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BWL-Klausur mit Zeitproblem

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Lumi

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Heute morgen war endlich die BWL-Klausur zu schreiben. Ich bin so froh, das geschafft zu haben! Leider kann ich mir nicht sicher sein, bestanden zu haben.

Die Klausur bestand aus fünf Fragenkomplexen zu jeweils einem Themengebiet. Ich fing gleich mit der ersten Frage an, das Themengebiet lag mir. Ich denke, ich habe dort volle Punkte. Nach Frage zwei musste ich schon Papier nachordern. Frage drei habe ich ausgelassen, weil ich erst mal alles erledigen wollte, wo ich die Antworten wie aus der Pistole schiessen kann. Auch Frage zwei und vier habe ich meiner Meinung nach "sehr gut" beantworten können. Bei Frage Fünf kam der 15-Minuten-Call und ich habe versucht mein Wissen noch auf Papier zu bringen. leider nur als Stichpunkte. Hoffentlich gibt es darauf keinen Punktabzug, denn in den Anweisungen stand explizit, dass man keine Stichpunkte, sondern ganze Sätze schreiben soll. Nun, ich habe immerhin ganze Sätze hinter den Stichpunkten. :sneaky2: Und dann musste ich abgeben. Mir fehlen 31 Punkte von 100, da ich den Fragenkomplex Nummer Drei nicht mehr beantworten konnte.

Jetzt bin ich grad ziemlich durch den Wind. Einerseits reicht mir bestehen, andererseits habe ich soviel gelernt, auf soviel in den letzten Wochen verzichtet, ich musste wegen der Grippe für fast drei Wochen mit dem lernen pausieren und konnte den Rückstand in den letzten zwei Wochen gut aufholen. Gestern abend hatte ich zum ersten Mal das Gefühl "Yeah, jetzt kann nix mehr schief gehen, ich kenn mich in allen Themengebieten super aus!" Beim Aufschlagen der Klausur jubelte ich innerlich. Der Plan Mut zur Lücke ist aufgegangen. Und nun bin ich nicht am fehlenden Wissen oder Verständnis gescheitert, sondern an der Zeit. :(

Ursprünglich war mein Wunsch eine Zwei im Zeugnis. Nach der Grippe sank mein Anspruch auf "bestehen". Gestern Abend war ich zuversichtlich, dass ich eine Zwei, mit Glück bei der Fragenstellung, sogar eine Eins schreibe. Nun habe ich höchstens eine 3,0. Da mir 31 Punkte von 100 definitiv fehlen. Das macht 69 Punkte. Der offizielle Notenschlüssel sieht ab 66 Punkte eine 3,3 vor. Mit einer 3,0 habe ich zusammen mit der Note vom Fach Recht ein Zwei im Zeugnis, bei einer 3,3 leider eine Drei. Eigentlich kein Beinbruch, aber da ich das Gefühl habe an der Misere nicht schuld zu sein, bleibt ein negatives Gschmäckle.

Jetzt habe ich erstmal eine Rundmail an alle Rep-Teilnehmer geschickt und um ihre Einschätzung gebeten, sowie im Study Online dieselbe Anfrage gepostet. Von einer Kollegin habe ich schon gehört, dass sie den Zeitrahmen nicht angemessen fand.


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11 Kommentare


Ich kam auch nicht mit der Zeit hin, aber eher weil ich nicht genug gewusst habe :-( Aber für bestanden sollte es gereicht haben. Bei Werkstofftechnik habe ich ein besseres Gefühl.

Wird schon schief gehen für uns beide...

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Rumpelstilz

Geschrieben

Tja, da werde ich noch ein bisschen weiter Daumen drücken müssen. Mache ich natürlich, hoffe, es nutzt was!

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Diesen Zeitdruck kenne ich von unserer BWL-Klausur. Ich habe von Anfang an bis ca. fünf Minuten vor Ende der Zeit geschrieben und hab mich nicht mal getraut kurz auf die Toilette zu gehen. Das war wirklich Wahnsinn. Da war keine Zeit groß zu überlegen sondern man musste von Anfang an richtig Gas geben.

Dass es bei dir zeitlich nicht mal zum beantworten aller Fragen gereicht hat, ist natürlich Mist. Ich drück dir die Daumen dass es trotzdem gereicht hat.

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Danke für diesen Erfahrungsbericht!

Huete geht es für mich ab ins Rep für BWL. Bin gespannt was mich erwartet.

Ich hoffe du hast genügend Punkte gesammelt um zu bestehen.

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Ohje, na dann drücke ich mal die Daumen! Neigst du vielleicht dazu, dass du Fragen ZU ausführlich beantwortest wenn du viel darüber weißt? Das killt natürlich einiges an Zeit ...

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Ich drücke mich im Allgemeinen knapp aus, denn ich bin schreibfaul. Meistens schreibe ich deutlich weniger als andere in Prüfungen und gebe nach der halben, spätestens 3/4 der Zeit ab. Das reicht meist für eine 2 bis zu einer guten Drei, und damit bin ich zufrieden. Der Extra-Aufwand für die Eins ist es mir oft nicht wert. Da bin ich stinkendfaul.:blushing:

Die Fragen hiessen im Allgemeinen "Erläutern Sie, Erklären Sie..." In der Anweisung auf dem Aufgabenzettel stand extra fettgedruckt, dass bei diesen Schlüsselwörtern eine ausführliche Erklärung erwartet wird.

Beispiel: "Erläutern sie Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage und Möglichkeiten der Bedürfniskategorisierung." Diese Aufgabe ist so banal, ich denke, da hat keiner Probleme damit, dass ich eine aktuelle Prüfungsfrage zitiere. Ich habe eine halbe Seite geschrieben: drei Definitionen in jeweils einem prägnaten Satz. Anschliessend Maslow und Gliederung nach Existenz-/Kultur-/Luxusbedürfnisse vorgestellt. Wüsste nicht, wie ich da hätte kürzen können. :confused: Das war die Aufgabe 1a für 3 Punkte. Und so ging das munter weiter. Definitionsabfragen immer mit "Erläutern Sie", nicht etwa "Nennen Sie". Zweimal auch: Stellen sie Sachverhalt X in einer Grafik da, beschriften sie die Grafik und erläutern sie ausführlich die dargestellten Zusammenhänge. Und das ist dann, wenn ich mich recht entsinne 5 Punkte wert. Für eine Seite gemalt und geschrieben. Verwundert war ich über " Vergleichen sie die historischen Entwicklungen von [eines Teilbereichs der Produktionswirtschaft] mit den organisatorischen Entwicklungen im selben Zeitraum" Hallo?? Geschichtsabitur? Deutschaufsatz? Praktische Relevanz für Informatiker?

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Kopf hoch.

Vielleicht wird die Note besser als gedacht

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Ich weis aus meiner GDI nicht ob ich froh sein soll durch zu fallen und die Gelegenheit habe es noch einmal zu machen, besser mit der Erfahrung, oder einfach nur Glücklich sein soll bestanden zu haben. Aber ich denke bestehen, selbst mit einer 4 und das Thema hinter sich zu lassen ist auch nicht so schlecht. Wünsche Dir auf jeden Fall das dies eintritt was Du Dir wünscht!

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      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls