Meine Fernstudien an der WBH

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Der Frust mit dem Frust

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Engel912

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Manchmal frage ich mich, was ich mich eigentlich getrieben hat, mir freiwillig den Stress eines Studiums zusätzlich aufzuhalsen. Ganz besonders dann, wenn ich mit meinen Studien partout nicht vorwärts komme.

Höhepunkt heute Mittag: Ich sitze inzwischen seit grob 2 Monaten fast kontinuierlich über 4(!) Heften Programmierung. Die Hefte sind schlecht geschrieben, haben 100 Fehler auf 50 Seiten, die Lösungen sind schlecht erklärt und die Autoren scheinen davon auszugehen, dass man mind. 10 Jahre programmiertechnische Erfahrung mitbringt.

Da unsere Hefte nicht als PDF zur Verfügung stehen (somit gibts keine Suchfunktion, das Sachwortregister kann man in die Tonne treten) kommt es mind. 1 mal pro Seite vor, dass ich irgendeinen Fachbegriff nicht zuordnen kann. Finde ich natürlich auch nicht - und in anderen Büchern oder eben bei Google ist eh immer alles GANZ anders erklärt.

Jedenfalls kam heute Mittag mein letzter Flash. Klausur ist am 17.1. geplant. Ich darf in die Klausur nur 3 der 4 Hefte mitnehmen, keine Zusammenfassung, kein weiteres Buch, keine andere Lektüre - null, nada, niente, nix.

Der Stoff selbst bleibt mir zu 85% total verschlossen - die Erfolgserlebnisse bleiben auch fast vollkommen aus. So demotiviert macht das Studieren keinen Spass ...

Die FH ist auch keine Hilfe - die Antworten auf Fragen fallen kurz aus "das sollten sie so nicht machen" (warum? wenn ich das so nicht machen sollte, warum steht der Befehl dann in dem dämlichen Heft?) ... "dies ist die einzige Art und Weise wie man an das Problem NICHT herangehen sollte" (und ncohmal warum? ARGH!) und auf ein kurzes "das sollten sie inzwischen wissen" ist mir dann nix mehr eingefallen.

Weiterhin sind im letzten halben Jahr die beiden geplanten Crashkurse zum Thema beide (!) ausgefallen ... WIE soll ein normaler Mensch denn bitte sowas lernen, wenn es einem keiner so verständlich machen kann, dass man weiss, wovon die Rede ist?

Ich bin jetzt zum 3. Mal innerhalb der letzten 4 Wochen kurz davor alles hinzuschmeissen. SO hab ich mir das nicht vorgestellt. ich fühl mich alleingelassen ... und total überfordert - und bis zum Klausurtermin krieg ich das eh nicht mehr gebacken. 4 Wochen später schreiben hat aber imho auch keinen Sinn ... der Stoff ist einfach nicht eingängig.

Obwohl sich der eine oder andere Kommilitone schon aufopferungsvoll um mich Null gekümmert hat, bin ich kaum weiter als zu Beginn meiner GPI-Session.

Das einzige, was mich heute aufgebaut hat, war, dass ich (fast) begriffen habe, wie man rekursive Algorithmen erstellt. Allerdings wie gesagt nur fast - da es nicht genügt zu wissen, wie das geht - nein, man muss natürlich auch hier noch 20.000 andere Dinge wissen (klar, auswendig, weil wir verwenden ja keine Zusammenfassungen und die Hefte sind das Unübersichtlichste was es gibt) ohne die man keinen sauberen, funktionierenden Algorithmus erstellen kann.

FRUST!

Damit verabschiede ich mich von richtigen Feiertagen, von einigen Entspannungstagen zwischendurch und von einer richtigen Silvesterfeier und stelle mich auf viel Lernen und viel Frust ein :(

alles Mist :mad:


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20 Kommentare


Hey du,

Kopf hoch das wird schon wieder. Hab in meinem Erststudium ja auch Informatik studiert und war am Anfang nach einigen Rückschlägen mehrfach kurz davor aufzugeben - aber ich hab es nicht getan. Programmierung lebt vom üben - hab in der Theorie z.B. auch nie OO-Programmierung verstanden - als ich dann nen Ferienjob in ner Firma hatte und es gebraucht habe ging es dann ganz leicht (und ich hab mich geärgert es nicht schon vor der Klausur begriffen zu haben).

LG

melli

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Hallo Danny,

meine Erfahrung zeigt das die Klausuren nicht so schwer sind wie es die Hefte erscheinen lassen, ich hatte am Anfang auch null Ahnung von SWG und habe die Klausur dann doch mit 2 bestanden. Ich würde es versuchen dann weißt du wo du stehst, oder besser du hast es ja nicht weit, gehe zum REP dann kannst du immer noch entscheiden ob du schreibst oder nicht.

Kopf hoch

Gruß

Udo

p.s.

schau dir das mal an

http://www.myavr.de/shop/article.php?artDataID=39

damit haben wir im Labor programiert fand ich sehr gut vor allen ist da ein Praxisbezug vorhanden.

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Oh man oh man... das hört sich aber gar nicht gut an.

Frust der zu Frust führt ist wohl der schlimmste - denn wenn man sich in so etwas reinsteigert muss man sich doppelt auf die Spur zurückbringen.

Ich nehme mal an Du hast schon Sekundärliteratur fürs Verständnis dazugezogen? Egal wie, ich drück Dir die Daumen das Du Deinen Antrieb wieder findest und den notwendigen Ehrgeiz sammeln kannst um es trotz der widrigen Umstände anzugehen!

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Michael Knight

Geschrieben

Bloss nicht aufgeben !!!

Es gibt immer wieder schlechte Unterlagen. Das ist normal. Ich weiß nicht genau, was Dein Thema ist, aber die Welt der Programmierung ist riesig und es gibt ein Haufen Schrott-Bücher und einige sehr gute. In solchen Fällen helfen nur andere Quellen. Das Thema OO findet man oftmals gut erklärt. Wenn Du allerdings C lernen muss, dann wirds etwas schwieriger ...

Und noch eins: rekursive Algorithmen sind ein sehr schwieriges Thema und man kann da unwahrscheinlich leicht Fehler einbauen. Kein Grund daran zu verzweifeln. Du peilst vermutlich keine 1,0 an. Zur Not konzentrier Dich doch auf andere Themen. Es wird ja wohl keine 50 Pkte. Frage alà "Entwerfen Sie einen rekursiven Algorithmus zur Bestimmung von XY " geben.

Kopf hoch und durch !!!

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ja, ich muss C lernen ... erstmal.

Die Sekundärliteratur, die ich mir dazu geholt habe, ist sehr gut. Allerdings gehts da auch wirklich um die Programmierung. Im Studium geht das Erlernen der Programmiersprache einher mit der Fähigkeit, Algorithmen für (extrem abstrakte) Probleme zu entwerfen. Ich sag nur "Suchalgorithmen" und "Sortieralgorithmen" ...

einige der Algorithmen kriege ich inzwischen hin. Nach 4h gestern Abend habe ich auch das rekursive Programmieren (einigermaßen) verstanden - denke ich zumindest.

Problem ist einfach, dass die Heftstruktur der WBH extrem uneingängig ist. Ich finde es einfach ein wahlloses Durcheinander. Da ich in jedem Heft an einer Stelle nicht weitergekommen bin, hab ich eben gestern nochmal bei Heft 1 angefangen. Zumindest 2/3 der Beispiel-Algorithmen konnte ich jetzt schon mal nachvollziehen ... die Aufgaben hab ich auch teilweise hingekriegt.

Nein, ich peile wirklich keine 1,0 an (Größenwahn ist ja was tolles, aber der gehört dann doch in ne andere Ecke ;)) ... aber für ne 4 brauch ich schon auch einiges an Punkten. Die Aufgaben sind meist so gestrickt, dass man ein Problem iterativ und rekursiv lösen soll, einen Code korrigieren und zur Theorie kommen wohl auch einige Fragen.

Kann schon sein, dass ich ganz umsonst Frust schiebe - das werden wir dann im Januar sehen.

Udo hat schon recht, hingehen und hoffen und im Zweifelsfall halt nochmal schreiben wird wohl die einzige Option sein.

Jedenfalls danke für eure aufmunternden Worte - mir hat gestern Nachmittag der Blog hier geholfen, ebenso ein Spaziergang im Wald um bissl den Kopf freizukriegen.

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Michael Knight

Geschrieben

. Im Studium geht das Erlernen der Programmiersprache einher mit der Fähigkeit, Algorithmen für (extrem abstrakte) Probleme zu entwerfen. Ich sag nur "Suchalgorithmen" und "Sortieralgorithmen" ...

Vielleicht muntert es Dich weing auf: Suchen und Sortieren ist keineswegs abstrakt oder Theorie um Studenten zu quälen. Ich weiss, dass es da sehr verzwickte Aufgaben gibt, aber Sortieren und Suchen kommt in der Praxis immer wieder vor. Insbesondere wenn es Antwortzeiten von Bedeutung sind und ein Haufen Daten im Spiel ist, ist eine geschickte Suche/Sortierung das Ein und Alles! Es ist sinnvoll, das allgemein und therotisch zu erlernen. In der Praxis ist jede Suche und jede Sortierung anders und dann willst Du ja nicht sagen: "das habe ich aber so nicht gelernt".

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Laß Dich bloß nicht unterkriegen! Wo kämen wir da hin? Ich hatte am Samstag bei der Matheprüfung auch einen blöden Tag, un denke, dass ich nochmal ran muß. Aber egal. Es sind ja auch schon Prüfungen geschafft! Denk mal dran, was Du in der kurzen Zeit schon gepackt hast, so packst Du das auch. Manchmal geht es einfach nicht so, wie man sich das vorstellt!

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Hey Engel, spazieren gehen war schon eine gute Idee. Ansonsten ein dämliches Stofftier(was so häßlich ist, das es schon wieder schön ist) oder so einen Ball (mit Reiskörnern) gefüllt kräftig an die Wand werfen.

So als Wut und Frust Abreagier Mechanik.

Und falls wieder so eine freundliche Email kommt: Das müßten sie doch schon längst wissen!

Ein Tipp von Sr. Juliane Juchli

Vor die Zimmertür/in den Flur gehen, Schuhe ausziehen, kräftig mit den Füßen aufstampfen, Schuhe anziehen und die Arbeit fortsetzen. Das hilft für die erste Wut !

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Tja die Antworten der WBH sind leider nicht immer die besten ...

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Wahlweise kann man auch einen "Wutzettel" nutzen - ich halte das aber für Papierverschwendung ;)

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Dazu werfe ich ja die im Avatar abgebildete Quietscheente gerne mal gegen die Wand :D ... hilft wirklich.

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Hallo Engel,

mach Dich nicht verrückt. Die Programme, die in den Klausuren geschrieben werden sollten, waren relativ einfach. Eine einfache Schleifemit einer einfachen Berrechnung (Geben sie das Quadrat zu jeder Zahl einer Zahlfolge von 1 bis zu einer einzugebenden Zahl aus oder so in der Art). Die Dinger, die in den Heften waren, habe ich in stundenlanger Kleinarbeit nachprogrammiert. Und glaube mir, am Anfang habe ich am einfachen BubbleSort 3-4h gesessen. Aber für die Klausur hat man das weniger benötigt.

Das schwierigste an den Klausuren war ein Druckbild auszugeben, weil die Dozenten gern die Zeigertechnik aus C verwenden.

Hast Du schon mal diese Übungsblätte durchprogrammiert in der Zwischenzeit. Das ist eine gute Annäherung an die Thematik.

Lg

Schneemaus

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Hi Schneemaus,

ja, die Übungsblätter hab ich schon mal angefangen - damit komme ich zum Teil ganz gut zurecht. Mit den Pointern habe ich eigentlich keine Probleme (also wann wird der WErt, wann die Adresse angesprochen etc.) - mir fehlen einfach die Grundlagen denke ich.

Ich hab jetzt halt noch bissl mehr als 4 Wochen Zeit - inkl. 2 Wochen Urlaub - um zumindest etwas fitter zu werden. Dann werden wir sehen ;-)

btw: die Übungsklausuren finde ich auch ziemlich übel - grad mal überflogen. Aber was nicht ist wird vielleicht noch.

Hatte gestern übrigens ein sehr produktives Skype-Gespräch mit nem Kommilitonen ... manche Probleme redet man sich anscheinend auch selbst ein (sprich, ich gehe zu sehr in Detail bei den Heften - das will alles überhaupt keiner wissen).

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Ich sage nur Physikklausur .. ich habe gelernt bis zum erbrechen fast 3 Monate Zeit inverstiert (für ein Fach was ich nie mehr brauche, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich meine Zeit sinnvoller investiert) und dann kam eine easy going Klausur .. da waren ja meine Technikerprüfungen anspruchsvoller.

Mach doch einfach mal ein rep mit die paar Kilometer und € würde ich investieren, dann siehst du den Level den du haben mußt.

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das mit dem Rep ist so ne GEschichte. Ich hab mir erzählen lassen, dass es durchaus vorkommt, dass im Rep bei Adam und Eva angefangen wird und dafür garnichts zur kommenden Klausur gesprochen wird ... das hilft mir natürlich nix.

Ne, ich werde die Klausur schreiben - wenns hinhaut mach ich party und wenn nicht, nehm ich den Crashkurs im Februar mit und schreib halt nochmal ... ich hege die Hoffnung, dass das Teil ENDLICH mal stattfindet!

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Ausser BWl waren bei mir alle Rep´s Klausur ählich, auf jedenfall der Level.

Was ist denn eigentlich aus deiner BWL Klausur geworden ?

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ich hab bisher 2 Reps gehabt (mathe und bwi) und beide waren sehr klausurbezogen ...

die BWL-Klausur hab ich shcon seit 2,5 Wochen zurück ;) bestanden ... ^^

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Genau das wollte ich sagen, die meisten Rep´s haben einen Bezug zur Klausur, deswegen rein ins Rep, wenn dann nur Bahnhof kommt Klausur chanceln weiter lernen.

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Susanne Dieter

Geschrieben

Oje, Programmieren... Auch mein "bestes" Fach, ich habe mir gerade aus der Stadtbücherei etwas zum Thema Programmieren lernen allgemein geholt, ich hoffe, es bringt mir mehr als die reinen Java-Bücher. Es hängt auch viel vom "Lehrer" oder Buch ab, das habe ich bei unserem neuen Tutor gemerkt, der nochmals die Rekursion ausführlich erklärt hat, warum er welche Schleifen benutzt und was der Computer macht.

Ich drücke Dir die Daumen! Ich habe mich mal bei Fachinformatiker.de angemeldet, dort kann man auch Fragen stellen...

Gruß aus dem Saarland

Susanne

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      im Folgenden möchte ich gerne versuchen, meine Erfahrungen, welche sich während des Studiums angesammelt haben, kurz darzustellen. Ich hoffe, dies motiviert noch-Unentschlossene, sowie derzeit Studierende gleichermaßen.
       
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      Allerdings hatte ich mir mit einer eigenen Wohnung (ledig, damals keine Freundin, keine Kinder) schon Kosten geschaffen, die ohne die Arbeit nicht zu finanzieren gewesen wären. Deshalb entschied ich mich für ein Fernstudium. Mit meinem Chef bin ich diverse Studiengänge durchgegangen. Letzten Endes hatte er für mich diesen Studiengang bei der Wilhelm Büchner Hochschule ausgesucht. Das war die einzige Hochschule, die diesen Studiengang mit dieser Vertiefungsrichtung angeboten hatte, die auch genau der Sparte der Arbeit entsprach. Mein Chef übernahm 50% der Kosten. Dafür verpflichte ich mich bei ihm für 3 weitere Jahre (eigentlich nur eine Form der Sicherung des Arbeitsplatzes). Sein Angebot, halbtags zu arbeiten, hatte ich abgelehnt. Somit hatte ich durchweg eine 40-Stunden-Woche. Somit ist das Fernstudium nicht vergleichbar mit der Ausbildung, da man ja nicht nebenbei noch etwas macht, sondern in Vollzeit.
       
      Meine Wenigkeit
       
      Ich bin gelernter Mikrotechnologe und arbeite seit (Stand: Nov 2016) 9 Jahren in der gleichen Firma (Bereich: Nachrichtentechnik, Entwickeln optoelektronischer Bauelemente) als Fertigungsmitarbeiter (mittlerweile als Techniker). Ich habe es für richtig gehalten, die Hefte modulweise durchzuarbeiten. Also zuerst alle Hefte, die bspw. Mathe1 betreffen (dann ggf. die Klausur dazu schreiben) und dann alle Hefte von BWL durcharbeiten. Diese freiwilligen Einsendeaufgaben habe ich nur von den mir wichtigsten Themen gemacht. Diese waren die Grundlagen der Mathematik, Elektrotechnik und Physik. Wenn ich diese Themen grundsätzlich verstehen würde, dann würde ich später die höheren Schwierigkeitsgrade ebenso verstehen. Das war mein Gedanke dahinter.
      Zu Beginn des Studiums hatte ich alle Prüfungen mit einer 1,x schaffen wollen. Irgendwann habe ich’s eingesehen, dass man dafür entweder sehr, sehr viel mehr Zeit benötigen würde (die ich nicht verballern wollte), oder dass man ein Überflieger sein muss (was ich ebenfalls nicht bin). So bin ich nach 80/20 verfahren. Mit 80 % schafft man schon fast alles und der Rest ist das i- Tüpfelchen, wenn man noch etwas Zeitreserven hat. Eines habe ich allerdings nie aus den Augen verloren: Ich wollte das Studium mit einer Gesamtnote <2,4 abschließen. Das ist mir auch gelungen. Ich habe eine 2,14 erlangt (alle Noten samt deren Gewichtung. Dafür empfehle ich www.gradeview.de).
      Man kann das Studium nur mit einem klaren Ziel schaffen. Ansonsten fehlt einem der Ansporn. Mein Ziel war von Anfang an klar: Raus aus der Schicht. Besseres Gehalt. Anspruchsvollere Tätigkeiten. Und dies bitte noch, bevor ich 50 bin (habe mit 26 angefangen zu studieren). Es gab bei mir persönlich im Laufe des Studium zwei ganz große negative Ereignisse, die mich in ein großes Loch haben fallen lassen. Mein Fehler war, dass ich dennoch zwei Klausuren geschrieben hatte (beide eine 4,0), die mir den Schnitt versaut haben. Aber trotzdem kam es mir niemals in den Sinn, das Studium zu schmeißen. Ich hätte mich ein Leben lang darüber geärgert.
       
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      Die Hefte selbst sind nicht wirklich gleichermaßen gut. Die einen sind gefüllt mit komplexen, undurchsichtigen Sätzen, die anderen weisen ganze Rechenfehler auf, auf die (laut Forum bei Study online) bereits vor Jahren von Studenten entdeckt, aber nachweislich noch nicht korrigiert wurden.
      Es ist so wichtig, differenzieren zu lernen. Man muss unterscheiden können, ob man an dem einen Tag einfach nicht durch ein Heft kommt, weil das Gehirn partout nicht will, oder weil einem die Lust dazu fehlt. Für Ersteres muss ich sagen: „Pack’ das Heft beiseite und lass es für heute sein! Es ist furchtbar demotivierend, wenn man es verzweifelt zu verstehen versucht.“. Für Letzteres sag ich: „Heute lässt man es sausen, weil man keine Lust hat. Morgen lässt man es sausen, weil es auf der Arbeit doof war, übermorgen lässt man es sausen, weil die unwichtige Serie im Fernsehen, die man ja eigentlich nicht interessant findet, sehen muss...“. Es gibt so viele Gründe, die man sich sucht. Nur, um sich nicht durch so manch total uninteressanten Module (bei mir waren es die BWL- und Unternehmensführung-Themen) durchquälen zu müssen.
      Es ist sehr faszinierend, dass man immer wieder Phasen erlebt, an denen man einfach nur unmotiviert und lustlos ist. Deshalb hatte ich mir das Lernen als einen Termin gemacht. Wenn ich lediglich sagen würde, täglich nach der Arbeit etwas zu lernen, dann (ich kenn mich) würde ich es ziemlich schleifen lassen. Deshalb hatte ich mir gesagt, dass ich um x-Uhr mit dem Lernen beginne. Das Ende ließ ich offen. Wenn es nicht so ganz gut lief, dann hatte ich schon nach einer Stunde aufgehört, wenn es sehr gut lief, dann wurden es auch schon mal 9 Stunden. (Essen nicht vergessen). Hinzufügen muss ich noch, dass ich im Schichtdienst gearbeitet hatte. In der Spätschicht konnte ich viel besser lernen als in der Frühschicht, da ich früh aufgestanden bin, von 9-13 Uhr gelernt hatte und dann (zum Entspannen lach) zur Arbeit gegangen bin. Man muss lernen, sich zu organisieren. Zeitmanagement, Disziplin und Durchhaltevermögen sind drei absolut wichtige Dinge, die man beherrschen muss. 
      Ich hatte annähernd jeden Tag gelernt. Meine Freunde und Familie mussten stark sein und die Nerven behalten. Allerdings fand ich es auch super, wenn mich eben diese mal weg geholt haben vom Schreibtisch. Denn nur büffeln ohne soziale Kontakte geht auch nicht.
      Mir war es wichtig, viele Kontakte zu knüpfen. Sei es über den Austausch im Forum, sei es ei den Stammtischtreffen, oder gar (wenn man das Glück hat und viele Studenten in der Nähe wohnen) sich privat zu treffen. Dabei muss es nicht unbedingt immer um die Uni gehen
       
