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Ich werd noch wahnsinnig ...

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Arkon

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... mit all diesen Fehlern in den Studienheften der WBH.

Würde ich für jeden gefunden Fehler einen Euro bekommen, dann könnte ich das Studium schon bald aus der Portokasse bestreiten.

Damit meine ich nicht die Rechtschreibfehler.

Die würde ich wahrscheinlich selber nicht mal mehr sehen.

Was mir aber langsam die Haare ausgehen lässt, sind die inhaltlichen Fehler.

Wo kommt denn auf einmal das Pluszeichen her, müsste das kein Malzeichen sein??

Wie komme ich auf die Formel xy?? Woher taucht da dieser Fakor auf? Usw.

Dabei kann ich noch froh sein, wenn ich solche Fehler entdecke. Ich habe auch schon mit falschen Formeln aus den Heften gerechnet, wo ich das nicht gesehen habe.

Interessant wird es, wenn ich mir die Hefte ELS01 und GDE02 anschaue und vergleiche.

Gleicher Autor ... ok.

Manche Kapitel sind in Wort und Schrift gleich ... ok, ist ja auch der gleiche Autor.

Im einen Heft sind 3 Formeln fehlerhaft, während im anderen Heft nur eine dieser Formeln falsch.

Die anderen beiden Formeln sind da also richtig. ... Hm. Ist das eine Heft älter, als das andere und deshalb im neueren Heft korrigiert?

Soweit meine Theorie, aber weit gefehlt. Paradoxerweise sind die 3 Fehler im neueren Heft?!?! :blink:

Was machen da die eigentlich?

Bis auf die neu hinzugekommenen Fehler ist das Heft bzw. die entsprechenden Kapitel aus dem Heft, ansonsten Wort für Wort identisch mit den Teilen aus dem älteren Heft, welches zum anderen Modul gehört.

Gerade sowas sollte doch eigentlich nicht passieren und ich erinnere mich an die Worte in der Einführungsveranstaltung.

Hier wurde uns gesagt, dass die Hefte nicht auf Vorrat vorgehalten werden, sondern immer nach Bedarf nachgedruckt werden, damit sie aktuell sind.

Naja.

Ehrlich gesagt verzichte ich da lieber auf die Aktualität, wenn mit der Neuauflage mehr Fehler hinzukommen, als in der älteren Auflage vorhanden waren.

Wenn ich nur daran denke, wie viel Zeit ich allein schon damit verballert habe, um etwas nachzuvollziehen, was sich hinterher als Fehler im Heft herausgestellt hat. :(

Hier würde ich ehrlich gesagt eeeeeeeeeeeeetwas mehr Sorgsam bei der Erstellung der Hefte wünschen.

Seufz ...

Beim nächsten Fehler, fress ich das Heft ...

... oder lieber doch nicht. Sonst habe ich keine Hefte mehr und lieg mit 20kg Papier im Magen im Krankenhaus.


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6 Kommentare


Hahaha, ja finde ich auch doof. Cool wäre es außerdem wenn die PDF's wenigstens schnell korrigiert werden. Bei den Heften kann ich das verstehen, die drucken garantiert gleich mal 20-30 auf Vorrat. Und bei den PDF's gibt's eigentlich keinen Grund warum die nicht schnell aktualisiert werden könnten. Muss sagen, dass ist ein Problem bei der WBH das mich doch einige Stunden gekostet hat an Recherche da ich dachte ich verstehe das Problem nicht, nur um am Ende raus zu finden, man hat es verstanden, nur da ist ein Drecks (sorry) Schreibfehler!

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Tippt die (vermutlichen) Fehler ins passende Forum! Dann haben wenigstens die übrigen Studenten was von eurer Mühe und müssen sich nicht nochmal mit den selben Probleme rumschlagen. Ausserdem können die Autoren dann die Fehler korrigieren ... wenn sie wollen ;)

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Ausserdem können die Autoren dann die Fehler korrigieren ... wenn sie wollen ;)

Das sowieso.

Sonst kann ich ja nicht wissen, ob der Fehler im Heft oder bei mir liegt. :)

Und genau hier hätte ich mir gewünscht, dass die Tutoren diese Fehler publik machen.

Natürlich kann ich das auch machen und habe auch anfänglich in den Foren auf diese Fehler hingewiesen.

Später habe ich das zugegebenermaßen nicht mehr gemacht, da in manchen Fehlern einfach zu viele Fehler in den Heften drin waren.

Hier musste ich einfach auch meine eigene Zeitplanung in Blick haben.

Du hast dennoch recht.

Ich sehe ja oft, wie wichtig es ist zu helfen und mache das eigentlich auch ganz gerne.

Ich werde also nochmal in mich gehen und zumindest auf die schwerwiegenden Fehler hinweisen, die nicht offensichtlich sind und viel Zeit beim Erkennen kosten.

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Wir haben zT ganz neue Hefte. Da stehen in den Foren aktuell nur Postings von Tutoren/Autoren bzgl "da hat sich leider ein Fehler eingeschlichen" o.ä.

Kommt wohl stark auf die Leute und deren Beziehung zu Foren und Co an ;) Grundsätzlich stimme ich dir voll zu!

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Markus Jung

Geschrieben

Ich denke, Fehler lassen sich nie ganz vermeiden - das habe ich auch bei meinem Buchprojekt mit Anne Oppermann gemerkt, und da hatten wir wirklich viele Korrekturläufe vorab.

Aber ich denke, dass sich solche Probleme durch eine intensive Qualitätssicherung (Fachlektorat) reduzieren lassen sollten und vor allem würde ich mir wünschen, dass bekannte Fehler dann schnell korrigiert und den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Ich kann mich daran erinnern, dass dies zu meiner Zeit an der WBH auch der Fall war. Meist war dann meine erste Beschäftigung mit den Studienbriefen, diese anhand der Fehlerliste zu korrigieren, damit es beim späteren Lernen nicht zu Problemen kommt.

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Ich denke, Fehler lassen sich nie ganz vermeiden - das habe ich auch bei meinem Buchprojekt mit Anne Oppermann gemerkt, und da hatten wir wirklich viele Korrekturläufe vorab.

Ein fehlerfreies Heft zu erwarten, wäre schon sehr vermessen.

Das erwarte ich auch wirklich nicht, da Fehler einfach zum täglichen Leben gehören.

Ich habe meinen Blog eigentlich nur aus 2 Gründen geschrieben.

a) Die Anzahl der inhaltlichen Fehler in den Heften hat im Laufe des Studiums ziemlich stark zugenommen.

B) Die Neuauflage beinhaltet plötzlich Fehler, die bei älteren Heften noch gar nicht drin waren.

Erstaunlicherweise handelt es sich bei beiden Heften um absolut identische Kapitel, die aus dem gleichen Skript des Autors erstellt wurden, und sich mit Ausnahme der Fehler ansonsten in nix unterscheiden.

Da hat sich sogar der Autor selbst gewundert, als ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe, weil das Fehler sind, die auch nicht in seinem Skript zu finden sind.

Ich habe zwar absolut keine Ahnung davon, wie der Weg von einem Skript bis zu einem fertigen Heft läuft, aber irgendwie wundert mich das dann doch. :rolleyes:

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.