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transkribieren

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Rumpelstilz

41 Aufrufe

Am Wochenende habe ich den Rest der Daten für meine Studie gesammelt (ausser die von Lumi, sie 'sammelt selber'). Heute ging es dann ans transkribieren. D.h., das was in den Aufnahmen gesprochen und getan wurden, muss in Text übertragen werden.

Später wird der Text zuerst auf Englisch übersetzt und dann codiert. Der Code wird dann ausgewertet.

Ich habe 4 Teilnehmer und von jedem bekomme ich ca. 20min Film. Heute habe ich den ersten Film transkribiert - und das hat weit über 2h gedauert! Es ist eine mühsame, fitzelige Arbeit. Trotzdem finde ich es super, dass wir sowas auch mal selber machen müssen. Wir befassen uns die ganze Zeit mit wissenschaftlichen Studien. Hier haben wir Gelegenheit, die praktischen Sachen mal auszuprobieren, wenn auch nur in sehr geringem Umfang. Es gibt mir noch einen weiteren Eindruck davon, wie wissenschaftlich gearbeitet wird und wie solche Untersuchungen einzuschätzen sind.


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5 Kommentare


Das klingt nach einem großen Aufwand! Bist du denn soweit mit den Ergebnissen zufrieden? Reicht das gesammelte Material für deine Arbeit aus?

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Das gesammelte Material reicht völlig aus, aber ich werde mein Codingschema noch anpassen müssen. Das war aber zu erwarten.

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Das transkribieren ist auch eine Sache der Übung. Je öfter du es machst, desto schneller geht's auch :)

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Das glaube ich. Allerdings werde ich es voraussichtlich nicht allzu oft machen.

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Markus Jung

Geschrieben

20 Minuten in 2 Stunden ist glaube ich für den Laien recht okay. Ich habe schon einige Interviews selbst transkribiert, und lag bei einem ähnlichen Verhältnis. Ich hatte auch mal einen externen Dienst damit beauftragt - aber da war die Nachbearbeitung dann so aufwändig, dass sich die Kosten überhaupt nicht gerechnet haben.

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker