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Gut erholt

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Sandra82

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Es kommt mir so vor, als wär die Klausur nun ewig her. Dabei ist erst eine Woche um:)

Ich bin mir immer noch unsicher bezüglich der Note, oder ob ich überhaupt bestanden habe. Ich habe eben schon ein paar Fehler gefunden, die mich auch wahnsinnig ärgern, aber nun ja. Abwarten - wie ich hörte, haben viele aus den früheren Semestern, die zuerst dachten sie hätten auf keinen Fall bestanden, doch bestanden - und das nicht mal schlecht.

Mit M2 habe ich noch nicht begonnen, denn mein Mann hat mir letzte Woche Donnerstag einen Welpen geschenkt:001_wub: Er ist 8 Wochen alt und ein Mix aus Beagle und Cocker Spaniel. Er ist zuckersüß und auch, wenn er wie ein viertes Kind ist und der Zeitaufwand für ihn enorm, tut er mir doch sehr gut.

Bis zum neuen Semester ist es ja noch ein bisschen Zeit und ich möchte wenigstens versuchen, den Brückenkurs Mathematik durchzuarbeiten. Ich habe bereits angefangen, es ist sehr locker und auch witzig geschrieben, teilweise nervt diese scherzhafte Schreibweise aber auch.

So, ich werd mich mal wieder dem kleinen Racker widmen.:001_wub:


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9 Kommentare


Schön, dass du jetzt die Zeit dazu nutzen kannst, dich zu erholen. :)

Ich war mir damals übrigens auch nicht sicher, ob ich bestanden habe oder nicht. Ich habe jetzt bei M3 das Gefühl, das schon ein bisschen besser einschätzen zu können. Aber vielleicht täuscht das ja auch. :D Ein großer Vorteil davon "höhere" Module zu schreiben ist auch, dass die Bewertung tatsächlich meist etwas schneller ist. Die Noten von M1 kommen oft erst nach den Noten für M3, M4 und M5, obwohl letztere Module ja erst nach M1 geschrieben werden. Ich nehme an, dass es daran liegt, dass weniger Leute M3/M4/M5 schreiben als M1.

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Wenn man dem "Geweine" von moodle folgt, muss die diessemestrige M1-Klausur echt gemein gewesen sein - ich glaube, im letzten Semester gab es nicht ganz so heftige Reaktionen...

Naja, ich glaube dennoch ganz fest, dass du eine gute oder sogar sehr gute Note bekommen wirst! :)

Der Brückenkurs Mathe - du schreibst, der ist lustig? Der beruht doch nicht etwa auf dem Buch "Keine Panik vor Statistik" von Oestreich und Romberg? Mit dem Buch konnte ich auch nicht viel anfangen, gerade weil es so lustig geschrieben war, konnte ich es absolut nicht ernst nehmen. Das Buch ist dann auch ganz schnell wieder in die Bibliothek zurückgewandert...

Wegen dem neuen Familienzuwachs: Dürfen wir Bilder sehen?

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Ich finde eigentlich, dass die Stimmung in Moodle nach der Klausur von M1 jedes Mal dieselbe ist. Letztes Semester gab es ja viel Aufregung über die Englisch-Fragen.

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Oh ja die Stimmung in Moodle ist echt schlecht, damit habe ich nicht gerechnet. Ich habe mich über die Klausur gefreut, weil ich eigentlich mit allen Fragen was anfangen konnte. Außer eben zweien, wo ich aber wusste, dass sie aus dem Lück waren, ich wusste auch an welcher Stelle etwa, aber na ja...

Ich hatte zwar auch mit ein paar Antworten meine Probleme, aber das lag dann an mir, nicht an der Frage an sich. Das waren halt Sachen, wo ich noch intensiver hätte lernen müssen.

Und das Fragen rankommen, die doch sehr detailliert sind, finde ich auch ok, denn irgendwo muss man es ja auch ein bisschen schwierig gestalten, es kann ja nicht jeder eine 1 bekommen.

Ich denke aber auch, dass einige doch zu locker rangegangen sind. Wenn ich dann Kommentare lese wie "ich lerne doch kein Buch auswendig", dann denke ich mir, dass auswendig lernen bestimmt auch nicht nötig ist, aber ein mal durchlesen reicht eben keinesfalls. Einige behaupten auch immer wieder, dass dieses oder jenes aus der Klausur nicht als klausurrelevant gegolten hat, das stimmt aber auch nicht, es war nichts dabei, was vorher nicht als relevant angegeben wurde.

Einige berufen sich auf die leichtere Probeklausur, aber die höheren Semester haben ja immer schon erwähnt, dass man die beiden Klausuren nicht vergleichen kann.

Das einzige was ich schade fand ist eben, dass einiges nicht abgefragt wurde, aber das geht ja bei der Menge an Stoff auch nicht.

Trotzdem kann es sein, dass ich komplett falsch liege und sogar durchgefallen bin, ich weiß es absolut nicht. Ich war ja am Ende der Klausur, nachdem ich alles kontrolliert habe und das unklare nochmal durchgegangen bin, auch der Verzweiflung nahe, weil man sich in die Fragen echt reinsteigern kann, wenn man erstmal anfängt zu interpretieren.

Aber egal was dabei raus kommt: Spaß gemacht hat es auf jeden Fall:)

Was meinen Familienzuwachs angeht: wie bekommt man hier Fotos rein?

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Ach so, das Mathebuch heißt "Brückenkurs Mathematik" und ist von Walz, Zeilfelder und Rießinger.

Am Anfang fand ich die Schreibweise sehr erfrischend und hab mich drauf gefreut, aber wenn man jetzt öfter Sprüche liest a la "ich werde Ihnen jetzt ... näher bringen, ob Sie wollen oder nicht..." das nervt dann schon, denn ich will ja, sonst würde ich dieses Buch nicht durcharbeiten.

Aber erklärt ist es sehr gut und ich komm super in die Materie wieder rein.

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Von dem Riesinger sind auch die ersten beiden SB Mathematik in meinem Studiengang, bzw. so weit ich weiss, starten alle WBHler mit diesen SB. Mir gefällt der Tonfall sehr gut und finde es schade, dass er nicht die folgenden SB geschrieben hat. Aber ich hatte bisher immer nur Mathelehrer, die zum Lachen in den Keller gingen, so ist es irgendwie erleichternd, mal anders unterichtet zu werden.

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Ich weiß ja nicht, ob ihr auch Mathe 2 habt. Aber da hat er auch Hefte zu beigesteuert. Bin gerade bei MAI07. Und ich mag seinen Schreibstil sehr :-D

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Eigentlich habt ihr recht. Auf den ersten Seiten hab ich mir nen Kullerkeks gefreut über die Schreibweise, eben weil es nicht so elendig trocken ist. Mal sehen, ob mein "es nervt" Gefühl jetzt wieder verschwindet oder nicht. Ich weiß auch nicht, wer welches Kapitel geschrieben hat, ob das jetzt überhaupt der Rießinger schon ist oder einer der anderen beiden. Aber den ein oder anderen Lacher habe ich auch schon verloren beim Lesen, und das ist in Mathe sonst bestimmt nicht der Fall.

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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