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Soll ich noch studieren?

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AGalbreath

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"Soll ich noch studieren?"

Diese Frage stellte ich mir vor gut einem Jahr nach meiner Ausbildung. Ich habe mich dafür entschieden und bereue es nicht!

Vor gut einm Jahr habe ich mein Studium an der IUBH begonnen und möchte hier darüber berichten, wie es bei mir überhaupt zur Entscheidung für ein Studium nach der Ausbildung gekommen ist und wie meine anfänglichen Eindrücke waren.

Mein Name ist Alisha, ich bin 23 Jahre alt und ich bin seit dem 1. Februar 2013 bei der IUBH als BA-Studentin Betriebswirtschaftslehre immatrikuliert.

Insgeheim habe ich mich schon immer für ein Studium interessiert, es mir aber nach meinem Abitur nie zugetraut:

„Was ist, wenn einem nach 1 Jahr doch auffällt, dass es nichts für einen ist? Dann lieber ersteinmal eine Ausbildung machen, damit man nach 2-3 Jahren schonmal etwas in der Tasche hat“, dachte ich mir noch vor ca. 4 Jahren.

Das habe ich auch gemacht. Jetzt bin ich ausgelernte Industriekauffrau und habe u.a. auch schon die Fächer BWL, VWL, Recht in der Berufsschule thematisiert.

Da ich diese Themen also schon mehr oder weniger schon kenne und auch beherrtsche, traute ich es mir nun zu, ein Studium mit dem Studiengang Betriebswirtschaftslehre anzufangen.

„Aber immer an einem Studienort und Campus gebunden zu sein, womöglich noch ganz alleine in eine fremde Stadt umzuziehen und keine richtige Berufserfahrung sammeln..Nein, das will ich nicht!“. Das dachte ich mir damals.

Daher informierte ich mich über Fernuniversitäten und entschied mich unter der Vielzahl von Anbietern für meinen persönlichen Favoriten: Die Internationale Hochschule Bad Honnef, besser bekannt als IUBH.

„Super! Ich kann mich einschreiben, wann ich möchte, ich kann Wissenskontrollen online zu jeder Tageszeit ablegen, jeden Monat sogar (falls Ich soweit bin) 2 Klausuren schreiben ohne viel reisen oder umziehen zu müssen, mir stehen Tutoren, aufgezeichnete und Live Tutorien und auch eine Online-Bibliothek zur Verfügung und ich kann nebenbei einen Beruf voll ausüben." War mein erster Eindruck, nachdem ich mich über die IUBH im Internet und auch über das Informationsmaterial informiert hatte.

"Und wenn ich beruflich sehr eingepannt bin, kann ich zeitlich flexibel studieren, indem ich Klausuren dann schreibe, wann ich bereit dazu bin und im Zweifelsfall mein Zeitmodell wechsle oder die Verlängerungsmöglichkeit in Anspruch nehme.". Das war und ist mir bis heute sehr wichtig.

Das IUBH Studium passt sich zeitlich sehr an den Studierenden an. Das gefällt mir sehr. Einen Zeitdruck, so wie man ihn aus der Schule kennt, wird dir hier nicht autoritär auferlegt. Den müsst Ihr euch schon selbst beibringen. Ihr müsst euch eure Zeit gut einteilen, wenn ihr das Bachelor-Studium in 36,48 oder 72 Monaten schaffen möchtet. Selbstdisziplin ist bei jedem Fernstudium sehr wichtig. Ich habe auch noch andere Blogs, die auch ein paar Tipps geben, wie ich bisher am besten studiert habe.

Nach meiner Imatrikulation, die unkompliziert verlief, habe ich mir meine ersten Studienskripte bestellt:

Mir fiel als allererstes auf, dass die Skripte äußerlich sehr ansprechend gestaltet sind. Beim groben Durchblättern fand ich viele Illustrationen, übersichtliche Zusammenfassungen von Lektionen, nützliche Randbemerkungen wie Definitionen und Zusatzerläuterungen und zwischendurch Fragebögen zur Selbstkontrolle am Ende der Lektionen.

Inhaltlich konnte ich beim sporadischen Durchlesen einiger Lektionen erkennen, dass der Leser sehr verständlich die Thematiken erläutert bekommt.

„Super gut,:thumbup: ich hatte schon Angst, mich würde ein arges Fach-Chinesisch erwarten, woraufhin ich jedes zweite Wort im Duden nachlesen muss…“. Aber stellt euch die Lektionen trotzdem nicht zu einfach vor, es ist immerhin ein Studium mit anspruchvollen Thematiken, die schwieriger zu begreifen sind, wenn man sie vorher z.B. nicht in der Berufsschule behandelt hat. Ich weiß das, weil ich mich beispielsweise mit den Themen Buchführung und Kosten-und Leistungsrechnung früher in der Ausbildung schon sehr,sehr,sehr,sehr lange beschäftigen musste, bis ich alles erstmal verstanden hatte. Die früher investierte Zeit bedeutet aber nun, dass man jetzt schneller den Stoff versteht, da die Grundlagen schon da sind.

Meiner Meinung nach werden im Skript auch schwere Themen verständlich erklärt und durch Abbildungen gut veranschaulicht. Das Selbststudium ist nichtsdestotrotz eine große Umstellung. Aber ich sehe das als Herausforderung. Lasst euch also nicht entmutigen, wenn ihr am Anfang etwas länger braucht, um alles zu verstehen, das ist ganz normal!

Mein Plan war und ist auch bis heute, dass ich jedes Skript einzeln und nacheinander intensiv durchlese sowie wichtige Sachverhalte mit Post-ist zu markieren und im Anschluss daran direkt die Wissenskontrolle im Internet bei CLIX durchzuführen. Somit ist das angelesene Wissen „noch frisch“, was (wie ich finde) schwieriger ist, wenn man mehrere Skripte parallel zueinander nur sporadisch oder bis zur Hälfte durchliest.

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar kleine Einblicke vermitteln, wie alles bei mir als vorerst noch „studierängstige“ Abiturientin bis heute als immatrikulierte Studentin im 2. Semester an der IUBH verlaufen ist und nach welchem Plan ich bei der Bearbeitung der Studienskripe vorgehen werde. Ich kann jedem nur den Schritt zum Studium empfehlen, es ist eine gute Investition in die Zukunft! Und wenn ihr in eurem Beruf nicht allzu eingeschränkt werden möchtet, ist die IUBH die perfekte Lösung!

Liebe Grüße

Eure Alisha


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1 Kommentar


Die Wochenaufteilung finde ich sehr gut! Am Wochenende sollte man wirklich reinhauen und die Zusammenfassungen schreiben, ich mache das teilweise in der Bahn, was beim sauberen Schreiben etwas Übung erfordert ;)

Davon kann man sich ruhig eine Scheibe von abschneiden, momentan habe ich mir die Doppelbelastung mit 2 Klausuren noch nicht zugetraut, aber im Prinzip müsste das bei der Zeitaufteilung wirklich zu schaffen sein. Wünsche dir auch noch ganz viel Erfolg und dass du weiterhin so toll am Ball bleibst :-)

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link