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Planung Lernpensum

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chryssi

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Mein Hauptmodul dieses Semester ist ja UNL, Unternehmenslogistik. Schwerpunktmodul im ganzen Studium. Entsprechend umfangreich gestaltet sich das ganze, 13 Studienbriefe. Das ist mal was anderes als sonst 4 bis 8. Die sind nämlich auch nicht grad dünn, die Biester.

Nachdem ich mich jetzt doch entschlossen habe, mir die Mühe mit dem Zusammenfassungen zu machen, läuft es bislang erstaunlich gut. Musste mich aber wirlich dazu durchringen, mit ordentlichem Lesen vorab und der anschließenden Zusammenfassung komme ich im Moment auf einen Zeitbedarf von gut 13 Stunden pro Heft. Die HFH gibt ja den durchschnittlichen Studienaufwand mit ca. 15 Stunden pro Woche an. Wenn ich mich daran halte, bedeutet das mehr als 11 Wochen für alle Briefe.

Und nichts tun für's zweite Modul Europäisches Wirtschaftsrecht, wohlgemerkt. ERW, das sind auch noch mal 4 Briefe, macht wieder ca. 3,5 Wochen.

Also zusammen 14,5 Wochen reine Vorbereitungszeit ab 01. Januar Da ab Ende Februar auch noch die Präsenzen dazu kommen, für die die jeweils benötigten Briefe wiederholt werden wollen und mir die Präsenzzeit für die Lernerei fehlt, wird das mit meiner Zeitplanung ziemlich knapp, bis zur ersten Klausur Ende April.

Bislang ist die einzige Idee, mein Wochenpensum zu erhöhen. Ich sag mir dabei ja, wenn ich die Zusammenfassungen fertig habe, ist das so gut wie gelernt. Wirklich, mir bringt das unheimlich viel, mich so lange mit etwas zu beschäftigen, bis ich es kurz und knapp in eigenen Worte formuliert habe. Dazu muss man es meiner Meinung nach nämlich verstanden haben, sonst ist es nur eine Umformulierung oder Wiedergabe.

Habe dieses Jahr über Karneval keinen Urlaub, aber Rosenmontag ist bei uns Betriebsruhe, und den Donnerstag und Freitag drauf habe ich dann frei. Da kommen die Kollegen vom Feiern wieder und mein Freund ist wieder für ein langes Wochenende zuhause. Er muss trotzdem lernen, aber ich ja auch, deshalb gilt: geteiltes Leid ist halbes Leid. Mit dieser zusätzlichen Lernzeit passt es dann wieder. Es darf nur sonst nicht dazwischen kommen.


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7 Kommentare


Da kommt ja wirklich viel auf dich zu! Du scheinst die Lernmethode gefunden zu haben, die dir am meisten bringen wird. Es kommt mir so vor als wäre es vielleicht eine gute Idee, jeden Tag z.B. 10 Minuten länger zu lernen im Fall wo etwas dazwischen kommt. Wir haben alle Tage an denem es nicht so flutscht, oder es fallen aussergewöhnliche Termine in unsere Lernzeit. Vielleicht is das ja etwas worüber du nachdenken kannst. Ich meine das nicht als Kritik, sondern als lieb gemeinten Vorschlag. Alles Gute.

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Danke Enthusiast, ist nicht als negative Kritik angekommen. :-)

Was den groben Rahmen angeht, habe ich immer ein Wochenziel, das ich erreichen will, aber keine Tagesziele. Grade für diese außergewöhlichen Termine oder Tage ohne "Flow" gibt mir das mehr Spielraum.

Ansonsten habe mir eine feste Zeit gesetzt, zu der ich nach dem Heimkommen von der Arbeit anfange mit dem Lernen. Für's Aufhören gibt es eine "ungefähre" Zeit. Wenn es nicht läuft, versuche ich es mittlerweile mit einem Modulwechsel (Logistik auf Recht und andersrum) oder höre auf, wenn es wirklich nicht klappt. Wenn es aber richtig gut läuft, dann ist mir die Zeit egal, dann bleibe ich dran, solange es geht oder bis etwas doch fertig wird.

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chryssi, das 6. Semester ist echt happig - aber ich finde, so wie du das schreibst, klingt das doch ganz sinnvoll :) Du wirst das sicher packen!

Es sieht so aus als würde bei dir die Projektarbeit dann auch ins nächste Semester rutschen, oder? Ich hätte nämlich auch nicht gewusst, wo ich die im Schwerpunkt-Semester noch unterbringen soll.

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Die Projektarbeit plane ich für die Zeit nach der EWR-Klausur. Dann sind bis auf 1 alle Präsenzen rum, besagte Klausur ist geschrieben und ich hab bis zu UNL 9 Wochen.

Klingt wenig für die Lernerei, noch ne 6 Wochen Hausarbeit zu schreiben, aber das Thema steht, die Betreuerin hab ich, Exposé, Gliederungsentwurf und all das auch schon. Da das Thema auch für meine Chefs interessant ist, werd ich wahrscheinlich auch da zwischendurch mal schreiben dürfen.

So ist mal der Plan, wenn ich bis Ostern sehe, dass das nicht hin haut, stelle ich den Antrag einfach nicht und warte bis nach der Klausur.

Wie siehts denn bei dir aus? Schon fleißig auf Bücherjagd hab ich gelesen?

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Wow, da hast du ja schon gut vorgearbeitet! Ich hab ja das Gefühl, bis zum Exposé mit Gliederungsentwurf ist die Hauptarbeit schon gemacht. Da bist du mir mindestens zwei Schritte voraus :)

Dann klappt das bestimmt, alles in diesem Semester zu machen.

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Komisch, ich habe das Gefühl, das was das Einfachste an der Sache. Mit der Literatur tue ich mir unglaublich schwer. Ich hab ein sehr Praxisbezogenes Thema, unter anderem bezogen auf ein Freihandelsakommen, das es erst seit gut anderhalb Jahren gibt. Da hat einfach noch kaum einer was drüber geschrieben scheint mir.

Wie viel Zeit hast du in deine Literatursuche investiert? Was hälst du für angemessen?

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Dann hattest du es durch das praxisbezogene Thema wohl einfacher.

Ich bin gerade noch bei der Literatursuche bzw. dabei, die Bücher zu sichten - und erstelle erst dann das Exposé, wenn ich weiß, was die Literatur hergibt. Insofern kann ich dir auch noch gar nicht sagen, wie viel Zeit ich investiert hab.

Gefunden waren die Bücher relativ schnell, für mein Thema gibts aber auch wahnsinnig viel Literatur.

Interessant wie unterschiedlich die Herangehensweise je nach Thema sein kann.

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      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)