• Einträge
    73
  • Kommentare
    346
  • Aufrufe
    6.042

Matrizen, Determinanten und Adjunkte

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
ukyo

54 Aufrufe

Hallo,

in der Überschrift steht womit ich gerade gekämpft habe und wovon ich heute Nacht wahrscheinlich träumen werde. Ich habe gerade fast das Ende des letzten DSI-Hefts erreicht (fehlt nur noch RSA-Verfahren) und dabei ging es um affin lineare Blockchiffren bei denen man mit Matrizen, deren Determinanten und Adjunkten rechnen muss. Was soll ich sagen ... ich glaube ich habe es kapiert! Ein gutes Gefühl ist das. Das RSA-Verfahren werde ich nun auch noch in meinen Kopf bekommen denke ich und dann ist wiederholen angesagt. Der Zeitplan sieht also ganz gut aus und ich bin zuversichtlich für die Klausur. Wenn ich ins Lernforum der erste beiden Hefte schaue, realisiere ich zwar, wie weit der Stoff schon wieder zurückliegt aber da ich ihn damals beim Durcharbeiten ohne Mühen verstanden habe, wird das schon wieder werden.

Beim zweiten Fach, das ich bearbeite, habe ich am Donnerstag das Studienheft "Dokumentenmanagementsysteme" fertig bekommen. Beim Durcharbeiten des Heftes kam es mir ein wenig so vor, als wenn dieses schon leicht veraltet wäre. Die A-Einsendeaufgabe habe ich noch nicht gemacht aber ich denke ich werde diese als Vorbereitung für die B-Aufgabe noch machen. In dieser soll man ein DMS konzipieren und das Konzept begründen. Wenn ich die Aufgabe mache, habe ich schon mal eine Rückmeldung, die für die B-Aufgabe ganz hilfreich sein kann.

Grundsätzlich ist es mittlerweile so, dass ich nicht mehr alle A-Einsendeaufgaben mache sondern dass ich im Einzelfall entscheide wie sinnvoll mir das Bearbeiten der Aufgabe für mich erscheint.

So, das soll es auch schon wieder von mir gewesen sein.

Gruß Dominic


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


7 Kommentare


Schlimm diese Matrizenrechnung (inkl. Determinanten und Adjunkten) aber andererseits wieder auch ganz nett, weil alles so schön logisch ist und man eigentlich kaum etwas "auswendig" lernen muss. Interessant, dass du dich in DSI damit herumschlägst. Ich hatte es bislang nur in MAI.

Welches Heft ist das "Dokumentenmanagement" und wie heisst das Modul? Ich frage ganz neugierig, weil ich in der Branche arbeite ...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Sehr schön, endlich mal ein optimistischer Beitrag zu GDI. :thumbup: Das hebt meine Motivation ungemein!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

DSI steht für Datenstrukturen und stellen bei Dominic die "Grundlagen der Informatik" dar. In meinem Studiengang war das damals viel theoretische Informatik und Grundlagen, damit man sich später bei Datenbanken und Programmierung leichter getan hat. Mir persönlich ist dieses Modul das erste "Hassfach" geworden - gleich danach kam auch noch PRogrammierung... der erste Zeitpunkt an dem ich das Studium in die Ecke feuern wollte ;)

Ich kann mich nicht genau erinnern, bilde mir aber ein, dass wir Matrizen, Determinanten und Adjunkte auch eher in MAI als in DSI hatte.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@ Engel die Informatiker haben das Thema Matrizen und Co in Mathe - wir nicht. Bei uns taucht es nur "nebenbei" in GDI auf, nämlich wenn Adjunkte und Determinanten gefordert werden. Die Grundlagen dafür (also: wie berechne ich eine Determinante? Und was in aller Welt ist das eigentlich??) fehlen bei uns komplett ^^ Zum Glück gibt es im Internet viele schlaue Seiten dazu ...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

RSA fand ich von dem ganze Heft am logischsten. Hat mir Spaß gemacht :) Kam nur leider in meiner Prüfung (bei uns ist das in TII dabei) nicht ran :(

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Es ist schön, wenn ein neues Konzept "klick" macht. Es scheint du bist auf dem rechten Weg. Ja, es kann schon vorkommen, dass gewisse (in diesem Falle mathematische) Grundlagen nicht gelehrt worden sind bevor sie plötzlich angewandt werden sollen. Das kann auch schon mal viel Zeit in Anspruch nehmen. Gut gemacht!

Learn on!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Welches Heft ist das "Dokumentenmanagement" und wie heisst das Modul?

Hi Takezo,

das Heft heißt einfach nur Dokumentenmanagement (IMI10) und wurde von Dr. rer. nat Peter Leipner geschrieben. Das dazugehörige Modul nennt sich "Grundlagen Informations- und Wissensmanagement".

Gruß Dominic

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker