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Rekordverdächtig schnell

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Lumi

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Nach rekordverdächtigen 2 Wochen Korrekturzeit stand heute meine BWL-Note im Study Online. Die Note ist :thumbup: und :( zugleich: eine 3,0.

Aus Zeitmangel konnte ich in der Klausur nur vier von fünf Fragekomplexen beantworten. Somit konnte ich maximal 69 von 100 Punkten erzielen. Für eine 3,0 nach dem Standard-WBH-Notenschlüssel braucht man mindestens 67 Punkte. Folglich habe ich mindestens 67 von 69 Punkten erzielt. Und das ist :thumbup: . Zusammengerechnet mit der Note in Recht habe ich das Modul "BWL & Recht" mit 2,3 abgeschlosssen. "Gut" war mein Ziel. Ziel erreicht. Lumi ist glücklich.

Leider fühle ich mich gleichzeitig auch :( , denn es scheiterte ja nicht am Wissen sondern am Umfang der Klausur. Das ist weiterhin meine Meinung dazu. Die habe ich dem Prüfungsamt schon per Mail kundgetan. Jetzt hoffe ich, diese Woche zu Bürozeiten etwas Muse zum telefonieren mit der WBH zu finden. Ansonsten halt nach Ostern. Eilt ja nicht. Ich würde mir wünschen, dass man die Klausur nochmal auf Machbarkeit überprüft. Dann hätte ich Seelenruhe. An der Modulnote wird sich nichts mehr ändern. Denn erst mit einer 1,7 in BWL würde das Modul mit "sehr gut" bewertet. Außerdem würde eine Neubewertung der Klausur mit einem angepassten Notenschlüssel auch noch jemand anderem helfen. Ich habe bisher nur eine weitere Teilnehmerin kennengelernt. Die ist ziemlich :( mit ihrer Note.


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9 Kommentare


Herzlichen Glückwunsch, mit 2,3 abgeschlossen ist doch eine gute Leistung! :thumbup:

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Wow, da waren sie ja echt schnell! Warte noch auf IWW ...

Schau die das nächste mal in Pfungstadt die Korrektur an - würde mich auch interessieren was da so dabei steht.

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Ich gratuliere! Das ist für dich doch letztendlich gut herausgekommen. Wäre trotzdem spannen zu lesen, was noch weiter passiert, d.h. wie die Hochschule Stellung nimmt.

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Bei gesamt 2,3 würde ich mir keinen Kopf mehr machen, freuen und weiterlernen ;)

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Mir ist auch schon aufgefallen, dass manche Klausuren zu knapp von der Zeit bemessen sind und andere dagegen sehr großzügig.

Die Spannweite habe ich erstaunlicherweise sogar schon bei ein und demselben Dozenten erlebt.

Ok ... Wenn die Klausur sehr großzügig von der Zeit her dimensioniert ist, dann soll mir das recht sein :biggrin:

wenn die Klausur allerdings zu knapp bemessen ist, versuche ich das dem Dozenten mitzuteilen (sofern ich den greifbar bekomme).

Dann hat er ein Feedback, da ich mir vorstelle dass es auch für einen Dozenten, der tief in der Materie steckt, nicht immer einfach ist, eine Klausur zeitlich gut zu dimensionieren.

Ich habe hier allerdings auch schon die Antwort erhalte, dass man keine "Romane" schreiben soll, sondern sich auf das Wesentliche konzentriert. Da mag der Dozent recht haben, aber leider sind die Dozenten sehr unterschiedlich und der eine legt mehr auf ausführliche Antworten und dem anderen reichen ein paar Punkte.

Aus diesem Grund überfliege ich die Aufgaben erst mal ganz kurz und versuche - soweit es geht - die Zeit abzuschätzen.

Wenn ich dann anfänglich merke, dass ich in Zeitnot komme, werden meine Erklärungen immer kürzer.

Das bei Dir eine fehlende Aufgabe gleich 31 Punkte kosten, ist schon heftig.

Normalerweise sage ich auch ... Eine 2,3 ist doch Bestens ... Wenn allerdings ein "sehr gut" in der Gesamtnote drin war, dann ist das schon immer ein bisserl ärgerlich.

Wat soll's ... ändern kannst eh nimmer.

Aber immerhin war die Korrekturzeit sehr schnell.

PS: Die bisher schnellste Korrekturzeit, die ich erlebt habe, liegt bei 12 Tagen.

Alle anderen Korrekturzeiten liegen bei mir sonst auch über 2 Wochen.

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Wow, um die Geschwindigkeit beneide ich Dich sehr! Was bei mir ein :( auslösen würde wäre die Tatsache, dass du ja wirklich ne Super Note hättest schaffen können, wenn du fertig geworden wärst.

Was mir aufgefallen ist: die "Machbarkeit" hat sich durchaus auch schon bei derselben Klausur und unterschiedlichen Studenten bemerkbar gemacht. Sprich, wie schnell kann man von Hand schreiben. Wobei es manchmal tatsächlich so ist, dass bei der Bearbeitung "Nachdenken" nicht eingeplant zu sein scheint :o

Bin sehr gespannt, wie sich das auflöst :)

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Aus Lehrersicht kann ich sagen, dass die Zeit für Prüfungen wirklich sehr schwierig zu berechnen ist. Deshalb kann es sein, dass ein Feedback diesbezüglich sehr willkommen ist. Bei den meisten ist es im Nachhinein halt so, dass sie finden 'ich kann ja eh nichts mehr ändern' und auch nichts sagen. Dein Gedanke an nachfolgende Studenten finde ich sehr ehrenwert!

Dann ist es tatsächlich so, dass 'sich auf das Wesentliche beschränken', also nicht nur die Antwort wissen, sondern auch vor dem Beantworten selektieren, was aufgeschrieben werden muss und was nicht, auch eine Qualität ist, die einen guten von einem sehr guten Studenten unterscheiden kann.

Natürlich kann ich nicht beurteilen, ob das hier ein Thema war oder ob die Zeit einfach sowieso zu knapp bemessen war.

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Da kann ich mich Rumpelstilz nur anschließen! Trotzdem Glückwunsch zu dieser guten Note! Ich warte auch noch auf meine Note und habe ja nur 4 Tage nach dir geschrieben :-(

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