      Angebote der Uni
       
      Nicht selten habe ich die (Online-) Repetitorien wahrgenommen. Die Qualität dieser schwankte allerdings sehr. Es gab Reps, wonach ich genauso schlau wieder rausgegangen bin, weil sie quasi Null auf die Klausur vorbereitet haben. Und es gab Reps, die haben mir bei der Klausur echt den Ar*** gerettet.
      So ein Crashkurs (genannt: Kompaktkurs) habe ich ein Mal gemacht. Das waren 2 Tage volle Dröhnung Informationen. Am zweiten Tag konnte man sich kaum noch konzentrieren. Dies sollte man nur machen, wenn man bereits alle dazu gehörigen Hefte durch hat.
       
      Die Module
       
      Ich empfand Englisch, Mathematik und die Vertiefung als sehr einfach. Letzteres deshalb, weil ich diese ganze Thematik auf meiner alltäglichen Arbeit sehe. Somit hatte ich Theorie und Praxis zur gleichen Zeit.
      Besonders schwer gefallen sind mir die Systemtheorie und Regelungstechnik und die ganzen Geschichten über Laplace und Fourier. Oh man, hab ich das gehasst. Dazu hatte ich auch den Crashkurs gemacht.
      Die Projektarbeit war noch einmal etwas ganz anderes. Hier war es wichtig, sich früh Leute zusammen zu suchen, mit denen man im Optimalfall schon länger in Kontakt steht. Da hatte ich großes Glück gehabt und bin über dieses entstandene Team sehr froh gewesen. Alle waren motiviert, konnten konstruktive Kritik äußern und auch Kritik annehmen. Die Realisierung von Treffen äußerte sich auf Grund der geografischen Lage aller Studenten im Team (Berlin, Aachen, Frankfurt/M.) als äußerst schwierig. Nichtsdestotrotz waren sowohl die Durchführung, das Schreiben des Berichtes und die anschließende Projektpräsentation in der Uni absolut vorbildlich. Das war super Teamwork. 
       
      Abschlussarbeit und Kolloquium
       
      Ich muss sagen, dass ich sehr viel Unterstützung von meinen Kollegen (Chef inklusive) bekommen hatte. Es standen mehrere kleinere Projekte an, von denen ich mir eines aussuchen konnte, welches ich für meine BA machen wollte. Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man eine Abschlussarbeit durchziehen möchte.
      Ich fand es sinnvoll, zunächst einen roten Faden zu finden, wie man die BA aufbauen möchte. Das klingt einfacher, als es doch war. Bei mir war es der Fall, dass ich vor meiner eigentlichen Durchführung viel über das Messsystem und das Produkt beschreiben sollte, da es sehr fachspezifisch war.
      Meinen Betreuer habe ich mir nach Sympathie ausgesucht. Er hat zwar nur ansatzweise etwas mit meinem Thema zu tun, aber ich wollte ihn unbedingt haben, da ich mit ihm in den vielen Jahren immer gut ausgekommen bin. Mein Tutor sollte erreichbar sein und mir verständlich sagen können, was er anders haben möchte.
      Als der Text fertig war, hieß es nur noch: drucken. Aber wo? Hier in Berlin mangelt es nicht wirklich an Universitäten und den damit verbundenen Druckereien. Aber dennoch hatte ich mir – trotz anfänglicher Zweifel – für eine Online- Druckerei entschieden (www.druck-deine-diplomarbeit.de). Dort hatte ich gefühlt mehr Auswahl, was man mit dem Buch alles machen kann. Montagabend bestellt und Mittwoch erhalten. Und die Qualität konnte sich echt sehen lassen. Vergesst nicht, die drei Exemplare zu unterschreiben!!! Das ist mir ja fast passiert.
      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)