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sasa

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Das in etwa war gerade mein erster Gedanke, nachdem ich beim Briefkasten war! :sneaky2:

Mein Blick sah in etwa so aus: :ohmy::blink:

Heute kam der Immatrikulationsantrag und der Studienvertrag von der Uni Bayreuth. Im ersten Moment habe ich mich darüber gefreut, weil es so ein wenig greifbarer wird. Andererseits habe ich noch Zeit, bis ich den wegschicke, da ich ja mein Bachelor Zeugnis wohl erst Ende Februar bekomme.

Erschrocken bin ich aber, als ich im Vertrag gelesen habe, dass die Semestergebühr i.H.v. 3.800€ komplett zu Beginn des Semesters fällig ist, und nicht in Raten, wie ich das bisher gelesen hatte. In den letzten Wochen habe ich mich um die Finanzierung der Raten gekümmert, alles durchgespielt, mir einen passenden Job gesucht (auf eine Zu- oder Absage warte ich immer noch :( ) und es letztendlich so geplant, dass ich das Studium ohne Kredit finanzieren kann.

Aber knapp 4.000€ auf einen Schlag Anfang Mai zur Verfügung haben?! Damit habe ich nicht gerechnet... Also alles auf Anfang, und meine Möglichkeiten ausloten. Eventuell frage ich an der Uni nochmal an, ob eine Ratenzahlung möglich wäre. Eyeyey... Langweilig wird einem hier also doch nicht! (und krank bin ich auch noch. Vielleicht wache ich ja gleich auf und merke, dass das nur ein Fiebertraum war...)

(EDIT: verdammt, ich bin doch wach...:blink:)


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17 Kommentare


Ich finde es total lebensfremd 4.000 € auf einen Schlag zu verlangen - ich denke es müsste immer die Option auf Ratenzahlung geben (naiv?). :thumbdown:

Für Deine Jobbewerbung drücke ich Dir die Daumen - bin mal gespannt, wie Du Dich entscheidest, bzw. welches (& ob) Angebot Du aus Bayreuth erhälst.

Grüße von snowchild. :rolleyes:

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Markus Jung

Geschrieben

Ich würde auch mal nach Ratenzahlung fragen.

Wo hattest du denn bisher was mir Raten gelesen oder gemeint Raten herauszulesen?

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Im Normalfall wissen die Anbieter, dass das Geld der Teilnehmer auch nicht auf den Bäumen wächst.

Ich würde unbedingt den direkten (telefonischen) Kontakt mit dem Anbieter suchen und Deine Situation erklären.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Im Normalfall wissen die Anbieter, dass das Geld der Teilnehmer auch nicht auf den Bäumen wächst.

Drum seh ich nix bei mir im Garten! Und ich dachte, es liegt nur daran, dass Winter ist!

;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ne Idee, sasa!

Machen Sie doch ein Foto von so einem kahlen Baum, schicken es an den Anbieter mit dem Text: Wie Sie sehen, wächst bei mir das Geld nicht auf den Bäumen. Können wir über Ratenzahlung reden?

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Eine Email ist verschickt, jetzt kann ich nur auf eine positive Rückmeldung hoffen... Ansonsten weiß ich wirklich nicht weiter. In meiner Familie kann ich niemanden darum bitten, einen Betrag in dieser Höhe mal eben auszulegen und mit einem Job ist das auch nicht so kurzfristig möglich. Sonst muss ich das wirklich über einen Kredit regeln...

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Die Antwort: Nicht möglich, weil damit ein höherer Verwaltungsaufwand einher geht, der vom Land nicht bezahlt wird. So viel zum Vorteil der privaten Anbieter...

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Hallo

Auch wenn ich jetzt nerve: Versuch vielleicht doch noch mal den direkten (telefonischen) Kontakt. Wenn man da Glück hat und einen Mitarbeiter an der Strippe hat, der vielleicht ein bisschen "mehr zu sagen" hat, klappt das vielleicht doch noch. Eine Ablehnung per E-Mail zu verfassen ist wirklich oft leichter, als wenn man einen Interessenten direkt am Telefon hat.

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Beetlejuicine

Geschrieben

Du schreibst Semesterbeitrag.

Bedeutet das, dass du jedes Semester diesen Betrag aufbringen mußT :( ?

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Bedeutet das, dass du jedes Semester diesen Betrag aufbringen mußT ?

Ja, genau das bedeutet es. Im Prinzip für die späteren Semester kein Problem, weil ich ja ab jetzt jeden Monat einen entsprechenden Betrag zurück legen kann. Aber dieses erste Mal ist so eine Sache...

Ich habe nochmals dort angerufen, aber eine monatsweise Zahlung ist nicht möglich. Mal sehen, irgendeine Lösung wird sich schon finden, schließlich haben das andere auch schon vor mir geschafft ;)

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3.800€ je Semester? Geht`s noch oder soll das normal sein. Du kannst da natürlich nichts für, sorry, aber DAS finde ich auch krass! Das sind ja Preise wie an der Wilhelm-Büchner-Hochschule mit ~13.000€ für 3,5 Jahre Studium, da kann man schon ironisch fragen: wer bietet mehr? Bin Mal gespannt, wie Du Dich entscheidest, bzw. wie das mit der Bezahlung ausgeht/Du das regelst. Puh, ich muß erstmal durchatmen ... das ist ja eine ganz andere Preisliga.

Nichts für ungut, Grüße von snowchild.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich würde es dann tatsächlich über einen Kredit versuchen. Vielleicht kannst du ja im Sinne eines "Studentenkredites" gute Konditionen heraus holen? 3.800 Euro ist ja für einen Kredit auch kein ganz so hoher Betrag, so dass sich die Zinsbelastung einigermaßen in Grenzen halten sollte, wenn du ihn relativ schnell zurück zahlst. Dass der Anbieter keine Ratenzahlung ermöglicht, finde ich hingegen schon schwach.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Das Argument des "Verwaltungsaufwandes" halte ich ebenfalls für sehr schwach. Das Semester läuft über ein halbes Jahr, nicht? Das wären dann sechs Monatsraten, für die man der Hochschule eine Einzugsermächtigung ausstellen könnte.

Die Überprüfung, ob das Geld tatsächlich eingegangen ist, würde sich dann auf sechs Aufrufe Ihres Studienkontos beschränken. Bei den angegebenen Gebühren sollte dieses Entgegenkommen möglich sein.

Gibt es keine Möglichkeit, Ihr Studium bei einer anderen Fernhochschule durchzuführen? Wenn das schon so losgeht, dann sind das ja keine optimalen Bedingungen. Und was ist, wenn während des Studiums aus irgendwelchen Gründen mal Sonderregelungen notwendig wären? Meine Frage in solch einem Zusammenhang wäre, ob die Bereitschaft, solche Regelungen zu finden, sich auf alles bezieht oder ob es "nur" beim Geld so ist!

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Diese Gedanken mache ich mir momentan auch, Frau Kanzler! Fachlich gesehen ist die Uni Bayreuth beim Thema Sportmanagement zusammen mit der Sporthochschule Köln das beste, was es in Deutschland gibt. Dementsprechend ist auch der Ruf. Nach meiner missglückten Wahl des Erststudiums ist das sicherlich nicht falsch, erst Recht weil ich glaube, dass das Studium vorhandene Lücken definitiv füllen würde.

Aber diese gewissen Zickereien, mit denen meines Wissens nach Markus auch schon Bekanntschaft machen durfte, sprechen eben doch sehr gegen das Studium. Für diese Kosten würde ich eigentlich ein wenig mehr Serviceorientierung erwarten, staatlich hin oder her. Denn wie Sie schon sagen, der Aufwand hält sich ja wirklich in Grenzen!

Die Frage ist nun, wie ich aus der ganzen Sache wieder raus kommen könnte, wenn ich das wollen würde. Auf dem Formular "Anmeldung MBA Sportamangement" (Schreibfehler ist original), steht:

"Ich möchte ab dem SS 2013 am berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang MBA Sportmanagement der Uni Bayreuth teilnehmen und melde mich hierzu verbindlich an. Die Aufnahme erfolgt im Rahmen der verfügbaren Studienplätze und nach Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen."

Diesen Wisch musste ich unterschreiben, danach kam das Eignungsgespräch, und nun habe ich den Immatrikulationsantrag und den Studienvertrag geschickt bekommen.

Mir ist bewusst, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung durchgeführt wird, aber hat jemand mal Erfahrungen damit gemacht, ob so eine "verbindliche" Anmeldung a) rechtens ist und B) wirklich so verbindlich, wie es da steht? Im Prinzip kommt es doch auf meine Unterschrift auf den anderen beiden Formularen an, oder? Ohne Vertrag keine Immatrikulation, denke ich. Bisher habe ich keine Regelung gesehen, was passiert, wenn ich doch zurücktrete. Weiß da jemand was? (unverbindlich, ohne Gewähr, eigene Erfahrung?)

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Wow, das ist schon ganz frustrierend. Schade, dass es so gekommen ist. Denn sogar wenn du irgendwie das Geld aufbringen kannst, bleibt doch ein bitterer Nachgeschmack und Unsicherheit zurück. Sicherlich ist die Vorfreude dahin...

Ich wünsche dir dass das alles gut ausgehen wird.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

sasa, fragen Sie doch mal bei der Verbraucherberatung nach. Das kostet zwar ein bisschen was, aber vielleicht bekommen Sie dort belastbare Auskünfte!

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls