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Informatik für Anfänger

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Lumi

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Vor ein paar Wochen habe ich das erste Informatik-Modul meines Studiums angefangen. Es heisst Grundlagen der Informatik und besteht aus drei Studienbriefen. Die ersten beiden Studienbriefe sollen sehr leicht sein und der dritte dafür ein echter Hammer: umständlich, teilweise unverständlich geschrieben und ohne Kenntnisse der Vektorrechnung nur schwer machbar. So weit die Aussagen meiner Studienkollegen, die den Kurs schon hinter sich haben.

Nur, die meisten bei uns im Studiengang haben einen Informatik-affinen Werdegang. Ich nicht! Also war ich sehr gespannt, wie gut ich mit dem Stoff zurecht komme. Heute beschreibe ich die ersten beiden Studienbriefe und erzähle wie es mir ergangen ist.

Der erste Studienbrief "Datentypen" behandelt im ersten Kapitel die nötigen mathematischen Grundlagen wie Algebren und Ordnungsrelationen. Anschliessend wird definiert, was man unter Datentypen versteht und welche es gibt. Nämlich lineare Datentypen und nichtlineare Datentypen und die werden in den folgenden zwei Kapiteln behandelt. Bei den linearen Datentypen habe ich einige alte Bekannte wiedergetroffen: Integer, Boolean, Character,Float oder auch Stapel und Schlangen. Ich hatte mal einen C-Programmierkurs an der Uni für das Fach Geoinformatik. Schön, das alles jetzt mal in einem Zusammenhang zu sehen und nicht nur als mit Fragezeichen behaftete Schlagworte. Von nichtlinearen Datentypen wie Binärbaumen, Graphen oder Adjazenzmatrizen hatte ich bisher noch nichts gehört (oder schon wieder vergessen ;)). Aber alles war gut erklärt und die vielen Beispiele halfen mir, mich in der Materie zurecht zu finden. So durfte man für eine Übungsaufgabe zum Thema Stapel kurz Eisenbahn spielen und in einem Sackbahnhof Waggons auf die richtigen Gleise rangieren. Die ESA wurde übrigens mit 100% bewertet. Yeah! :thumbup1:

Fazit:

Wenn man den Stoff der ersten beiden Mathe-SB kann, dann sind die mathematischen Grundlagen des ersten Kapitels quasi schon abgehakt. Insgesamt habe ich den SB dreimal gelesen: einmal in der S-Bahn überflogen, anschliessend noch mal intensiver gelesen und dabei geschaut, dass ich jedes Thema auch verstehe. Zu Hause beim dritten Durchgang habe ich die Übungsaufgaben gemacht und eine Zusammenfassung geschrieben. Und weniger Vorbereitungszeit hätte es auch nicht sein dürfen. Für mich gab es viele neue Begriffe und Definitionen, die ich erst mal verstehen und verinnerlichen musste, um die folgenden Kapitel zu verstehen. Der Stoff ist wirklich nicht schwer. Der SB ist verständlich geschrieben. Aber die Fülle des Stoffs hat mich gerade am Feierabend manchmal erschlagen.

Der zweite Studienbrief "Algorithmen und Datenstrukturen" beginnt mit einer kurzen Einführung zum Thema Algorithmus und was man unter Datenstrukturen versteht. Das zweite Kapitel befasst sich mit Hash-Verfahren, damit können mittels eines Schlüssels die Speicheradressen der abzuspeichernden Datensätze berechnet werden. Ich habe gelernt, was man unter diesem Schlüssel versteht und welche Verfahren es dafür gibt. Es ist schliesslich immer gut zu wissen, wo man etwas verräumt hat, aber noch besser ist derjenige dran, der seine sieben Sachen sortiert aufbewahrt. Und das lernt man dann im nächsten Kapitel: Acht verschiedene Sortierverfahren werden vorgestellt. Und wenn dann alle Datensätze ordentlich verstaut sind, dann ist das Suchen ein Kinderspiel. So weit die Theorie. In der Praxis bin ich dann erst mal gescheitert. Zwei Kapitel nach der binären Suche wurde bei den Erklärungen zur interpolatorischen Suche auf eine Formel der binären Suche aufgebaut, die aber so nie im Kapitel der binären Suche auftauchte. Da wir keine Formelsammlung für die Klausur hernehmen dürfen, wollte ich unbedingt die Formel selber herleiten können. Konnte ich aber nicht. Mein Freund hat mir dann unter die Arme gegriffen und mir somit unzählige Stunden Grübelns, Internet-Recherche oder Warten auf Antwort des Tutors erspart. Dankeschön! :001_wub: Hier gab es 93% auf die ESA. :thumbup1:

Fazit:

Das zweite Heft ist ebenso sehr verständlich und wenn man etwas Ahnung hat, wäre man wahrscheinlich nicht an der interpolatorischen Suche gescheitert. Denn als mein Freund mir die Formel an einem konkreten Beispiel erklärt hat, war wieder alles ganz easy. Ein bisserl Durchbeissen gehört auch beim Fernstudium dazu, sonst lernt man ja nichts.

Ich mache jetzt erst mal Pause mit diesem Modul und muss mich der Mathematik widmen. *seufz* Irgendwie hat das Modul ziemlich Spass gemacht. :thumbup:


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9 Kommentare


Kommst du nicht voran Forsos? Bist du inzwischen mit dem ersten Mathe-Studienbrief schon durch?

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Doch doch ... nur nicht so schnell, wie angenommen. Jetzt wird sich das aber ändern :)

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So schnell wie angenommen, habe ich noch nie geschafft. Bis dato musste ich alle Zeitpläne über den Haufen schmeissen. Und je mehr Zeit ich einplane, umso mehr brauche ich dann auch. Sehr verwirrend. :huh:

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vermutlich weil du es dann unbewußt mehr schleifen läßt nach dem Motto ich hab ja noch Zeit.

Geht mir aber auch so, je mehr Zeit ich habe desto mehr schleift es, deswegen hab ich meinen Plan recht straff organisiert, dann hab ich lkeine Zeit mit dem Schludern anzufangen. Ob er sich einhalten läßt, werden wir sehen :)

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Servus,

wenn ich das so lese, erkenne ich was mir alles noch so bevorsteht. :ohmy: Nun ja, wird schon werden.

Hast vielleicht Tipps und Tricks für pure Anfänger?:)

Super Betrag hast du da geschrieben.

Gruß

wt15309

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Freut mich, dass dir mein Beitrag gut gefällt! Hmmm, Tipps: Man sollte sich Zeit nehmen. Der SB liest sich zwar leicht durch, aber irgendwann gerät man ins Stocken, weil man manche Definitionen oder Begriffsabgrenzungen eben nicht parat hat. Schnell verwechselt man etwas und wundert sich warum das Ganze kein Sinn ergibt. Also, meine Erfahrung ist: sorgfältig durcharbeiten und den Stoff für sich aufbereiten (markieren, Post-its, Zusammenfassung schreiben, wie auch immer). Ich habe oft wieder etwas nachschlagen müssen und war froh um meine Zusammenfassung. Ansonsten ist es hilfreich in Mathe den zweiten Studienbrief mit dem Thema "Relationen" durchgearbeitet zu haben. Aber dein Studiengang ist ja sehr mathelastig, das ist für dich bestimmt alles sehr leicht!:)

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.