert :-p

Wirklich fertige Hefte habe ich immernoch nicht, da kommt etwas Neid auf, aber meine Lernzeit hat sich extrem verbessert und bin jetzt zuversichtlich den ganzen BWL-Stoff in mein Hirn reinzubekommen. Was ist bei dir jetzt dran? GDI?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Danke für den Tipp mit Holzleim. Falls mich mal der Arbeitseifer packt, mache ich mich mal dran. ;) Bei mir stehen als nächstes Mathe und BWL an. Anfang März möchte ich BWL extern schreiben und fange danach erst mit GDI an. Mathe und GDI habe ich für Ende Mai in Pfungstadt geplant. Bin gespannt, ob dieser Plan mal länger als ein paar Wochen hält. :blink:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wenn du die Steher permanent beschriften willst, dann kannst du doch auch nen Edding nehmen - oder?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Also, gewisse Ansprüche an die Ästhetik habe ich schon. :D Und permanent möchte ich sie eben nicht beschriften.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Dann kannst du ja das Papier mit Folie bekleben und dann mit Wasserlöslichem Schreiber schreiben. Alternativ kannst du auch immer wieder neues Papier drüberkleben und bei Bedarf das Papier abreißen bzw die unebenheiten mit grobem Schleifpapier (auf einem Schleifblock) abwetzen. ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls