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Einsendearbeit 2 zurĂŒck, Lehrbrief 3

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Beetlejuicine

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Die Einsendearbeit 2 ist zurĂŒck, ging recht flott. Eine 2 mit 90 %.

Die Freitextaufgaben habe ich bis auf eine, vollstĂ€ndig richtig beantwortet, bei einer war es nicht vollstĂ€ndig. Und leider eine Multiple Choice Frage falsch. DarĂŒber Ă€rgere ich mich, da die Antwort im Script stand, ich hatte es bloß nicht mehr nachgesehen, da ich mir absolut sicher war. Aber so what, eine 2 ist prima.

Lehrbrief 3 gestaltet sich zĂ€h. Nicht, weil er schlecht geschrieben ist, nein, er liest sich im gleichen Flow. Es gibt aber weitaus mehr Übungen, die mich fordern, weil man sich doch reindenken muß. Auf Anhieb fließt mir das nicht aus der Feder, auch wenn ich es dann zuletzt hinbekomme, es bedarf Anstrengung. Es ist eben auch nicht Mathe, wo es nur richtig oder falsch gibt.

Die DIN ISO 9001 Norm besagt ja nur, dass etwas gemacht werden muß, wenn man ein QualitĂ€tsmanagement einfĂŒhrt, aber die Norm sagt ja nicht wie es gemacht werden muß. Einerseits macht das die Anwendung der Norm fĂŒr den einzelnen Betrieb flexibel, andererseits bedeutet das fĂŒr mich, dass ich entwickeln muß. Ich muß fĂŒr meinen Beispielbetrieb, den ich mir ausgedacht habe, eine Struktur erstellen, welche Produkte ich herstelle (bei mir eine Dienstleistung), welche Politik der Betrieb verfolgt, welche Ziele sich daraus ergeben. Dazu muß man dann den Bogen zu den Anforderungen der Norm finden.

Außerdem mĂŒssen die Ziele eindeutig sein, das heißt, sie mĂŒssen messbar sein.

Es genĂŒgt also nicht zusagen "wir gehen freundlich mit Kunden um", man muß definieren, was bedeutet es ĂŒberhaupt freundlich zu sein? Das finde ich gar nicht so einfach, denn virtuell ist es mein Betrieb und ich muss vorgeben, welche Politik der Betrieb verfolgt und was genau das bedeutet. Sowas kann man nicht mal eben aufs Papier bringen, das entwickelt sich und eine Mindmap wĂ€chst.

Bedeutet aber eben, dass ich den Brief nicht so schnell durcharbeiten kann.

GrundsĂ€tzlich stimme ich dem Gedanken zu, denn Werte bedeuten fĂŒr jeden etwas anderes.

Wenn ich sage: "Wir haben den Anspruch pĂŒnktlich bei den Kunden zu sein", dann kann das fĂŒr Mitarbeiter MĂŒller heißen, dass er punktum da ist, ein anderer Mitarbeiter empfindet 10 Minuten VerspĂ€tung als PĂŒnktlichkeit. Also muss es genau festgelegt sein.

Schade finde ich, dass im Forum dort weniog bis gar nichts los ist. Ich habe nun begonnen dort zu schreiben, denn meckern kann ja jeder :blink:

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Kurs bis jetzt schön ist. Keine trockene Langweile und pure Theorie, nein, es wird viel angewendet, wenn man denn die Übungen auch macht.

Letztendlich muß man ja im Betrieb die gleichen Wege gehen und lernt so eben die Rangehensweise kennen. Find ich gut.

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