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Mein ganz persönlicher Rückblick

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bydgo

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Jetzt beginne ich mal mit einem sogenannten Erfahrungsbericht. Ich werde ihn ganz persönlich aus meiner Sicht beurteilen.

Die Weiterbildung zur Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen stand fest. Wichtig war mit der Abschluss mit einer Prüfung, schade ist es eigentlich, dass die Ärztekammern dies nicht anbieten.

Fernstudium musste es unbedingt sein. Der nächste Ort für Präsenzunterricht war 33 km entfernt und 2 x die Woche hinzufahren war mir dann doch zu kostspielig und zeitaufwändig.

Also alle Fernstudienanbieter angeschrieben und um Kostenvoranschläge und Informationen gebeten.

Ausschlaggebend war dann letztendlich der Preis, dass es eine Onlineplattform gab und das der Anbieter mit einer IHK zusammenarbeitete.

Aus heutiger Sicht wäre meine allererste Frage: "In welchem Abstand oder wie häufig werden die Studienhefte aktualisiert?"

Die Wahl fiel dann auf ILS. Kurz nach der Anmeldung rief mich dann auch eine Betreuerin an und fragte, ob ich den Antrag für die Zulassung für die Prüfung schon bei einer IHK gestellt habe. Sie riet mir den Kurs erst zu beginnen, wenn ich die Zusage der IHK habe. Da ich aber die verlangten Voraussetzungen schon seit langem erfülle habe ich auf eigenen Wunsch gleich begonnen.

Die Lehrgangsinformation in Form eines Heftes war sehr ansprechend gestaltet. Der Umschlag mit Farbfotos, der Inhalt in schwarz, weiß und verschiedenen Blautönen, der Text sehr gut lesbar, mit genügend Abstand zwischen den Zeilen, gute logische Aufgliederung, übersichtliche Tabellen und rechts ein breiter Rand mit wichtigen Informationen.

Danach kamen die Studienhefte für die ersten 6 Monate.

Schöne Umschlagsgestaltung mit bunten Fotos. Doch, oh Schreck, der Inhalt ist nur noch schwarz weiß, der Zeilenabstand ist kleiner und irgendwie habe ich das Gefühl da steht nur Text, ohne Gliederung. Ach ja, ein paar Tabellen sind auch noch dabei, aber irgendwie reingequetscht, so dass ich langsam das Gefühl kriege hier wird an Papier gespart.

Na ja, nicht so pingelig sein. Hauptsache der Inhalt stimmt.

Es beginnt mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Der Inhalt ist gut aber die Aufbereitung katastrophal. Das Heft ist nach dem Motto geschrieben: Hauptsache alles drin auf so wenig Platz wie möglich." Von didaktischer Aufbereitung weit entfernt. Zum Glück gibt es zu diesem Thema genügend Sekundärliteratur und im Internet so schöne Tabellen und so gute Seiten.

Dieser Eindruck zieht sich durch alle Hefte, Ausnahme Präsentation, Moderation, Kommunikation und Konfliktmanagement. Da steht auch ein Autor auf der 1. Seite und man spürt derjenige hat Ahnung wie Wissen effizient übermittelt wird.

Mit der 1. Lieferung wird auch ein Plan zugeschickt in welchem Zeitraum man die Hefte bearbeiten sollte (muss nicht sein, da man ja sowieso überziehen kann, 12 Monate).

Es gibt auch eine Onlineplattform auf der man sich austauschen kann, Fragen an Mitstudierende stellen kann und leider auch, wenn man es darauf anlegt Einsendeaufgaben austauschen kann. Da man aber nachher eine Prüfung bei der IHK ablegt ist es sowieso Selbstbetrug.

Die Einsendeaufgaben sind im 1. Teil fast alle Wissensabfrage nur bei ganz wenigen sind es Transferaufgaben.

Im Onlineforum wird auch ersichtlich mit welchen Heften die meisten Schwierigkeiten haben: Buchhaltung und Moderation im 1. Teil. Im 2. Teil sind die Beiträge sehr rar gesät und ich vermute mal, dass sehr viele abspringen. Kündigung nach der Probezeit ist erstmals nach 6 Monaten möglich.

Aber was mich am meisten an den Heften gestört hat ist die Aktualität. Recht, Steuern und Gesundheitswesen sind bei weitem nicht auf dem Stand, die der Rahmenstoffplan der IHK fordert. Auf meine Feststellung, dass der Inhalt in Steuern nicht dem aktuellen Stand entspricht, wurde mir geantwortet, ich müsste mir die aktuellen Daten selbst zusammensuchen.

Als das aber so weiter ging in Arbeitsrecht und Gesundheitsökonomie machte ich der ILS den Vorschlag, dass sie doch eine jährliche Zusammenfassung zum Thema Änderungen in diesem Bereich erstellen könnte. Dies wurde zum Glück auch aufgegriffen und so bekamen wir eine Zusammenfassung Mitte 2007 für das Jahr 2007.

Ich bin heute davon überzeugt, dass ich ohne die zahlreiche gut aufbereitete Zusatzliteratur, das Prüfungsziel für den 1. Teil nicht erreicht hätte.

So dass wäre es heute. Morgen geht es dann weiter, vielleicht mit der Korrektur der Einsendeaufgaben oder vielleicht interessieren euch andere Dinge...


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2 Kommentare


Was die Aktualisierungsabstände angeht, so habe ich das Gefühl, dass sehr viele Fernanbieter (nicht nur ILS) sparen. Ich habe jetzt vor allem mit Sprachkursen und Programmierung/Internetwissen Erfahrung, aber viele aktualisieren erst nach 5 oder gar 10 Jahren. Ich denke, dass viele diese kontinuierliche Arbeit am Lehrmaterial so gering wie möglich halten wollen, scheint teuer zu sein.

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Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für diese interessante Schilderung Deiner Eindrücke. Ganz wichtig finde ich daran zu sehen, dass Feedback und Kritik aufgegriffen wird und Ihr jetzt Aktualisierungen erhalten habt. Es lohnt sich also, "den Mund auf zu machen".

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      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)