MSc. IT im Gesundheitswesen

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Studium oder Management-Seminar?

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schwedi

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Nach der zweiten Studienwoche hatte man den Ablauf des Studiums langsam durchdrungen.

Stoffvermittlung

Die Stoffvermittlung findet ausschließlich an den Studientagen statt.

Vereinzelt kann man sich die Unterlagen zwar schon vor der Woche herunterladen, aber das ist eher die Ausnahme. Man arbeitet also nicht vor jeder Studienwoche selbstständig Studienmaterial durch, sondern bekommt meistens zu Beginn eines Fachs die ausgedruckten Materialien mitsamt Ordner. Auch hier ändern sich die Zeiten: Der Nachfolgejahrgang will beispielsweise gar keine Ausdrucke mehr, sondern arbeitet nur mit den digitalen Unterlagen.

Der zeitliche Umfang für ein Fach ist angesichts der nicht vorhandenen Vorarbeit gering, wie ich finde: Ein Fach wird in 1 bis max. 3 Tagen behandelt.

Die Seminare in einer Studienwoche finden jeweils 5 Tage lang morgens von 8.30 Uhr (montags ab 10 Uhr) bis ca. 17.00 Uhr (je nach Dozent) statt. Die Seminarform hängt dabei immer vom jeweiligen Dozenten ab.

Bei Gott sei Dank eher wenigen Fächern gibt es reinen Frontalunterricht. Meistens gibt es zwischendurch immer wieder Fallaufgaben, die es in kleinen Gruppen zu lösen und zu präsentieren gilt.

Klausuren und Leistungsnachweise

Jedes Fach hatte in der ersten Studienwoche ca. 2 Paten zugeteilt bekommen. Diese Paten haben während der Studientage ihrer jeweiligen Fächer die Aufgabe, Klausurfragen auszuarbeiten. Mindestens 11 Fragen pro Fach pro Tag sollen dabei herauskommen. Und das Beste kommt noch: die Dozenten geben dazu per MP3 ihre Antworten. Wo gibt es denn so was? In welchem Studiengang kenne ich denn die Prüfungsfragen schon vorher? Traumhaft! Die max. 55 Fragen sollte man draufhaben für die einstündige Klausur der darauffolgenden Woche, plus die Fragen der davor liegenden Studienwoche, aus der auch was in der Klausur auftauchen kann.

Traumhaft im Vergleich zu den üblichen Studiengängen, wo es ja häufig pro Fach 90-120 Minuten Klausur zu schreiben gilt!

Zumindest mit einem Fach soll man sich noch mal zusätzlich bis zur nächsten Studienwoche befassen. Jeder Student hat eine Transferaufgabe zu lösen, in dem das Gelernte anhand einer praktischen Aufgabe umgesetzt werden soll. Meistens kann man eine aus mehreren Transferaufgaben auswählen oder freiwillig alle bearbeiten. Aber auch da hält sich der Aufwand sehr in Grenzen. Ich habe zwischen 60 und 180 Minuten je Transferaufgabe gebraucht, je nach Aufgabenstellung und Vorkenntnissen. Es gibt keine Benotung dafür, sondern eine schriftliche Rückmeldung zur Lösung.

Zu guter Letzte bereitet jeder Student ein zweiminütiges Impulsreferat für ein vorgegebenes Thema vor, das er bzw. sie in der nächsten Studienwoche hält mit dem Ziel, einem fachfremden Publikum kurz ein Thema vorzustellen. Auch hier gibt es keine Note, sondern Feedback vom Studiengangleiter und den Kommilitonen.

Studium oder Management-Seminare?

Aber das war´s dann auch mit dem jeweiligen Fach. Von der breiten Breite bis zur flachen Tiefe hin habe ich eher den Eindruck eine Ansammlung von Management-Seminaren zu besuchen als ein Studium. Denn was will man denn in 1 - 3 Tagen auch profund vermitteln?

Es liegt natürlich grundsätzlich immer in der Hand eines jeden Studierenden, inwiefern ich mich über den Unterricht hinaus mit dem Stoff beschäftigen will. Aber auch das können wir optional in einem ungleich höheren Maß, als die Studis von "normalen" Studiengängen die Wahl dazu hätten.

Ja, kritische Töne sind zu vernehmen, das ist ja mal etwas Neues in diesem Blog. Aber im Ernst: dieses System lässt bei mir Zweifel aufkommen hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit anderen Master-Abschlüssen. Das Studium ist mit 120 ECTS bewertet; aber wann man die notwendigen Stunden für die Fächer überhaupt einsetzen muss, ist nicht ansatzweise klar.

Da mögen manche - so auch meine Kommilitonen - sagen: sei doch froh! Aber bei mir bleibt - unabhängig von der Qualität der jeweiligen Seminare - unterschwellig ein schales Gefühl, einen auch noch halbwegs erschlichenen Schmalspurmaster zu machen.


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5 Kommentare


Ich kann deine mulmiges Gefühl sehr gut nachvollziehen. Andererseits musst du dennoch eine Prüfungsleistung ablegen und bestehen. Die 55 Fragen + die Fragen aus der Seminarwoche muss man auch erst mal lernen. Je nach Fach reicht da auch nicht schnödes Auswendiglernen aus, oder? Man muss sich also schon mit dem Stoff beschäftigen.

Ich bin sehr gespannt, was du nach den ersten Klausuren berichten wirst.

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Naja, das meiste ist Auswendiglernen, auch wenn man hier und da Beispiele geben muss und die Fragen von den Fragen der Dozenten abweichen können.

Also, ein Vergleich zu den Klausuren an "ordentlichen" Unis und FHs ist das nicht wirklich.

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Rumpelstilz

Geschrieben

Um ehrlich zu sein: auf mich wirkt das auch etwas mager. Vor allem die Vorgehensweise mit den Prüfungsfragen mit den vorgegebenen Antworten wirken auf mich nicht 'mastergerecht'. Bist du sicher, dass das alles ist? Auf Masterniveau sind doch sonst vor allem eher komplexe Transferaufgaben notenrelevant. Stures Auswendiglernen finde ich nur beschränkt studiumsgemäss, schon gar nicht bei einem Master. Zudem ist es eher langweilig, finde ich.

Bitte versteh mich nicht falsch, ich will dein Studium nicht etwa schlecht machen!

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Kannst Du gar nicht schlecht machen... ;)

Nein, es ist auch nicht mastergerecht.

Ich greife jetzt damit vor, aber Projekt- und Masterarbeit sind, was ich von den anderen höre, durchaus akademisch und "mastergerecht". Wenigstens das...

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Um kurz Off-topic zu werden: ich mag dein Avatarbildchen :lol:

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)